Plurabelle – Jason Kahn
Selfmademan Jason Kahn hält schon bei Solo-CD Nr. 3. Schon die Grafik des wiederum in einfachem Packkarton gehaltenen Covers deutet auf die Musik. Eine Art naives Sinuswellental, an die Künstler von Gugging erinnernd, veranschaulicht seitenverkehrt die Wirkung von Kahns stupend geruhsamer, doch viel Aufmerksamkeit erfordernder Klangerzeugung. So brummen die unbenannten Cuts recht unterschiedlich vor sich…
Alfred Pranzl
15.03.2002



