Home / Kultur / Film

Claude Lanzmann †

Claude Lanzmann ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Mit ihm verliert die Welt einen Chronisten, der es verstand, die Tragödien des 20. Jahrhunderts durch eigenes Erleben dem Publikum erfahrbar zu machen. Den Abgründen autobiographischer Obsession entkam er dabei – in den meisten Fällen zumindest.

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Frank Jödicke
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09.07.2018

Home / Musik / Artikel

Third Space in der modernen Musik

Wenn sich unsere Gesellschaften zunehmend hybridisieren, dann ermöglicht dies Räume, in denen feste kulturelle Zuschreibungen außer Kraft gesetzt werden. Die Kunst, insbesondere die Musik, weist hier den Weg. Der sich eröffnende Third Space waltet vorbildlich an Orten, wo ihn viele vielleicht nicht vermutet hätten: im Deutsch-Rap.

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Daniil Danilets
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28.06.2018

Home / Musik / Artikel

Wissen, wo der Hase läuft

Dieses Frühjahr zauberte ein gewisser Bernhard Tobola die Wiener Bar The Real White Rabbit aus dem Hut. Wer wissen will, wie der Musikhase läuft, ist gut beraten, zu wissen, wo derselbige Meter macht.

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Martinee
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28.06.2018

Home / Kultur / Readable

It’s not over yet

Das Berliner Magazin »Melodie und Rhythmus« lieferte in seiner vorerst letzten Ausgabe einen vorbildlichen Afrika-Schwerpunkt. Es stand zu befürchten, dass das seit 1957 erscheinende Blatt aufgibt. Jetzt wollen sie es aber nochmal versuchen und bitten um Abos. Ein Begehr, das skug natürlich unterstützt, damit nicht eine weitere Stimme kritischer Aufklärungsarbeit vom Zeitschriftenmarkt verschwindet.

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Frank Jödicke
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26.06.2018

Home / Kultur / Performance

Teilen ist Heilen, Scheren ist Kehren

Mit TEMPORA bringt Veronika Glatzner Theaterprojekte in die entlegeneren Winkel der Wiener Stadtlandschaft. Da Flaneur*innen solche unbeachteten Bereiche nur entdecken können, wenn sie ziellos wandern, löst sich auch der Text von bekannten Strukturen.

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Michael Franz Woels
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20.06.2018

Home / Kultur / Open Spaces

»I like things simple«

Eleanor Raymond baute nicht nur das erste Solarhaus der Welt, sondern schwärmte auch für ländliche Bauweisen, die sie mit modernen Architektur kombinierte. Einem Vergleich mit Walter Gropius hält sie locker stand.

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Kerstin Kellermann
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19.06.2018

Home / Musik / Artikel

BoykotteurInnen aller Länder, beruhigt euch!

Viele MusikerInnen wollen nicht mehr in Israel auftreten und vermischen dabei eine berechtigte Kritik an der israelischen Regierung mit genereller Israelkritik. Dabei wäre das Entscheidende, jene palästinensische Opposition zu unterstützen, die das Existenzrecht Israels nicht in Frage stellt.

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Lutz Vössing
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18.06.2018

Home / Kultur / Open Spaces

We’re here! We’re queer! Get used to it!

Die Regenbogenparade Wien 2018: Gay Pride sorgt für Party-Laune? Was gab’s zu feiern? Und für wen? Zum nach wie vor notwendigen Kampf um LGBTIQ-Rechte.

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Kim Kong
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18.06.2018

Home / Kultur / Kunst

Paul Klee: Linien- und Farbrhythmen

Himmelsleitern, kosmische Knäuel und kaputte Künstlerkönige: In der Pinakothek der Moderne in München werden weniger bekannte Werke des Malers Paul Klee gezeigt. Unbedingt besuchen, wenn man etwas für sein »kollektives Unterbewusstsein« tun will.

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Kerstin Kellermann
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18.06.2018

Home / Kultur / Performance

Dekonstruktion der Männlichkeit

Gott ist tot. Der Mann tut es ihm nach. Das aktionstheater ensemble zeigt im Kosmos-Theater in Wien noch bis 17. Juni 2018 »Die wunderbare Zerstörung des Mannes« und überzeugt am Puls der Zeit.

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Christoph Gleich
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15.06.2018

Home / Kultur / Thinkable

Es darf gelacht werden

Warum Satire nicht mehr Satire sein soll und wem diese Art von Zensur nützt, zeigt sich gerade in den USA sehr deutlich anhand der Kontroverse um Ivanka Trump, Roseanne Barr und die Komikerin Samantha Bee.

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Frank Jödicke
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08.06.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Zerstörte Liebe – Antisemitismus in der DDR und Sowjetunion

Der Nachzügler unserer Marx-Geburtstagsreihe beleuchtet das düstere Kapitel linken Antisemitismus anhand des Buches »Stalin hat uns das Herz gebrochen – Antisemitismus in der DDR und die Verfolgung jüdischer Kommunist*innen«.

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Benedikt Haid (Illustration), Frederik Fuß
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05.06.2018

Home / Kultur / Kunst

Schafhausen haut sich über die Häuser

Der Direktor der Kunsthalle Wien gibt frühzeitig auf. Nicolaus Schafhausen befindet, dass die politische Situation in Österreich zunehmend unannehmbar wird: »Internationale Kunst und Diskurs sind das Gegenteil von Nationalismus.« Ein persönlicher »Nachruf«.

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Kerstin Kellermann
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04.06.2018

Home / Kultur / Kunst

Im Fluss der Daten

Die Infosphäre erfahrbar machen – Ryōji Ikeda stellt im Zuge der Wiener Festwochen seine raumfüllende, audiovisuelle Daten-Installation vor. Ein Lokalaugenschein.

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Christoph Gleich
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25.05.2018

Home / Kultur / Thinkable

Zur Musikalität der Sprache

Die Frage nach der ästhetischen Schönheit bzw. Wohllautung miteinander korrespondierender Musik und Sprache berührt nicht nur unsere Empfindung, sondern lässt uns gründlicher nach unserem Klang- und Sprachmilieu suchen.

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Daniil Danilets
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23.05.2018

Home / Kultur / Kunst

Zoran Mušič: Abschiednehmen als Dauerzustand

Karge Landschaften in Dalmatien, blaue Tragetiere und die Erinnerung an entsetzliche Leichenberge aus dem KZ-Dachau bestimmen das Werk des jugoslawisch-italienischen Malers und Grafikers Zoran Mušič. Die Ausstellung im Leopold Museum nimmt ein ganzes Stockwerk ein.

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Kerstin Kellermann
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17.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Marx, der verlorengegangene Mensch

Karl Marx war ein Denker des Menschlichen, der aber als Mensch teilweise hinter sich selbst zurückblieb. Eine Betrachtung von Konstantin Wecker mit kurzem Vorwort von Frank Jödicke.

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Benedikt Haid (Illustration), Frank Jödicke, Konstantin Wecker
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17.05.2018

Home / Musik / Artikel

»Karl Marx’s 200th!«

Das Berliner Label Karl Records feiert Karl Marx’ 200. Geburtstag unter Leitung seiner theoretischen Expertise mit einem mensch-maschinellen Geburtstagsmix.

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Benedikt Haid (Illustration), Lutz Vössing
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15.05.2018

Home / Kultur / Film

Festival des Demokratieabbaus

Leider werden überall in Europa zunehmend polizeistaatliche Maßnahmen ergriffen. Anhand des Dokumentarfilms »Festival der Demokratie« wollen skug und MALMOE am 17. Mai im Wiener Filmcasino die aktuelle Gefahrenlage diskutieren. Gefeiert wird aber auch, mit DJ-Line und Gratisgetränken.

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Frank Jödicke
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14.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Marx’ Adressen

Bei skug wollen wir es immer ganz genau wissen. Deswegen haben wir jene Häuser aufgespürt, in denen Karl Marx sein weises Haupt zur Ruh’ gebettet hat, und verfolgen die Stationen seines umzugsreichen Lebens in diesem Fotoessay.

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Anton Tantner, Benedikt Haid (Illustration)
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13.05.2018

Home / Kultur / Film

Jenseits des Skripts für die »schiefe Bahn«

Biographische Skripte und ästhetischer Takt: Kriminologische Bemerkungen zu Susanne Freunds Dokumentation »I’m a bad guy«.

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Christopher Schlembach
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11.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Historische Randbemerkungen zur Grundlegung des marxschen Theoriegebäudes

Verstand und Gefühl sind nicht leicht vereint. Innerhalb der skug-Riesenfrage, was es heute bedeutet, links zu sein, muss sich diesem Problem gestellt werden. Karl Marx zumindest optierte während der heißen ideologischen Kämpfe des 19. Jahrhunderts energisch und eindeutig für rationale Lösungen. Anlässlich seines Geburtstages wollen wir daran erinnern.

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Benedikt Haid (Illustration), Georg Koller
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11.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

»Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus« – Teil 2

Im zweiten Teil der Rezension des neuen Werkes des Historikers Gerd Koenen »Die Farbe Rot« widmen wir uns neben der kritischen Würdigung einer kommunistischen Perspektive der aufregenden Frage, weshalb es gerade in Russland zu einer Revolution kommen konnte. Dabei wird ein Licht auf die besonderen historischen Umstände des Lebens- und Bildungswegs von Marx und Lenin geworfen.

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Benedikt Haid (Illustration), Gianluigi Segalerba
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09.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

»Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus« – Teil 1

Der Historiker Gerd Koenen beschreibt in seinem neuen Werk »Die Farbe Rot« die widersprüchliche Geschichte des Kommunismus. Da skug nichts mehr interessiert als Widersprüche, räumen wir dem Werk eine umfassende, zweiteilige Rezension ein. Der erste Teil behandelt, was gerne antikommunistische Propaganda ausblendet: die tiefe Verwurzelung des Kommunismus in der europäischen Geistesgeschichte.

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Benedikt Haid (Illustration), Gianluigi Segalerba
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07.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Karl Marx und das Chaos – vier Thesen

Als Chaosforschung darf vieles gelten, das sich der praktischen Beobachtung stellt, dass selbst bei zahlreichen, deterministischen Faktoren die Ergebnisse zuweilen überraschen. Vielleicht trug Marx dem mit seiner Hinwendung zum weder mechanistisch noch idealistisch begreifbaren »Sozialen Sein« Rechnung.

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Benedikt Haid (Illustration), Reinhold Sturm
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05.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Eröffnung der Zukunft – Die Geschichtstheorie von Marx

Vielleicht sollte Marx eher als ein wissenschaftlicher Revolutionär begriffen werden, dem es gelang, die Notwendigkeit der Herausbildung eines weltbürgerlichen Bewusstseins zu erkennen. Er vertrat dabei einen höchst anspruchsvollen Begriff von Freiheit, der hochaktuell ist und nicht hinter dem Nebel eines Ego-Individualismus verborgen bleiben sollte.

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Benedikt Haid (Illustration), Friedrich Tomberg
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03.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Zum Verhältnis von Marx und Freud

Marx und Freud sind sich ähnlicher, als gemeinhin angenommen. Beide liefern die Instrumente zu einer Kritik, um die angeblich natürlichen Voraussetzungen von Ökonomie transparent zu machen. Weder die politische, noch die psychische »Pseudonatur« sollte als unabänderlich akzeptiert werden.

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Benedikt Haid (Illustration), Helmut Dahmer
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01.05.2018

Home / Kultur / Linke Archive

Happy Birthday, Bärtiger!

Vor 200 Jahren hat im preußischen Trier ein gewisser Karl Marx das nicht immer verheißungsvolle Licht dieser Welt erblickt. In einer aktuellen Serie versucht skug, sich einen Reim auf die Wirkung jenes Mannes zu machen, der von sich behauptete, ganz sicher kein Marxist zu sein.

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Benedikt Haid (Illustration), Frank Jödicke, Redaktion
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30.04.2018

Home / Kultur / Kunst

Kunst als Mahnmal

Aktuell werden im Belvedere 21 zwei sehr unterschiedliche Ausstellungen gezeigt. Auf den ersten Blick haben diese nichts gemeinsam, doch gerade beim Hinausgehen aus dem Museum, sobald die Kontemplation einsetzt, tun sich spannende Schnittpunkte im Werk von Rachel Whiteread und Günter Brus auf.

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Carola Fuchs
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18.04.2018

Home / Kultur / Film

The Shape of Bloater

Verspätet flattert der diesjährige skug-Oscar-Report ins Haus. Es ist aber dringend Zeit, sich kurz mal an den hoffentlich schuppenfreien Kopf zu fassen. Was Hollywood uns mit »The Shape of Water« als große Filmkunst aufgetischt hat, ist kindisch, herzlos und zeigt exemplarisch, wie Märchen heute nicht mehr der Poesie, sondern der Manipulation dienen.

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Frank Jödicke
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05.04.2018

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