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»Sich vom Raum eine Spalte abschneiden«

Anlässlich des Todes von Valie Export extrahieren wir die Eröffnungsrede, die Elfriede Jelinek 1997 zur Ausstellung »Split Reality« im 20er-Haus (heute Belvedere 21) hielt. Ein Archivbeitrag aus der vergriffenen skug-Ausgabe #31.

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Elfriede Jelinek, Redaktion
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20.06.2026

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David Hockney und die Flüssigkeit des Seins

Mit David Hockney, einem der einflussreichsten Vertreter zeitgenössischer Malerei, hat die Kunstwelt einen ihrer größten Optimisten verloren, einen Mann, der Kunst als Akt des Widerstands gegen Vergänglichkeit verstand. Sein Markenzeichen: unbeschwerte Poolbilder in leuchtenden Farben. Ein Nachruf.

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Petra Kislinger
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15.06.2026

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Elfie Semotan und die Politik des Blicks

Mit Elfie Semotan verliert die Welt nicht nur eine Fotografin von außergewöhnlicher Bedeutung, sondern eine Denkerin des Bildes. Sie gehörte zu den seltenen Künstler*innen, die nicht nur Bilder produzierten, sondern unseren Blick auf die Welt veränderten. Abschied von einer großen Bilderdenkerin.

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Petra Kislinger
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09.06.2026

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Kunst als Widerstand

Georg Baselitz war einer der prägendsten Maler der Nachkriegszeit: Mit auf dem Kopf stehenden Bildern, Skandalen und kompromissloser Haltung stellte er Sehgewohnheiten infrage. Ein Nachruf auf einen Unbequemen, der sich jeder Schublade verweigerte.

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Petra Kislinger
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27.05.2026

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Kein Schlingensief-Reenactment

Sehr aufgeräumt und irgendwie nüchtern kommt die »Christoph Schlingensief«-Ausstellung im Wiener MAK daher. Das namensgebende Plakat, auf dem in der Handschrift Schlingensiefs »Es ist nicht mehr mein Problem« zu lesen ist, steht ganz versteckt in einer Ecke, vor einem schwarzen Vorhang.

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Kerstin Kellermann
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26.05.2026

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Nach der Natur gemalt

Die noch bis 14. Juni 2026 im Unteren Belvedere laufende Ausstellung stilisiert Ferdinand Georg Waldmüller nicht zum Revolutionär, sondern zeigt, wie radikal seine Hingabe an das Sichtbare war – ein Künstler, der »widerwillig« begeistert.

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Petra Kislinger
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21.05.2026

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Die Tyrannei der Meinung

Im Diskurs um den österreichischen Pavillon auf der Biennale 2026 – vor allem im Zusammenhang mit der Arbeit von Florentina Holzinger – zeigt sich eine besondere Schärfe: die Erwartung, dass Kunst, dass Körper, dass sogar nationale Repräsentation eindeutig sein müssen. Ein Plädoyer für die Grauzone.

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Petra Kislinger
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20.05.2026

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Ruhe in Unruhe, Valie Export

Valie Export sprengte Grenzen von Körper, Bild und Macht: Mit radikaler Präzision zerlegte sie den Blick, entlarvte gesellschaftliche Codierungen und machte Kunst zur Intervention. Valie Export ist tot, ihr Werk aber bleibt. Ein Nachruf auf eine Pionierin, die Wahrnehmung für immer verändert hat.

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Petra Kislinger
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19.05.2026

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Textilien als Architektur

Knotenzeichnungen, Codes in Schwarz mit Goldpunkten, mehrere Textilschichten übereinander – Anni Albers sah ihre Textilkunst als Kommunikation an. Im Unteren Belvedere in Wien ist nun ihre erste Einzelausstellung »Anni Albers. Constructing Textiles« zu sehen.

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Kerstin Kellermann
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11.05.2026

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Der besondere Fotoblick

Eine der ersten Pressefotografinnen Österreichs war Barbara Pflaum, die sich relativ spät mit einer Kamera anfreundete. Pflaum baute Bilder und Rahmen in ihre Fotos ein. Im MAK sind derzeit ihre »Schaufenster des Alltags« zu sehen.

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Kerstin Kellermann
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19.04.2026

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Entfaltung im Papier-Raum

In der Albertina wurde das riesige Papierarchiv endlich genauer durchforstet. Nie ausgestellte Werke wie Sternenkarten, Taschensonnenuhren oder Zerrbilder sind nun zu sehen. Berühmte Künstler wie Rembrandt oder Dürer wirken in diesem neu geschaffenen Zusammenhang extrem modern und sogar lustig.

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Kerstin Kellermann
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06.02.2026

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Kyiv Biennale 2025

Unter dem Titel »Vertical Horizons« beschäftigen sich acht künstlerische Arbeiten im Lentos Museum in Linz mit Perspektiven auf eine Welt, die seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine aus den Angeln gehoben wurde.

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Chris Hessle
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30.12.2025

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»I am harnessing the chaos«

The exhibition »What Grows Between Us« brings together artistic and academic perspectives that reveal feminism and ecology as intertwined forces. skug met one of the artists, Monica C. LoCascio, for an interview.

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Isabella Klebinger, Michael Franz Woels
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02.12.2025

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Ein Leben in Bildern

Noch bis 9. März 2025 ist im Francisco Carolinum Linz die Ausstellung »Madame d’Ora – Eleganz und Exzentrik« über Dora Kallmus zu sehen, die zu den bedeutendsten europäischen Fotograf*innen des 20. Jahrhunderts zählte.

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Lisa Wallerstein
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27.01.2025

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Das große Leuchten des Weltinneren

Im Zuge seiner bis 2. Februar 2025 in der Galerie Amart laufenden Ausstellung reflektiert Hermann Staudinger über Material, Technik und den Zauber von Gold. Zwischen Tradition und Innovation sucht der Maler nach einer Energie, die Kunst zu einem verbindenden Erlebnis macht.

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Ania Gleich
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24.01.2025

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Der Wilde Gauguin

Das schöne Wiener Kunstforum soll aus finanziellen Gründen geschlossen werden. Doch bis zum 18. Jänner 2024 leuchten dort noch die Bilder des Malers Paul Gauguin, der kolonialistische Verhältnisse gleichzeitig kritisierte und auslebte. In der Ausstellung findet sich Erstaunliches und Neues.

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Kerstin Kellermann
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13.01.2025

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»Als wir noch Surrealisten waren«

Vor 100 Jahren veröffentlichte André Breton in Paris das »Erste Manifest des Surrealismus«. Der Hamburger Grafiker Frank Nikol setzt diese Gedankenwelt in seinen Ein-Bild-Geschichten fort.

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Martin Rolshausen
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07.11.2024

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Kunst in Zeiten der Verzweiflung

Mit der raumfüllenden Installation »Gazakino« versucht Gue Schmidt, ein Bild für das Grauen des wechselseitigen Mordens in Israel und Palästina zu finden, das die allgemeine Abstumpfung gegenüber dem medial vermittelten Leid überwindet.

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Frank Jödicke
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19.10.2024

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Die Max-Beckmann-Lehrlinge

Verschollene Kunst in Salzburg. Weitläufige Recherchen führten zum Erwerb von 101 Bildern aus der ehemaligen Meisterklasse der Städelschule, der Frankfurter Hochschule für bildende Kunst. Die Klasse leitete der berühmte Maler Max Beckmann. Die Ausstellung ist noch bis 5. Oktober 2024 zu sehen.

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Kerstin Kellermann
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01.10.2024

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Wer wird die Wende herbeiführen?

»Hope«, also Hoffnung, war das Motto der Ars Electronica 2024 in Linz. Ein buntes Spektakel, gemixt aus Ausstellungen, Workshops, Konzerten und mehr.

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Sepp Wejwar
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16.09.2024

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Magische Häuser, Stahlrohre und Wurfpuppen

Louise Brigham erfand Brettermöbel, Marianne Brandts Metallarbeiten brachten viel Geld für die Bauhaus-Kasse. Manchmal gelten Männer als Erfinder von Möbeln, die Frauen als erste designten. Eine Gegenveranstaltung im Möbelmuseum Wien.

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Kerstin Kellermann
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09.08.2024

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Im Westen viel Neues

Das Gebiet der heutigen Ukraine war extremen Machtwechseln ausgesetzt. Die Kunst änderte sich jedes Mal mit – oder auch nicht. Trotz Ausstellungsende von »In the Eye of the Storm. Modernismen in der Ukraine« im Unteren Belvedere noch ein Bericht über diese kuratorisch extrem spannende Bilderschau.

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Kerstin Kellermann
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15.07.2024

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»Sie setzte sich ab von Klimt«

Die Malerin Broncia Koller-Pinell wurde nicht von der Wiener Secession aufgenommen, denn Frauen waren lange Zeit ausgeschlossen. Ihre Tochter Silvia studierte in Berlin die Neue Sachlichkeit. Beide kannten Klimt, Schiele und andere berühmte Männer. Ihr eigenes Werk blieb jedoch unterrepräsentiert.

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Kerstin Kellermann
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26.06.2024

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Raben-Nazis erwachen zum Leben

Im Dschungel Wien wurde am 18. Mai 2024 das slowenische Theaterstück »Mrličožerec« (»Der Leichenfresser«) von Lutke Mladje KDZ aufgeführt. Für das gruselige Puppentheater wurden statt Bartgeierfiguren Raben verwendet.

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Kerstin Kellermann
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29.05.2024

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Dem Zugriff entzogen

Im Wiener MAK ist zurzeit My Ullmann als eine Vertreterin des Wiener Kinetismus zu sehen. Erika Giovanna Klien und Elisabeth Karlinsky sind die beiden anderen. Alle drei verließen Österreich. Ullmann starb 1995 in Konstanz.

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Kerstin Kellermann
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13.05.2024

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Freie Bahn dem Unbewussten

Von der »kosmischen« Eingebung bis zu verschiedenen Tools und Techniken zur Unterstützung der surrealen Schaffensprozesse in Wort, Bild und/oder Ton – ein durchaus praktischer Beitrag zu unserer Serie »100 Jahre Surrealismus«.

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Sepp Wejwar
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26.04.2024

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Die Ambivalenz in Person: André Breton

Revolutionärer Visionär mit reaktionärem Weltbild: Zeitgenoss*innen und Weggefährt*innen über den geistigen Vater des Surrealismus.

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Sepp Wejwar
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13.03.2024

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Lost and found: Bräuhausgasse 31

Diese Namen! Diese humorigen, selbstironischen Inszenierungen junger Künstler*innen! Eine Person mit großen, poppigen Bildern nennt sich »An Unhonored Moment of Existence«. Wie wird es mit der Leerstandnutzung des vierflügeligen Hauses in der Bräuhausgasse in Wien Margareten weitergehen?

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Kerstin Kellermann
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09.03.2024

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Blick in die weite Welt

Der Malerin und Zeichnerin Gabriele Münter wird eine gewisse Fernsichtigkeit in ihren Bildern attestiert. Sie reiste früh nach Amerika, lebte lange in Skandinavien und Paris. Die Retrospektive im Wiener Leopold Museum läuft nur noch bis zum 18. Februar 2024.

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Kerstin Kellermann
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08.02.2024

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100 Jahre Surrealismus #1: Der Anfang und das Wort

Schon der Titel unserer Serie »100 Jahre Surrealismus« ist falsch. Und richtig zugleich. Passt. Selbstwiderspruch gehörte zu jenen Techniken, welche die Surrealisten in den 1920er-Jahren gerne eingesetzt haben.

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Sepp Wejwar
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01.02.2024

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