Home / Kultur / Performance

Claudia Bosse über »dominant powers. was also tun?«

Ein Organismus von Anwesenheiten. Wie visionär kann/muss Performance bzw. Theater sein? Ein Gespräch mit Claudia Bosse über ihr neues Stück fürs Theatercombinat, das am 23. 11. im DOMPOWpalace uraufgeführt wurde, sowie eine Reflexion von Autor Michael-Franz Woels darüber als assoziativer Epilog.

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

16.11.2011

Home / Musik / Artikel

Nirvana im skug-Interview 1991

Jubiläen und ein damit einhergehender Ausverkauf in Form von Extended Versions oder Deluxe Editions machen mittlerweile auch nicht vor den unendlichen Tiefen des skug-Archivs halt. Never mind, Zweitverwertung geht in unserem Fall auch anders. Bei einem Blick in den Rückspiegel gibt es nun 20 Jahre nach ihrem Interview (anlässlich des legendären Arena-Gigs im Jahre ’91) in skug #07  noch einmal Nirvana im Gespräch.

TEXT
Rupert Heim
VERÖFFENTLICHUNG

04.11.2011

Home / Musik / Artikel

»Keine Freundlichkeiten, nur Musik«

Peter Brötzmann hat im Jahr 2011 zwei Monate vor Bob Dylan einen runden Geburtstag gefeiert. Nicht nur aus diesem Grund ist sebst heuer noch viel los im Brötzmann-Land. Zwei Filme sind erschienen, ein Wiener Label bringt alte und neue Einspielungen raus, und an vier Tagen im November stand der Schlachthof Wels ganz im Zeichen von Brötzmann und seinen quer über den Globus verstreuten Mitspielern. skug wirft dazu zwei lange Interview-Auszüge ins Rennen.

TEXT
David Krispel
VERÖFFENTLICHUNG

01.11.2011

Home / Musik / Artikel

In mir knabbert und knistert es

Die slowenische Ausnahmemusikerin Maja Osojnik und ihre Band legen mit ihrem prachtvollen neuen Werk »?rne Vode« (»Schwarze Wasser«) ein Album im wahrsten Sinne des Wortes vor: Man kann darin tatsächlich blättern, denn es ist eine CD und ein Bildband.

TEXT
Anna Steiden, Stephan Sperlich
VERÖFFENTLICHUNG

14.08.2011

Home / Kultur / Open Spaces

Die kommende Gemeinschaft

Relativ selten wird von den filmisch-visuellen Komplementärerscheinungen dessen geredet, was vor allem in den Nullerjahren des New Weird America kulminiert ist: eine aufschlussreiche Verwendung von und Beschäftigung mit Natur, die ihre Spuren in den unterschiedlichsten Genres hinterlassen hat. Das folgende Interview mit dem in New York City lebenden Briten Mark Borthwick wird ein ganz spezielles »Electric Eden« erschlie&szligen.

 

Fotos: MARK BORTHWICK

TEXT
Johannes Springer
VERÖFFENTLICHUNG

13.08.2011

Home / Kultur / Thinkable

Oszillieren zwischen Schein und Wirklichkeit

Der österreichische Philosoph Konrad-Paul Liessmann verortet im Gespräch Begrifflichkeiten wie die performative Gesellschaft, den Möglichkeitssinn des Menschen rekurrierend auf räumliche Gegebenheiten und die Schutzfunktion des Rituals.

Fotocredits: Kampolerta

TEXT
Bernd Gutmannsbauer, Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

31.05.2011

Home / Musik / Artikel

Zurück im VEB Heimat

Thomas Voburka, NDW-Überlebender und Produzent der ersten DDR-Punkplatte, die gar keine war, ist nach über 30 Jahren im Kulturexil wieder in den volkseigenen Betrieb zurückgekehrt, in dem alles begann: Wien. Ein Interview.

TEXT
Anne Pasold, Heinrich Deisl, Michael Giebl
VERÖFFENTLICHUNG

04.05.2011

Home / Musik / Artikel

GeMMA über zu beispielhaften Melodien

Hannes Raffaseder, seit 1999 Mitorganisator des Komponistenforum Mittersill und Kurator des Klangturm St.Pölten, arbeitet gemeinsam mit seinem Team im Institut für Medienproduktion der FH St. Pölten seit einem Jahr an dem Medienmusik-Projekt GeMMA (Generative Music for Media Applications). In einem schriftlichen Interview gibt er Auskunft zum aktuellen Stand seines Forschungsprojektes.

Fotocredit: GeMMA

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

28.03.2011

Home / Kultur / Performance

Vergoldetes Achsel- und Schamhaar

Lena Wicke-Aengenheyster ist Performancekünstlerin und freie Produzentin in Wien. Am Freitag, 25. März (ent)steht ab 20 Uhr eine Art & Policy Performance-Party im WUK im Zeichen weiblicher Souveränität, die sich dem female empowerment sowie einem rituellen Aufbegehren gegen die den Menschen usurpierenden Kräfte des Kapitalismus widmet – unter dem krytischen Motto: »Aus dem Jetzt heraus in das Jetzt hinein. Das Lächeln der Mona Lisa.«

Foto © Dario Srbic
Artwork © Susanne Schuda

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

22.03.2011

Home / Musik / Artikel

I am female first

»Ladies of Hip-Hop« is an annual festival, first held in Philadelphia in 2004 and now located in New York City. On the 8th of March 2011, the International Women’s Day, the founder of the festival, Michele Byrd-McPhee, presented her project for the first time in Europe together with the »KosmosTheater Wien« and the Austrian association »Urban Arts & Culture«, a place in Vienna for art and politics explicitly dedicated to female artists. Michele Byrd-McPhee offered a versatile programme containing performances, workshops and panel discussions to broach the issue of female creativity within a male dominated Hip-Hop culture. skug talked with Michele and Tweetie, a famous Hip-Hop dancer and choreographer from the South-Bronx, about different aspects of Hip-Hop Culture and the female role in it.

Photo: Michele Byrd-McPhee, © Gabriel Bienzycky

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

21.03.2011

Home / Musik / Artikel

You only really begin to learn when you leave

skug interviews John Foxx on his new album »Interplay«, D-I-Y, ghosts, and the art of leaving.

Credits of all Photos: Metamatic

TEXT
Michael Giebl
VERÖFFENTLICHUNG

19.03.2011

Home / Kultur / Performance

Im Dunkeln ist gut funkeln

Bereits zum fünften Mal zieht das Visualisierungs-Festival sound:frame (25. 3.-10. 4. 2011) licht- und bewegungshungrige Menschen in seinen Bann. Anlass für ein Interview mit Kuratorin Eva Fischer.

foto: sound:frame Festival, 16 April 2010, Partystra&szligenbahn.
credits: Claudio Farkasch, Xenia Dürr, Stefan Burghart

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

18.03.2011

Home / Kultur / Performance

Sometimes you have to kill your darlings

Lia Rodrigues is a Brazilian born activist and artistic director, trained in classical ballet in Sao Paulo in the 70s. Her work has won several prizes both in Brazil and overseas. In February 2011 she showed her latest piece »Pororoca« (2009) for the first time in Austria, together with a performance of »Such Stuff As We Are Made Of« (2000) at the Tanzquartier Wien. Her performance and dance style are inspired by the daily routines of Rio de Janeiro’s favelas, constantly shifting the dancers‘ body language between familiar and exceptional expressions. (Foto: Pororoca 3 © Sammi Landweer)

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

17.03.2011

Home / Kultur / Performance

Real walls to deal with

Meg Stuart is an American choreographer and dancer now living in Belgium. She is a very important  figure in the European and International contemporary dance world, leading her own company Damaged Goods since 1994. We got the chance to talk to her and the well known Austrian Choreographer and Dancer Philipp Gehmacher together with the German visual artist Vladimir Miller about their new, physically intense piece »The Fault Lines« which they presented via Tanzquartier Wien in the MUMOK factory basement on 4th and 5th February 2011.


fotocredit: © Eva Würdinger

TEXT
Hanna Palme, Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

13.02.2011

Home / Kultur / Readable

Schall als Macht

Steve Goodman aka Kode9 entwirft in seinem Buch »Sonic Warfare« eine Verschaltung von militärischer Forschung, »Rhythmanalysis« und »Anarchitecture« sowie von der Aufrüstung der Frequenzen zwischen Dancefloor und Abschreckung. Die Rezension zu »Sonic Warfare« stammt aus skug #84, Sommer 2010.

Im Anschluss Alois Huber im skug-Interview über Schallpsychologie, Peristaltik-Vibrationen und sonische Sozialarbeit.

Ergänzungstext zu: »Aufrüstung der Frequenzen: Medientheoretische Ûberlegungen zu Soundkunst, Military-Entertainment-Komplex und Freizeitindustrie« für 3. Symposium Forum Medientechnik der FH St. Pölten 2010: www.skug.at/article7250.htm.

TEXT
Heinrich Deisl
VERÖFFENTLICHUNG

09.01.2011

Home / Musik / Artikel

Come With Us, The Future’s Here To Stay

Minimal Wave is crashing back in on Europe. An Interview with Oppenheimer Analysis and Mark Warner (Sudeten Creche, Rossetti’s Compass) at the club event Brave Exhibitions Berlin. (See skug #85 print issue for a full article in German on the modern Berlin Wave club scene: »Weniger ist mehr, Herr Bargeld!«)

Andy Oppenheimer/Martin Lloyd (Oppenheimer Analysis), Jen Ellerson (Brave Exhibitions), Mark Warner (Sudeten Creche, Rossetti’s Compass) @ Brave Exhibitions Berlin, 21.10.2010. Photo: © Kristal Burtrum

TEXT
Michael Giebl
VERÖFFENTLICHUNG

29.12.2010

Home / Musik / Artikel

Digitale Glamour Bohème, revisited: Futureshock mit Station Rose

Wie in skug #84 angekündigt und nach einem fulminanten Konzert beim Salon skug, kommen hier Station Rose live im Interview. Von der Frühphase der Audiovisionskunst bis zum Cyberspace und ihrer Installation »LoginCabin« für das Wiener MAK: Station Rose (STR) haben ihr Schaffen in dem Buch »20 Digital Years Plus« zusammengefasst, das auch mit einer CD und einer DVD aufwartet.

TEXT
Heinrich Deisl
VERÖFFENTLICHUNG

17.12.2010

Home / Musik / Artikel

Pop in seiner düstersten Schattierung – Peter »Sleazy« Christopherson R.I.P.

Am 25. November 2010 ist Peter Sleazy Christopherson in Bangkok im Schlaf gestorben. Als Mitglied von Throbbing Gristle, Psychic TV und Coil war er mageblich an der Musik- und Kunstkultur der letzten 30 Jahre beteiligt. Für skug hat Klaus Totzler zwei Interviews mit ihm kompiliert.

fotocredit: Paul Heartfield, Throbbing Gristle 2006 @ Berlin.

TEXT
Klaus Totzler
VERÖFFENTLICHUNG

15.12.2010

Headerimage Placeholder
Home / Kultur / Performance

Gesellschaftliche Rhythmen außer Kraft setzen

Die deutsche Regisseurin Claudia Bosse, die 2009 für das Stück Bambiland den Nestroy-Theaterpreis für die beste Off-Produktion verliehen bekam, sorgt mit ihrem 1996 in Berlin gegründeten theatercombinat immer wieder für theatrale Skizzen des Verschwindens.

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

15.12.2010

Home / Musik / Artikel

Musikalische Verzweigungen aus dem Nichts

Seit beinahe zehn Jahren arbeitet der Schweizer Pianist und Komponist Nik Bärtsch mit seinem Quintett Nik Bärtsch?s Ronin an einer minimal groovenden Musik-Melange, die durch ästhetische Zurückhaltung Klassik, Funk und rituelle, japanische Klanggestaltung zu vereinigen sucht. Musizieren, wo die Form zur Leere und die Leere zur Form wird.

foto: © nik bärtsch

TEXT
Michael Franz Woels
VERÖFFENTLICHUNG

12.12.2010

Home / Musik / Artikel

Interview with Glenn Branca

»I could demand in the contract that I have a 20 hour sound-check.«

TEXT
Alfred Pranzl, Roland Schöny
VERÖFFENTLICHUNG

10.10.2010

Home / Musik / Artikel

Home is very fluid

Kpafuca/Kpafuco beschreibt den Zustand von Dingen, die zwar etwas beschädigt sind, aber trotzdem noch funktionieren. Der nigerianische Gitarrist und Sänger Keziah Jones subsummiert damit die Befindlichkeit eines ganzen Kontinents und die Fähigkeit, daraus das Beste zu machen. Vor seiner Performance im Rahmen des »Rumble In The Jungle«-Abends beim Glatt&Verkehrt-Festival in Krems Ende Juli 2010 bot sich die Gelegenheit, Fragen zu seinen kulturellen Wurzeln und seinem musikalisch-künstlerischen Schaffen zu stellen.

TEXT
Michael Franz Woels, Simone Schwaiger
VERÖFFENTLICHUNG

05.10.2010

Home / Kultur / Film

Das zweite und dritte goldene Zeitalter

Philippinisches Kino: Ein faszinierender Bogen gelang der diesjährigen Viennale vom Sozialrealismus Lino Brockas aus der Zeit des Kriegsrechts unter der Marcos-Diktatur der 1970er und 1980er Jahre, gewürdigt in einer kleinen, aber signifikanten Retrospektive, zu den zeitgenössischen Filmen Raya Martins, vor allem dem zweiten Teil seiner Trilogie der ästhetischen und inhaltlichen Erfindung und Aneignung kolonialer Geschichte, »Independencia«.

TEXT
Johannes Springer
VERÖFFENTLICHUNG

26.09.2010

Home / Musik / Artikel

There is freedom in the minimum

An interview with Pieter Schoolwerth about New York’s groundbreaking Cold Wave label Wierd Records, joined by two of its highly acclaimed musicians, Liz Wendelbo (Xeno & Oaklander) and Sean McBride (Martial Canterel, X&O).

Photocredits: Liz Wendelbo & Sean McBride, Diana Daia

TEXT
Michael Giebl
VERÖFFENTLICHUNG

27.03.2010

Home / Musik / Artikel

Versuchen Sie das nicht zu Hause!

Der schwedische Klangkünstler Carl Michael von Hausswolff über seine CDs »Råttor«, »Maskar« und »Kryp«, Soundinterferenzen, Körperfrequenzen, Burroughs vs. Gysin, Neil Young und Kuratierungen von Sound-Installationen.

Fotos: Rainer Dragan

TEXT
Heinrich Deisl
VERÖFFENTLICHUNG

23.11.2009

Headerimage Placeholder
Home / Musik / Artikel

Bowie Meets Punk in Industrial Landscape

An interview with postpunk-legends Artery (Sheffield)

German version: skug print issue Vol. 80, 10-12/2009

TEXT
Ulrich Stock
VERÖFFENTLICHUNG

23.09.2009

Home / Musik / Artikel

Interview with RHYS CHATHAM, 27 November 2008

Rhys Chatham, one of the pioneers of the New York music scene, since 1988 living in Paris, was invited by Superamas (F/A) to play a concert for the series »Insel Nr. 3 – It’s Our Pleasure« at Tanzquartier Wien on 28 November 2008.

TEXT
Alfred Pranzl
VERÖFFENTLICHUNG

10.04.2009

Headerimage Placeholder
Home / Musik / Artikel

Survival Research Laboratories – Meeting Mark Pauline

15 Jahre sind seit Wolfgang Dorningers Gespräch mit dem SRL-Kopf vergangen. 2006 ergab sich ein wünschenswerter Lokalaugenschein. Schlie&szliglich sind SRL seit ihrer Maschinenperformance 1992 in Graz nie mehr in Europa aufgetreten. Doch auch auf dem Sektor Cyberpunk-Theorie hat sich inzwischen so einiges getan. Alles passierte an einem hei&szligen Frühsommertag, exakt zwischen 17 und 18 Uhr in San Francisco, Ortszeit.

TEXT
Rosemarie Burgstaller
VERÖFFENTLICHUNG

04.05.2007

Headerimage Placeholder
Home / Musik / Artikel

»Je Mixe sans Compter«

100 Q&A avec SebastiAn (Ed Banger Records)

TEXT
Noël Akchoté
VERÖFFENTLICHUNG

03.01.2007

Headerimage Placeholder
Home / Musik / Artikel

Interview with Winston Rodney a.k.a. Burning Spear 07/11/2005

A new Burning Spear to discover: Some years after his last work »Freeman« the 60 years old rastaman is back with his refreshing new album »Our Music«, which is the first one recorded outside Jamaika. With new musicians from New York.

TEXT
Frank De Carvalho
VERÖFFENTLICHUNG

23.02.2006

Nach oben scrollen