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Toxic Girls! – Various Artists

»18 punky, glitchy & angry hits by today’s finest female artists. A nightmare for (13) unlucky boystars!«, heißt es im Untertitel. Das kleine französische Label Tsunami Addiction präsentiert hier 18 Tracks von bisher weitgehend unbekannten Musikerinnen und Bands (Merken Sie sich Namen wie Milkymee, Rhythm King & Her Friends, Ceweecee, The Very Ape, Sawako, Semiautomatic,…

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Patrick Sabbagh
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22.10.2003

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Sun – Sun

Proud and clean like a Beam. Pardauz – eine echte Schönwelle hat Herr Jim O’Rourke da ausgelöst. Seit der sonst verkopft, angekrampft, kunstbehaucht in die Klampfe prackende Avantmacker Sonic Youth mit flauschiger Folk-Psychedelia errettet hat, seitdem ausgerechnet ER, der ein Jahrzehnt jedes Riff dekonstruierte als wär’s ein Taschenradio im HTL-Kurs, die US-Songwriterschule für gepflegte PostPunk-Melodei…

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Paul Poet
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22.10.2003

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Finnischer Tango – M.A. Numminen & Sanna Pietiäinen

Während Mauri Antero Numminen im deutschsprachigen Raum vor allem als eine Art finnischer Helge Schneider wahrgenommen wird, schätzt man ihn in seiner Heimat sehr wohl als ernst zu nehmenden Komponisten und Musiker. Und wie der Titel eines seiner Romane verrät, gilt seine besondere Leidenschaft dem Tango. Die finnische Variante wurde während des Zweiten Weltkriegs vom…

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Patrick Sabbagh
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22.10.2003

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Ompa til du dør/Evig pint – Kaizers Orchestra

Russendisko im Königreich Norwegen: die nach Bergen verschlagene Kapelle des Mafiapaten Mr. Kaizer verschrammelt ihre während des letzten Osteuropaauftrages zusammengewürfelten musikalischen Eindrücke und legt sie über auf Ansichtskarten geworfene Brecht-Weillsche Songskizzen. Zum Größenvergleich: »Ompa til du dør« hielt sich ein Jahr in Norges Top 40, angekurbelt im Verkauf durch 150 auf Reichsgebiet absolvierten Konzerten allein…

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Bernadette Karner
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22.10.2003

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Lullaby for Sue – Clogs

Violas retten das Werwolfland. Streicher für den Frieden. Oder: E-Klassizismus für den Untergrundschlurf. Nur wesentlich akademischer als die kammermusikalische Welle, die mit Rachel’s und Boxhead Ensemble (deren »Dutch Harbor«-Platte Clogs sehr nahe stehen) Mitte 90 ausgelöst wurde. Die griff noch mit Indie-Slack in die Saiten. Stravinsky prangte noch mächtig windschief im Zitatriemen. Und die Unbedarftheit,…

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Paul Poet
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22.10.2003

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»Soulfreedom« / »Texas Funk. Hard Texas Funk 1968-1975« – Various Artists

Texas und Funk ist ja auch so ein Kapitel. Denn da verhält es sich ähnlich wie bei Texas und psychedelische Drogen (13th Floor Elevators) bzw. Texas und Garagen-Punk – je repressiver das Klima um einen herum, desto mehr »Fuck You!« Im vorliegenden Fall also »Funk You!« Dabei muss man sich den auf »Texas Funk. Hard…

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Didi Neidhart
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22.10.2003

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»I’m What’s There To Show That Something’s Missing« / »A Strangely Isolated Place« – Styrofoam / Ulrich Schnauss

Teil 328 in der Rubrik »Wie geht’s weiter im Bereich Indietronics?«: Zwei Musiker, zwei gar nicht so unterschiedliche Ansätze. Arne van Petegem alias Styrofoam lehnt sich auf seinem dritten Longplayer für Morr nicht allzu weit aus dem Fenster und bleibt sich und seinem Label sound-technisch treu: Ordentliches Rumpeln, amtliches Knistern, dazu ein paar holprige Beats…

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Philipp L'Heritier
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22.10.2003

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One Step Forward – Les Nubians

Das erste Album der Afropariser Schwestern Celia und Helene Foussart war 1999 die erfolgreichste Platte auf Französisch in den amerikanischen Billboard Charts. Das zweite Werk ist nun Produkt dieses Erfolgs: Die dadurch gewonnenen Kontakte werden hier verarbeitet, was prominente Gäste und musikalische Bezüge zu verschiedensten Weltgegenden mit sich bringt. Nebenbei sind Les Nubians mit der…

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Paul Lohberger
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22.10.2003

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L’adieu au s.o.s. – Monique Jean

Man liest das Booklet der vorliegenden CD und ist entsetzt. Da ist doch wirklich die Rede davon, dass das in vier Akte geteilte Stück »mit offenen Augen komponiert wurde«, dass »Musik der Ausdruck der in der Realität verankerten Sensibilität wäre« und dass es um Hilflosigkeit, Verunsicherung und andere Existenzialien geht. Wer bitteschön getraut sich heute…

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Harald Wiltsche
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22.10.2003

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Silver Lake – Vic Chesnutt

Endlich. Vic Chesnutt ist endlich dort angekommen, wo er hingehört: In den Olymp der hemmungslos individuellen Songschreiber und Sänger. Sehnte man sich bis jetzt trotz der unglaublichen Texte nach etwas mehr Struktur in den Songs und etwas weniger Sperrigkeit, so ist mit »Silver Lake« der Wunsch in Erfüllung gegangen. Hymnen, deren Andeutungen schon in seinem…

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G. Bus Schweiger
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22.10.2003

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»SambaLoco Brazilian Drum & Bass Classics« / »Sambass Drum & Bass Brazilian Style« – Various Artists

Brasilien ist wohl das einzige Land, das poppigen Drum & Bass im regulären Radio spielt, weil die Leute das Tempo vom Samba gewohnt sind. Es lag nahe, deshalb die High-Speed Stile zu fusionieren. Mittlerweile hat sich in der Grauzone zwischen Latin Jazz Breaks und massiver Elektronik eine ganz ansehnliche Szene entwickelt, deren stärkstes Lebenszeichen »Sambassim«…

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Paul Lohberger
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22.10.2003

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idead_dual_woodpecker – Stoloff & Hopkinson

Was passiert, wenn sich Klang gewordener Film Noir, Chanson, musikalischer Weichzeichner und aufwändige Programmierarbeit auf einer EP treffen? Im Fall von Stoloff & Hopkinson aka Essenhaitch aka S&H etwas Wunderbares: man fragt sich nämlich, warum diese Elemente nicht schon längst in genau dieser Weise gemischt wurden. Die beiden überaus stylingbewussten Herren manövrieren mit schwindelerregender Leichtigkeit…

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Harald Wiltsche
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22.10.2003

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»Shentimental« / »Nighteffect« – Nikakoi / Kotai/Khan

Gut so: Von Osteuropäern unterwandert, auch WMF Berlin! Nikakoi (russ: Niemand) aus Georgien schiebt nach »Sestrichka« den noch sentimentaleren Zweitling nach. Obwohl einige Tracks wie die Opener auf etwas unruhigem (wildgewordene Bassdrum, auf sich aufmerksam machende Melodien) Terrain gebaut sind, lullt das Album nach einiger Zeit mit sanfteren Gemütlichkeiten ein. Allein die weibliche Stimme auf…

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Alfred Pranzl
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22.10.2003

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The London Howlin‘ Wolf Sessions – De-Luxe-Edition – Howlin‘ Wolf

Für mich hat dieses Album immer schon zu denen gehört, die man haben muss, eines von den hundert, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, ein Mysterium und ein magischer Moment. London, Mai 1970, Olympic Sound Studios, die Rhythmusgruppe der Stones (Watts, Wyman, Stewart), Winwood plus Clapton, der als Session-Musiker immer noch glaubwürdig ist….

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Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
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22.10.2003

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Long Gone Before Daylight – Cardigans

The Winner fucked it all! Das Leben ist ein eitel Kater und die meiste Zeit verbringt man damit, seine Schmerzen abzufeiern. Rock ist der beste aller Belege dafür – und Cardigans, die schmuck schnuckligen Loungesters from Scandinavia haben das Erste-Klasse-Ticket in zelebriertem Schwanengesang. War Nina Perssons meisterlicher Sologang A Camp bereits ein gar nicht so…

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Paul Poet
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22.10.2003

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»Pop à Paris, Vol. 1-5« / »The Atomic Café French Cuts 2« – Various Artists

Wenn es um französische Popmusik geht, wird mittlerweile ja nicht mehr nur von den »Frogs« und ihrem angeblichem Unvermögen etwas anderes als »Röck’e’Röll« zu fabrizieren geredet. Denn trotz real existierendem, grauenhaftem »Röck’e’Röll«, ist so eine Sicht der Dinge eigentlich nichts anderes als ein dumpf anglo-amerikanisch fixierter Rockisten-Blödsinn. Was spätestens seit der Veröffentlichung des Gesamtwerks von…

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Didi Neidhart
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22.10.2003

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Raus – Spillsbury

Wie einem Handbuch für »So bastle ich den perfekten Synthie-Punk-Hit fürs neue Jahrtausend« entnommen, startet diese Platte mit einem analogen Oktav-Bass, der nach wenigen Sekunden von in Sachen Einfachheit und Tightness an die guten alten DAF erinnernden Beats vorangepeitscht wird. Dann monoton sägende Gitarren und Einsatz von Sängerin Zoe Meißner. Ich will nicht Mia. sagen,…

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Florian Obkircher
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22.10.2003

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»Confluence« / »Stria« – Seth Nihil& JGrzinich

Bereits seit 1994 arbeiten die beiden Klangforscher Seth Nihil und John Grzinich als Alial Straa zusammen. Ausgangpunkt ihrer Unternehmungen in die elektroakustisch-concrèten Weiten war und ist Austin/TX, Referenzen gehen in Richtung MNortham als Akustikprojekte ERG und Orogentics. Nihil (1973) und Grzinich (1970) haben mit einer Reihe von Musikern aus ihrer Umgebung gespielt, die sich alle…

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Heinrich Deisl
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22.10.2003

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Goodbye Swingtime – Matthew Herbert Big Band

Sting when you’re winning. Maitre Herbert ist nicht nur leading ElektroNick in der (noch) freien Welt – inzwischen gibt die Herstellung jeder einzelnen Platten einen Film für sich ab. Angewidert von der generellen Weltentwicklung mit ihrer Totlogik aus Recycling und Kapital, macht er Schluss mit schmarotzender Sampling-Couture, verwandelt jeden Beat in ein Pamphlet für Original-Ton,…

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Paul Poet
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22.10.2003

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Piaffinitée – Basil Bunelik & Djamila

Neben der Musikindustrie und den alternativen Vertriebswegen gibt es noch eine dritte oder gar vierte musikalische Welt: Leute ohne Label (unter Umständen auch ohne Musik), Amateure, Anfänger/innen oder verborgene Talente. Glauben Sie mir, Sie wären ob der Vielfalt der Bänder und Demos, die nicht an vorderster Front in Umlauf sind, überrascht. Ich sollte jedoch nicht…

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Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
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22.10.2003

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Miami Sound – Various Artists

Vielen Dank, Soul Jazz! Wieder eine Schatzkiste, diesmal mit »rare Funk & Soul from Miami, Florida 1967-1974«. Wir Normalsterblichen müssen uns einfach freuen, dass diese Musik nicht mehr nur den Spezialistenkreisen vorbehalten ist. Dass Miami mit einer vergleichbaren Struktur als Soul- und Funk-Schauplatz nicht mit Memphis und Detroit mithalten konnte, ist klar; schade ist nur,…

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David Krispel
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22.10.2003

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»Psychic Wars« / »Mentallica and its Inhabitants« – Spectre

Wordsound ist ein Konglomerat, das dem HipHop neue Qualitäten in Sachen sonischer Grundlagenforschung abringen konnte. Allerdings hat es WS nicht geschafft, sich zu öffnen, sogar irgendwie hermetisch wurden andere Strömungen wie etwa (Detroit-)Techno (als naheliegendste Andockstelle Drexciya) ausgeblendet. Als Resultat bleibt: Das Koordinatensystem bleibt kohärent, dafür erkennt man sofort, worum es sich handelt. Der Stempel…

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Heinrich Deisl
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22.10.2003

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This is the Glamorous – New Wet Kojak

Was Rock, nicht die Genreschablone sondern der schmucke Feuerdämon, der schon Kenneth Anger und Willi Burroughs mitbewegte, nicht bieten kann, das ist der REAL COOL. Die prallvollen Eier der Stooges. Der Rotzteufel von Johnny Thunders. Die Ich-fick-dich-gleich- unterm-Klavier-Attitude eines Jerry Lee Lewis. Slow and mean und mit der Faust zur richtigen Zeit in deiner Fresse….

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Paul Poet
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22.10.2003

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Radio Amor – Tim Hecker

Selten, aber doch passiert es. In Zeiten der Rezession, wo sich jeder Laptop-Minimalist um Kuratorenposten oder Unterrichtspositionen prügelt, wenn er nicht gleich lieber eine Pizzeria aufmacht, da können eigentlich keine spannenden Platten mehr rauskommen. Es sei denn Oval meldet sich mal wieder aus dem Orbit oder konstante Kleingenies wie Bretschneider oder Shuttle358 finden mal wieder…

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Paul Poet
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22.10.2003

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Grand Mal – K. Bruckmann/Diaz-Infante/Shiurba/Stackpole

Oboe, akustische und elektrische Gitarre plus Percussion, Chicago-Sound, wenn auch in Oakland aufgenommen, improvisiert und frisch serviert. Ich wiederhole mich, aber was kann man über diese Musik sagen, das nicht schon gesagt, gespielt, veröffentlicht oder gehört worden ist? Greife ich wieder mal zu einer Parachute-Veröffentlichung oder einem Improvisationsalbum aus den späten 70ern oder frühen 80ern,…

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Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
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22.10.2003

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kwe:r – Various Artists

Laut Lexikon wird quer referenziert von schräg, und schräg im positiven Sinn ist der Quer-Sampler, der Musik und Literatur miteinander verbindet, auch geworden. Ausgangspunkt waren Texte von AutorInnen wie Franzobel, Lilian Faschinger, Bodo Hell, Martin Amanshauser, Günther Freitag und Andrea Sailer. Nach dem Intro des Projektinitiators Wolfgang Pollanz wird ein breiter Bogen quer durch unterschiedlichste…

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Manfred Holawe
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22.10.2003

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»Telegraphs In Negative/Mouths Trapped In Static« / »Branches and Routes« – Set Fire To The Flames / Various Artists

Das Doppelalbum des 13-köpfigen Kollektivs aus Montreal hat mehr Zauber als Godspeed. Zum einen rühren elegische Gitarrendrones transportierende Klagelieder (»When sorrow shoots her darts«), doch verfügt das Ensemble über ein weitherzigeres Konzept. Eine karg instrumentierte Komposition für Streicher kommt ebenso vor wie improvisierter Freeflow, elektronisches Flickern, oder ein Rhythmusbalg für behämmerte Gitarrensaiten. Und der Aufnahmeort,…

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Alfred Pranzl
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22.10.2003

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Mille & une Nuits – Said Mrad

Nach diversen remixten Arab-Pop-Tunes stand ein House-Remix klassisch arabischer Musik bei einem westlichen Major an. In den arabischen Metropolen gab es seit geraumer Zeit schon einige solcher Mix-Tapes und -CDs: meist mit Etiketten wie »Belly Dance«, wegen der knallenden Beats, bei uns zu Unrecht scheel angesehen, oder »Techno Arabia« und »Oriental Western«, womit gleich einige…

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Hans Grausgruber
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22.10.2003

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Rose – Maximilian Hecker

Maximilian Hecker hat wieder einmal zugeschlagen und auch diesmal bleibt kein Auge trocken. Während »Infinite Love Songs« sich noch durchwegs allgemeinverträglich poppig gibt, werden auf »Rose« buchstäblich andere Saiten aufgezogen. Schon der erste Song, mit dem rätselhaften Titel »Kate Moss«, setzt voll auf die emotionale Macht des Klaviers als idealer Begleiter von Liebesschmerz. Aber zarte…

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Vera Isabella Kropf
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22.10.2003

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»More Nipples« / »Pakistani Pomade« – Peter Brötzmann / Schlippenbach Trio

Für mich ist das total okay, diese europäischen Free Jazzer über amerikanischen Umweg (Label) kennen zu lernen. Denn: kein blödes Gequatsche mit renitenten Bart- und Sandalenträgern (manchmal mit Pfeife) auf Plattenbörsen ist mehr nötig, um die Highlights dieser Musik zu ergattern. Zu teuer oder unauffindbar sind die Scheiben obendrein. »More Nipples« ist Peter Brötzmann Sextett…

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David Krispel
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22.10.2003

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