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Kompakt Total 2 – Various Artists

Die zweite CD-Zusammenstellung gleichermaßen behaglicher wie spannungsgeladener Tracks aus der Kölner Qualitätsfabrikation Kompakt fühlt sich erneut zu gleichen Teilen den Faktoren Hedonismus, Tiefe und Eleganz verpflichtet. Dies hat eine im positiven Sinne schicke Angelegenheit zur Folge, die sich in jedem Ausgehtäschchen gut macht – als Wohnzimmerinterieur natürlich sowieso. Jedenfalls bewegen sich die 13 hier versammelten…

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Gerhard Stöger
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04.03.2001

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Der Base-Rec.Sampler, getaktet für das tägliche »nine to five«

Acht Stunden Musik auf einer CD: Wenn sich da den Majors mal nicht die Nackenhaare aufstellen. Oder wäre das was, dem Konsumenten eine CD um den achtfachen Preis andrehen zu wollen? Könnte schwierig werden. Für all das und einiges mehr gibt es »Nine>Five«.

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Heinrich Deisl
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01.03.2001

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Miles Davis & John Coltrane

Columbia/Legacy legt gerade essentielles Material von Miles Davis in Form von Schwermetall CD-Boxen wieder auf und bringt einige seiner 70er Alben erstmals ins CD-Format. Impulse! geht zeitgleich mit der Wiederveröffentlichung von fünf CDs in die vorläufige Endrunde in Sachen John Coltrane.

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David Krispel
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30.09.2000

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Smart Dust – Rei$$dorf Force

Bonanza to the Beat! Clinton war schon immer der meistrecyclte Arschwackelahnherr. Dass der Trend zum puristischen Clinton-Revival genauso wie zur »echten« live Big Band in Köln, Eiland der phlegmatischen Kastenknarzer called Electronica, zuschlägt, war nicht zu erwarten. Air Liquide-Hälfte Dr. Walker trunk Detroit Beatster Freddy Fresh mit Kölnisch Bier (soll Alk-kennern hier kein schlechtes Omen…

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Paul Poet
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30.09.2000

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Patience Is The Key – Tone Language

Ambient mal als richtiges Ambiente. Die in der Korm-Serie veröffentlichten Scheiben zeichnen sich dadurch aus, richtiggehende Concrète-Ansätze mit dem Eno’schen Ambient zu verknüpfen, und das meist mit analogem Instrumentarium. Ruhige Soundwälle, ein bisschen nebelgeschwängerter Chill-Out. Der für Metamatics und Nacht Plank elaborierende Lee Anthony Norris hat sich mit den Brüdern Ichiro und Kenji Taniguchi (als…

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Heinrich Deisl
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30.09.2000

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»Blattl-Lieder« – Max Nagl

»Max Nagl & Friends with The Seinehonsingers« Die Hinterlassenschaft des Tiroler Dichterkomponisten Christian Blattl (1805-1865) legt beredt Zeugnis ab über die sozialen Umstände seiner Zeit. Um so höher ist das Verdienst Max Nagls einzuschätzen, der für das Festival »Zeitmaschine« von MusikKulturSt. Johann ein zentrales Blattl-Lied in die Jetztzeit transkribiert hat. Des Wilderers Jagdlust war stärker…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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It – Zbigniew Karkowski

Der in Tokio beheimatete Pole Karkowski legt mit »It« eine 17-minütige Ein-Track-Nummer vor, wie sie zur Drone-Gemütlichkeit innerhalb noise-lastiger Klang- und Installationskomplexe nicht besser passen könnte. Zwar ist vermerkt, dass sich das Original-Material an »algorythmic clarinet sound«-Software bediene; nachvollziehbar bleibt das aber nicht. In langen, beinahe sphärischen Phasen, wo sonores Rauschen und hochgepitchtes Feedback aufeinander…

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Heinrich Deisl
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30.09.2000

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Nobody Sees The Monster In The Light Of Day – Delphium

Nach einem guten Dutzend Singles und zwei CD-Veröffentlichungen bringt Delphium (Jonathan/ Kiyha) in ihrem siebten Jahr nun »Nobody« auf den Markt, bei der es sich um eine Compilation der letzten sechs Jahre handelt. Nach der Split-CD »Lucius« mit Mimetic Kino ist es die zweite Scheibe für Moloko+. Abgesehen davon, dass die Produktionen qualitativ immer besser…

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Heinrich Deisl
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30.09.2000

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Vertonung – Alles Wie Gross

Alles Wie Gross, die sporadisch agierende Band um Markus Acher und Michael Heilrath, hat 1996 anlässlich einer größeren »Hamlet«-Veranstaltung in Mainz die Stummfilm-Interpretation des »Hamlet« von Sven Gade aus dem Jahr 1920 vertont. Mit einiger Verspätung liefern Hausmusik und Kollaps die im Rahmen dieses Projekts entstandenen Instrumental-Stücke (im Vinylformat inkl. Klappcover) als Tonträger nach. Dem…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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Ostrava – má láska

Mährisch-Schlesisch-Ostrau, eine Offenbarung. Nur vier Stunden von Wien entfernt, reihen sich entlang des Schienenstrangs nach Warszawa Juwelen einer verrottenden Industriearchitektur. Stadtführer: Jirí Suruvka, Ostravas ideensprühendster und lebensfrohster Künstler und Galerist.

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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The Rise And Fall Of Silvercity Bob – Seelenluft

Dining Sounds for the advanced Lounge Cannibal. Klein, Ösi-Startuplabel, das durch die überschätzten Sofa Surfers, dem trotz dem Gähnen nach Kruder + Dorfmeister wichtigsten Export-Impact heimischer Tanzflur, durch die wirklich grandiosen MUM, durch diverseste andere kleinfeine Acts, über das fähigste Grundkapital verfügt, expandiert nun jenseits der Grenzen. Beat Solér, Schweizmeister spinnerter Drum?n?Bass-Gerüste, hatte bereits einige…

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Paul Poet
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30.09.2000

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Blauer Samt – Torch

Mit seiner Crew Advanced Chemistry wurde er Anfang der 90er zum Pionier der heutigen Cash-Cow »deutschsprachiger HipHop«; ein unglaublich ereignisreiches Jahrzehnt später meldet er sich mit seinem introspektiven, abgeklärt-gelassenen und äußerst soliden Solo-Debüt zurück. Aufgenommen mit seinem alten Weggefährten Boulevard Bou, präsentiert sich der Zulu-Nation-Führer in einer Ernsthaftigkeit, der es nicht um den Effekt plakativer…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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We Are Motörhead – Motörhead

Das gute Vierteljahrhundert, das Chefideologe Lemmy Kilmister schon als Ikone mehrerer Generationen eigenwillig gekämmter und desorientiert Sinn suchender (Dorf-)Jugendlicher auf dem Weg von einem Einschließungsmilieu ins nächste fungiert, hat beim Protagonisten selbst tiefe Spuren hinterlassen. Die nicht eben untragischen Booklett-Fotos sprechen diesbezüglich ebenso Bände wie lulumäßige Balladen-Aussetzer, die inzwischen fixer Bestandteil jeder neuen Motörhead-Platte sind…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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Quality Control – Jurassic 5

In die »Quality-Control«-Spalte des familienfreundlichen und partytauglichen zweiten Albums der HipHop-Shooting-Stars des Jahres 1998 muss natürlich ein fettes, rotes »OKAY« mit drei Rufzeichen gesetzt werden, denn an der handwerklichen Qualität dieser Platte gibt es wahrlich nichts zu bemäkeln. Den Old-School-Zauber ihres Debüts vermögen die DJs/Producer Cut Chemist und Nu-Mark und ihre vier der höchstmöglichen Homogenität…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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Come Party With Me 2000 – Gene Defcon

Stark infantil, aber nicht ganz uncharmant, dieses ebenso niedliche wie ungustiöse Ami-Kid und seine Plastikwelt. Gene Defcon hatte einst den Traum, nach Olympia zu ziehen, in einer Band zu spielen und Platten zu veröffentlichen. Das mit der Band wurde dank eines Drumcomputers, einer Kinderorgel, einer Handvoll Griffe auf der Sechssaitigen und dem unerschütterlichen Glauben an…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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News From Santa Cruz – Al Fonz

Subkultureller Prince aus der austriakischen Provinz. Schwer ambitioniert spielte der in Heiligenkreuz werkende Al Fonz alle Instrumente selber auf einer Kassette ein. Ja solche Tonträger gibt es immer noch, nur kaum jemanden, der verschrobene Einzelgänger-Musik auch im Radio spielen würde. Dabei geht die songschreibende One Man Band durchaus funky zur Sache: Flott marschiert der Drumcomputer,…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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Radiohead – Sci-Fi-Melancholie

Dass sich das Modell »Gitarrenband« auf spannende Weise auflösen und erneuern kann, ist nichts Neues mehr. Wohl aber, dass gerade Superstars wie Radiohead diese Entwicklung radikal auf die Spitze treiben. Ist der Monolith »Kid A« nun der endgültige Grabgesang auf den Rock?

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Christian Fuchs
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30.09.2000

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Seksu Roba – Seksu Roba

Mondo Dopa get trashed sexy, you like? Scherenschnittcartoons von Mäusen am Mars. Wasserbettensex mit abfärbendem Space Age Vierfarbdruck. Polyestersakkos in the Swing. Crippled Dick, seit jeher wichtige Rettungsmission weggeworfenen muzak classiques, ist vom Schwarzwald gen Berlin gezogen, wird Agentur namens Monitorpop und Verlag dazu. Den ausgesuchten Bad Taste ändert es nicht, kommt der Back with…

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Paul Poet
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30.09.2000

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Everything, Everything – Underworld Live

Die acht Tracks der CD wurden auf der 1998/99 Welt-Tournee von Underworld beim Glastonbury Festival, dem Fuji-Rock-Konzert in Japan und dem Coachella-Festival in Indio, California mitgeschnitten. Und was wurde da aufgenommen? Sehr viel Klatschen und Schreien, dumpfe, stumpfe prügelnde Beats, einfallslose Synthesizerklänge, sehr langes Geklatsche und Geschrei, stumpfe, dumpfe, prügelnde Beats, einfallslose Synthesizerklänge, Geklatsche und…

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Jürgen Berlakovich
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30.09.2000

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It?s A Glow-In-The-Dark Good Time – Missouri

»Der Wind in Oklahoma ist der gleiche Wind wie hier, nur er gehört nach Oklahoma.« Diese schönen Refrain-Zeilen von Fink muss das Nürnberger Trio Missouri wohl in ihren Hinterköpfen gehabt haben, als sie der vergangene Sommer gemeinsam mit Granfaloon Bus nach Oklahoma brachte. Und nicht nur dort dürfte die »Aneignung fremder Authentizität«(Presseinfo) eigentlich kein Thema…

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Peter Nachtnebel
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30.09.2000

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XIV – Home

Unfair zu sagen, Flaming Lips mit jemandem der singen kann. Wayne Coyne?s Stimme ist ja ein honigbröckelndes Glanzstück in sich. Wen aber irgendeine US-Indie Rock-Crew die Goldschärpe innovativen Schrummelpops verdient, dessen samtene Güte Süßholzraspler wie Lou Barlow und Elliot Smith wie Holzhackerdeppen aussehen läßt, dann Home. Als, natürlich, Heim-taperquartett in einem mit Feuchtigkeit, Kiffe und…

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Paul Poet
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30.09.2000

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000 – Delta 72

Eingedenk der Übersehenen. Da sie anders als Indie-Posterboy Jon Spencer und vor allem anders als Make-Up (James Brown Klones als posierfreudige Britney Spears der Geschmacksminderheiten), ungekünsteltes Songhandwerk im guten Sinn bevorzugen, sind Delta 72 auch im Indiezirkel schlechte Schlagzeile und werden vorschnell vergessen. Wie Make-Up im Nation of Ulysses/Olympia-Umfeld entstanden und später durch Mule-Mann Jason…

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Paul Poet
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30.09.2000

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Notebook On Cities And Clothes – Alejandra and Underwood

Alltagsgeräusche, Sounds von Landschaften und urbanen Zonen fügen sich zu einer wundersamen Gesamtkomposition, trotz vier aneinandergereihter Liveauftritte. Selbst eine schnaufende Dampflok (falls ich mich nicht verhört habe) wird bei der Darbietung in der Changing Room Gallery (Ho! Diskono!) eingeschleust. Alejandra Salinas und Aeron Bergman vom Lucky-Kitchen-Label stellen ihre Soundquellen gerne verbal vor, ehe sie sie…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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Meltdown Of Control – Senssurround Orchestra

Noise-Maelströme bröseln aus den Verstärkerboxen, Gehirnrinden zerfleddern. Merzbow exponential gesteigert. Zbigniew Karkowski, Herr der Hölle, lenkt das Material von drei infernalischen Elektronik-Noise-Gipfeltreffen mit Edwin Van Der Heide in auch im Wohnzimmer »konsumierbare« Bahnen. Das Duo Karkowski/Heide hat am illuster besetzten neun- bis fünfzehnköpfigen Orchester (Mitwirkende im Stammensemble u. a.: Masami Akita, Reiko A, Tetsuo Furidate,…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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Heaven Or Hell – Walkner/Möstl

You better don?t believe. Kaum von einem anderen Act hab ich mehr Zukunft spuckende Mundpropaganda seitens Wiener Barfliegen vernommen als von DJ Riot Uwe Walkner und DJ Chemical Karl Möstl. Die österreichische Groovezukunft! Und wenn die überfressener Dub und selbstgefälliges Soundspacewabbern heißt, mit dem hier die Hörverdauung überreich verstopft werden, dann Gute Nacht, Lounge Bar…

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Paul Poet
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30.09.2000

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Production – Mirwais

Yes Sir, you’re right! Der durch seine Produzententätigkeit für Madonnas neues Album »Music« geadelte Fabrikant gewitzter französischer Gebrauchs-House-Perlen und ebensolcher Elektronik-Chansons lässt auf seinem neuen Album Pop und Dancefloor eine glamouröse Symbiose eingehen, die sich durch keinen noch so banalen und berechnenden Effekt erschüttern lässt. Paradebeispiel dafür ist »Naive Song«, der schelmenhafte Hit der Platte….

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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Komm an come on – Handschlag

Gerd Kälberer (Handharmonika) und Thomas Zankl (dr) sind definitiv keine Attwenger-Klone, obwohl sie in ähnlicher Besetzung spielen. Die beiden Schwaben haben sich ihrer Punk- und Rockabilly-Vergangenheit entledigt und machen jetzt so etwas wie eine imaginäre Volksmusik. Besonders Kälberer entwickelt wehmütige Melodielinien, die allerdings flott genug dahinstoben. Tanzflur am Heuboden? Naja. Zankls Schlagzeug treibt zwar ordentlich…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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64 Squares – Sam Dellaria/Adam Sonderberg

Chicago Giants: Sam Dellaria streckt die elektronische Impro-Komposition ins beinahe Unendliche. Ihm gegenüber sitzt Adam Sonderberg, wohlbekannt in der Chicagoer Improvisationsszene und Longbox Recordings-Eigner. Er bedient eine tabletop guitar, manipuliert diese mit diversem Junk und doch ist sein Klangbeitrag ein äußerst karger. Opening Area: Minutenlang erfreut ein statischer Sinuston, dem dann ein regelmäßig klopfendes Pochen…

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Alfred Pranzl
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30.09.2000

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Essence – A Guy Called Gerald

Fünf Jahre hat es gedauert, um nach »Black Secret Technology« das nächste Album fertig zu stellen. Die häufigen Hinweise darauf, dass man sich beim Hören in »eine andere Welt« beamen lassen kann/ soll, verweisen einmal mehr auf den von Herbie Hancock u.a. vorgelegten »Space« innerhalb eines D’n’B-Komlpexes, der mit groovigen Basslines und einigen Bläser-Einsprengseln den…

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Heinrich Deisl
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30.09.2000

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In Europe. Do Or Die – Diary 1982 – Nico

Die Aufnahmen dieser Ende 1982 als Tape erschienenen Mitschnitte diverser Europa-Konzerte entstanden kurz nach der Veröffentlichung von Nicos 81er-Album »Drama of Exile«; ins Live-Set fanden davon aber scheinbar nur die beiden Coverversionen dieser nicht wirklich überzeugenden Platte Eingang. David Bowies sehr eigenwillig interpretieres »Heroes« und Lou Reeds »I’m Waiting For The Man«. Abwechselnd von The…

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Gerhard Stöger
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30.09.2000

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