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Paal Nilssen-Love: »Es gibt keine »eigene« Musik«

Einer der weltbesten Drummer war in Wien, trotzdem brach keine Völkerwanderung aus, keine Stadthalle wurde gefüllt. Willkommen in der verdrehten Welt des Jazz und der freien Improvisationsmusik von Paal Nilssen-Love.

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Curt Cuisine
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23.05.2013

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Minimal Music goes Rock’n’Roll

Rhys Chatham, Pionier für New Yorker Noise wie Postminimal gleichermaßen, seit 1988 in Paris beheimatet, spielte auf Einladung des Kollektivs Superamas (F/A) am 28. November 2008 ein Konzert im Tanzquartier Wien. Gemeinsam mit österreichischen Musikern sowie einer Musikerin performte er »Guitar Trio (G3)« für Gitarren, E-Bass und Schlagzeug, die Bilder zur Musik steuerte Robert Longo bei. Minimal Music trifft Rock ’n‘ Roll! Pure Grandezza mit sagenhaften Obertönen!

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Alfred Pranzl
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13.05.2013

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Zwanzig Stunden Soundcheck

Die ausdifferenzierte klangliche Wucht des Glenn Branca Ensemble beim Donaufestival 2010 in Krems konnte sich lediglich in Details nicht entfalten. Die auf Pop ausgerichtete Verstärkeranlage ließ nicht jenen Klangrausch zu, der zur Entfaltung der dabei entstehenden Obertöne notwendig gewesen wäre. Danach sprach skug mit dem klugen New Yorker Meister der Katharsis über Noise-Ästhetik und sein Verhältnis zu John Cage, seine Art zu komponieren und zu dirigieren und darüber, wie er sich mit ästhetischer Brachialgewalt von den destruktiven Instinkten der Menschheit zu distanzieren versucht.

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Alfred Pranzl, Roland Schöny
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13.05.2013

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Musik an den Grenzen

Mit »Endless Summer« sorgte Christian Fennesz 2001 für eine kleine Revolution in der elektronisch-avantgardistischen Musik – allein darauf kann er aber nicht reduziert werden.

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Markus Brandstetter
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03.05.2013

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Apologetin der Laptop-Performance

Holly Herndon verwendet ihren Laptop als Live-Instrument und tüftelt an der Perfektionierung der Programme. skug informierte sich via E-Mail.
Ûbersetzung: Friederike Kulcsar

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Walter Pontis
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21.04.2013

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Holly Herndon: an advocate for weird laptop beats

Holly Herndon uses her laptop as a live instrument. She thinks about the computer’s personal experiences and gives a lesson in bi- and polytonality which flows in both directions. Herndon will play live at Donaufestival Krems: Saturday, 27th April 2013, 22:00, Halle 3. A good reason for an e-mail interview in advance.

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Walter Pontis
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16.04.2013

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Klänge finden, die noch nichts verraten

Bevor Eva Jantschitsch 2013 mit neuem Album zehn Jahre Gustav zelebriert, war sie eine der vier Protagonistinnen in Mirjam Ungers Doku »Oh Yeah, She Performs!« und hat den Score zu Florian Flickers Film »Grenzgänger« komponiert.

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Michael Franz Woels, Sandra Voser
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27.03.2013

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Um Leben und Tod, at last

Wire im Interview. Anlass: ihre aktuelle CD »Change Becomes Us« (Pinkflag/Cargo)

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Steffen Greiner
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11.03.2013

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Wurzeln schlagen, Windmühlen bekämpfen

Ihr gemeinsames Hörspiel »Küsse, Bisse« wurde 2011 mit dem ARD-Hörspielpreis der freien Hörspielszene »Premiere im Netz« ausgezeichnet. Christian Ogrinz und Anja Herrenbrück haben für den WDR den Nachfolger »Frontfoto« produziert und Ogrinz veröffentlicht aktuell als Wasserstoff »Lumen« (Metrofon und Subbass).

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Georg Fischer
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10.03.2013

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Signmark in Kreuzberg – deaf HipHop meets Horchkultur.

Pico Be fuhr für uns nach Berlin. Anlässlich seines Gastspiels im SO36, (10. 1. 2013) gewährte der gehörlose finnische Rapper Signmark skug ein spannendes Interview. Unbedingt bis zum Abspann weiterlesen. The Who? können auf diese Frage nicht mehr antworten

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Pico Be
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29.01.2013

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Das Bindemittel ist der Schwei&szlig

Luis Mario Casanova Sorolla macht Tanz und den Entstehungsprozess sichtbar und zeigt die Bewegungsflüsse aus einer anderen, ungewöhnlichen Perspektive.

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Michael Franz Woels
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09.01.2013

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Wurzelloser Kosmopolitrock

In »The Heebie-Jeebies at the CBGB’s« hat Steven Lee Beeber erstmals darauf hingewiesen, dass die Entstehung von Punk in New York eigentlich eine jüdische Angelegenheit war (vgl. skug 78). Die Dickies, Richard Hell, Suicide, Teile der Ramones und wichtige Anregerfiguren wie Lou Reed oder Jonathan Richman waren Juden. Der Sammelband »We are ugly but we have the music« geht nun Fragen nach, die sich aus diesem Befund ergeben und untersucht das besondere Verhältnis von Pop und Judentum. skug sprach mit Mitherausgeber Jonas Engelmann über Popkultur und Jewishness.

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Frank Apunkt Schneider
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06.12.2012

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»Shabbat Shalom, Motherfuckers!«

In seinem Essay-Band »Judentum und Popkultur« untersucht der in Basel am Institut für Jüdische Studien lehrende Caspar Battegay die Potentiale von Pop für das »Spiel mit Figuren des Jüdischen«. Dabei geht es anhand von Filmen (von Ernst Lubitsch und Mel Brooks bis hin zu Joel & Ethan Coen und Quentin Tarantino), TV-Serien (»South Park«, »Seinfeld«), Comedy-Stars (Oliver Polak) und Songtexten nicht nur um »jüdische Popkultur«, sondern auch um gerade im deutschsprachigen Raum längst überfällige Denkanstösse und Auseinandersetzungen. Zeit für ein Gespräch.

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Didi Neidhart
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05.12.2012

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Jenseits der Grenzen und Klischees

DJ Marcelle/Another Nice Mess beharrt des guten Klangs und der Tiefgründigkeit wegen auf Vinyl, kredenzt neben spektakulären DJ-Sets eklektische Internetradiosendungen sowie ihr drittes Album auf Klangbad, dessen Titel wiederum eine Würdigung von Dubschallplatten enthält.

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Michael Franz Woels
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04.12.2012

Home / Musik / Artikel

All Together Now … in the World of a Song

Eleni Mandell, die Pop-Chanteuse aus Los Angeles, veröffentlichte ihr achtes Album und konferiert darüber und über ihre Independent-Karriere mit skug.

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Walter Pontis
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21.11.2012

Home / Kultur / Open Spaces

Wiener Wildwuchs unter Aufsicht

Elke Krasny, Kuratorin der gerade zu Ende gegangenen Ausstellung »Hands-On Urbanism 1850-2012« im Az W (Architekturzentrum Wien) und Stadtforscherin, im Interview über Gartenparzellen als ideologisch zerfurchte Orte.

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Michael Franz Woels
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26.10.2012

Home / Musik / Artikel

78plus – Ein Lastwagen voll Schellacks

78plus haben einen unverkennbaren Sound, sie setzen digitalisierte Schellacks als Instrument ein. Dazu eine knackige Rhytmusgruppe, sodass sogar manchen in Korea der Rockzipfel um die Kniekehlen weht. Nebenbei bewegen sie sich leichtfü&szligig zwischen den Genrestühlen, fühlen sich wohl beim Popdiskursieren und Verfassen von Spam-Lyrik. »Wandelwelt« kommt frisch aus der Presse. Grund genug, um mit einem Teil der Viererbande über Knacksen und andere »materialtheoretische Implikationen« zu philosophieren.

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Rosa Danner
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18.10.2012

Home / Kultur / Film

Totale Traumatisierung

Vor etwas mehr als 30 Jahren, am 10. Juni 1982, starb Rainer Werner Fassbinder. Der Kunst- und Filmkritiker Manfred Hermes hat in seinem dichten Essay »Deutschland hysterisieren. Fassbinder, Alexanderplatz« gezeigt, wie der zugleich umstrittene und abgefeierte Regisseur in dieser vierzehnteiligen TV-Produktion ein ganzes Land auf die Couch legte, ohne Erfolgsaussicht oder Lösungsangebot. skug sprach mit ihm darüber.

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Pascal Jurt
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11.10.2012

Home / Kultur / Performance

Anarchistische Körperzellen

Utopische Musik, das Protestjahr 2011 als theatrale Auseinandersetzung und die Frage nach horizontalen Arbeitspraxen im Theater erörtert der Berliner Autor und Regisseur Kevin Rittberger im Interview mit skug.

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Cornelius Puschke, Johannes Springer
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07.10.2012

Home / Musik / Artikel

Unterwegs in Sachen Verwirrung

Veränderung als einzige Konstante: Die Münchener Band Das Wei&szlige Pferd mauserte sich vom Zwei-Mann-Projekt zur achtköpfigen Rockband, die dort weitermacht, wo Kamerakino einst aufhörten. Ein Gespräch mit Sänger und Texter Pico Be.

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Hardy Funk
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19.09.2012

Home / Musik / Artikel

»Ich mache die Arbeit von Woody Guthrie«

1997 schrieb der britische Singer-Songwriter Billy Bragg neue Musik zu Songs von Woody Guthrie, die dieser nie aufgenommen hatte und wo so die Musik verlorenging. Bragg spielte sie mit der US-amerikanischen Alternative-Country- Band Wilco in Chicago, Dublin und Boston ein. 1998 erschien erstmals ein Album unter dem Titel »Mermaid Avenue«, der Wohnadresse von Guthrie in Coney Island in den späten 1940ern, als die meisten entstanden. skug hat Billy Bragg diesbezüglich befragt.

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Barbara Mürdter
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05.09.2012

Home / Kultur / Performance

Koffi Kôkô über Voodoo und den Konnex zu Tanz und Choreografie.

Der aus Benin stammende Tänzer und Choreograf Koffi Kôkô hielt im Rahmen des heurigen Impulstanzfestivals den Workshop Danse Africaine Moderne. Die Vermittlung des rituellen Symbolismus in afrikanischen Tänzen steht dabei im Vordergrund. Er gilt als einer der bedeutendsten Mitbegründer der modernen afrikanischen Tanzszene und ist seit zwanzig Jahren Dozent bei Impulstanz. Seit einiger Zeit arbeitet er an der Errichtung eines choreografischen Zentrums in Benin (Ouidah).
In dem aktuellen Solotanzstück »Die Schönheit des Teufels« teilt er sich die Bühne mit drei Musikern und einer Ahnen-Maske aus Benin. Die Maske bringt Farbe in das ansonsten von der Dualität des Schwarz-Wei&szlig-Habitus von Koffi Kôkô geprägten Geschehen. Die Verwandlung in ein knochenwei&szliges Wesen mit Hilfe ritueller Kreide und einem wei&szligen Anzug erfolgt flie&szligend, ebenso wie die Toten-Farbe durch den lebendigen Tanz allmählich wieder mit Schwei&szlig abgewaschen wird. Die Musiker sorgen mit Gesang und Perkussion für meditative Poly-Rhythmik, die ihre spirituelle Trancewirkung aus den rituellen Wurzeln der Drum-Pattern des in Benin praktizierten Voodoo-Animismus zu beziehen scheinen. Die Botschaft kann nicht verlorengehen ??

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Michael Franz Woels
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10.08.2012

Home / Kultur / Open Spaces

Hands-On Urbanism

Elke Krasny, Kuratorin dieser Ausstellung im Az W (Architekturzentrum Wien) sowie Stadtforscherin, im Interview.

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Michael Franz Woels
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07.05.2012

Home / Kultur / Performance

Precarious Pleasures

Umschlag- und Wendepunkte im Wirkungsgefüge des Prekariats. Mangel bedeutet nicht immer Handlungsohnmächtigkeit … Das künstlerische Team des Vereins Im_flieger äu&szligert sich kollektiv zur am 23.-24. 3. im Palais Kabelwerk stattfindenden Reihe CROSSBREEDS 2012.

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Michael Franz Woels
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17.03.2012

Home / Musik / Artikel

Die Melvins im Interview (1990)

Ein weiterer Schatz aus unserem Archiv: King Buzzo, Dale Crover und Lori Black im Gespräch mit skug. Das Ganze ist aus dem Jahre 1990.

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Tomasso Schultze
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23.01.2012

Home / Musik / Artikel

Immer über die Grenze

Mit seiner neuen CD »Stigmata« erweist sich Suicides Martin Rev endgültig als ernstzunehmender zeitgenössischer Komponist und schöpft dabei immer noch aus dem Geist von Doo Wop und Dub.

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Didi Neidhart, Ralf Summer
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18.01.2012

Home / Musik / Artikel

Norah Noizzze: Feministische Punk-Melodien unter Kakophonien

Von »Rebel Girl« von Bikini Kill bis zu »Masturbates Motel« von Norah Noizzze: Die dreiköpfige Damenkapelle Norah Noizzze überrascht und blendet mit Punk- und Eurodance-Covers und Räuberbanden-Performances. Im Februar werden Songs aufgenommen und ein Label gegründet.

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Kerstin Kellermann
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17.01.2012

Home / Musik / Artikel

Mad Nanna – We always just hit record and start

I will probably give you a different answer every time you ask me, but for now, Mad Nanna’s out of tune, out of place and out of time collection of lazy and aloof lofi recordings on the »I Made Blood Better« tape was the best reord of 2011. A small talk with Mad Nanna’s songwriter Michael Zulicki.

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Joeri Bruyninckx
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10.01.2012

Home / Kultur / Performance

Die performative Erforschung der Zeichnung

Interview mit der Kuratorin Julia Kläring über das Symposium »Performing Memory«, die Früchte daraus, Comics u. v. m. 

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Michael Franz Woels
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05.01.2012

Home / Kultur / Performance

Walter Heun, Intendant des Tanzquartier Wien, im Gespräch.

Das Menschsein verhandeln. Jenseits des eigenen Ausagierens. Walter Heun über transdisziplinäres Arbeiten, die Positionierung des TQW und viel Aufschlussreiches mehr

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Julia Mach, Michael Franz Woels
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23.12.2011

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