Home / Rezensionen

Cleanhead’s Back in Town – Eddie Vinson

Schon Jahrhunderte bevor sich Moby den Kopf rasierte, waren die schwarze Sänger viel glaubwürdiger. Eddie Vinson zählt zu den wichtigsten Blues-Jazz-Stimme der 50er Jahre. Seine Stimme ist wirklich außergewöhnlich, er scheint die Töne in der Tiefe seiner Kehle zu suchen, um sie sogleich zu den Sternen hinaufzuschleudern. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1957 mit einem…

TEXT
Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Mit Gas – Tomahawk

Denison, Patton, Rutmanis, Stainer, die zweite. Dass sich die Herren im neuen Bandformat nicht als Treffpunkt von Jesus Lizard, Faith No More, Cows und Helmet, ihrer vormaligen Rockergesellschaften verstehen, ehrt sie. Denn sie packen eher die alte Musikerkiste aus, und zeigen ganz eindrucksvoll, was noch an frischen Ideen in ihnen steckt. Diese Ideen sind natürlich…

TEXT
David Krispel
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Qualude – Qualude

Trece ist ein ziemlich interessantes Label aus Alicante/Spanien für etwas andere Seiten von Rock, von eher »Alternative« bis zu Dingen wie dem vorliegenden: Qualude sind wohl ein bisschen mit kanadischen Bands (eh schon wissen, welche …) zu vergleichen: Ihre Wurzeln liegen klar im Hardcore, was auch immer noch hörbar ist, die Musik ist aber heute…

TEXT
Stefan Parnreiter
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

The Life & Times of – Laddio Bolocko

Ein Doppel-CD Brocko Bolocko mit allem, was die Band jemals aufgenommen hat. Die New Yorker Combo liebte sperrige, sich wiederholende Strukturen mit scheppernden Stahlkesselbeats und vor allem restlos übersteuerte Aufnahmen. Ein Schöpfen aus dem Vollem, was die Extremwerte der Rockmusik betrifft, kennzeichnete ihren Sound. Angelehnt an die Chicagoer Post-Now-Wave-Szenerie, tuckerten sie unermüdlich in den Terrains…

TEXT
David Krispel
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Trem – Rhodri Davies

Was sind die Assoziationen, wenn man an Harfenmusik denkt? Überfütterte Barockengel mit schwülstigen Lippen oder Harfenkonzerte von Bach und Mozart? Wer sich von solchen Vorurteilen befreien möchte, könnte einen Blick auf die vorliegende CD des walisischen Harfenisten Rhodri Davies werfen. Als Klangerzeuger dienen Tapes, Percussion und eben die Harfe, wobei letztere stark manipuliert wird. Sound…

TEXT
Harald Wiltsche
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Oystered – Oren Ambarchi/Günter Müller/Voice Crack

Das belgische Audiosphere-Label wartet wieder einmal mit einer außergewöhnlichen VÖ auf, diesmal im luxuriösen DVD-Cover. Drei Schweizer (Andy Guhl/ Norbert Möslang aka Voice Crack und Müller) treffen in seiner Heimatstadt Sydney auf Oren Ambarchi. Sie spielen mit Gitarre, Elektronik, Perkussion, MDs und »cracked everyday electronics« so gut miteinander, dass ein kompaktes Fließen daraus wird, die…

TEXT
Heinrich Deisl
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Wir – Various Artists

Diese Doppel-CD enthält Releases der letzten drei Jahre auf Ladomat und L’Age D’Or. Der etwas emphatisch geratene Titel der Compilation verweist nicht nur das gemeinsame Auftreten der beiden Fraktionen Indie und Electronica, die gar nicht so weit von einander entfernt den Markt bedienen, wie diese Veröffentlichung beweist, sondern soll wohl auch entgegen kapitalistischen Regelungen und…

TEXT
Christian König
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

When I’m Falling – Terminal 4

Jeb Bishop bildet mit seinen elegischen Posaunenklängen das Zentrum dieses ruhigen Quartetts, dessen Musik teilweise unter meiner Wahrnehmungsschwelle liegt. Wer kein Opium zur Verfügung hat, kann mit diesen sanften Tönen die Nerven auf Eis legen und sich in Totenstarre aufregungslosen Genüssen hingeben. Fred Lonberg-Holm ist am Cello zugange, Jason Roebke spielt Bass und Ben Vida…

TEXT
David Krispel
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Pole – Pole

Das Ende des Brütens. Scape-Head Stefan Betkes eigene Urban-Dub-Ästhetik hat ihn, nicht erst seit dem Letztwerk »R« offensichtlich, mit zu eng gewordenen Stilwänden genervt. Leider stürzte ebendiese Platte eher mehr denn weniger in die Prätentionsflut, zelebrierte den dubbenden Beatminimalismus mit Krampfarsch statt als flockige Entschlackung. Nun aber ist alles gut. D-Lands Liebkind des ultraspartanischen Knarzens,…

TEXT
Paul Poet
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

The October Suite – Steve Kuhn & Gary McFarland

Der Komponist, Arrangeur und Vibraphonist Gary McFarland kam erst relativ spät zur Musik, galt aber nichtsdestotrotz als Wunderkind. 1961 erlebte er seinen Durchbruch und verstarb nur zehn Jahre später 38-jährig unter nie ganz geklärten (drogenbeschwipsten) Umständen. Für den jungen versierten Pianisten Steve Kuhn stellte McFarland im Herbst 1966 einen ungewöhnlichen musikalischen Rahmen bereit: auf der…

TEXT
Wilhelm Klösch
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

The New Millennium – Holger Czukay & U-She

Czukay bleibt so »out«, wie wir immer noch »in der Mitte« sind. Er verkörpert eine heutzutage kaum mehr vorhandene lyrische Dekadenz, die vorgeblich hässliche Sounds, Farben oder Dinge in strahlende Schönheiten verwandelt, und das sollten wir auf jeden Fall würdigen. Neun Songs mit einer eigenwilligen Sängerin (U-She) und dem Meister an den Keyboards (der gleichzeitig…

TEXT
Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

»The Aesthetics Of The Seventies« / »Scrapyard Music« – Aber Das Leben Lebt / Wolfgang Wiesbauer

Das exzentrische Privatuniversum der österreichischen Band Aber Das Leben Lebt wurde jetzt um ein Label erweitert. Dieses hört auf den kryptischen Namen niesom (nihil est omen), und die beiden ersten Veröffentlichungen liegen nun vor. »The Aesthetics Of The Seventies«, das vierte Album der drei Herren, zeugt einmal mehr von deren Unberechenbarkeit, gibt es doch gleich…

TEXT
Patrick Sabbagh
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Wild Dub. Dread Meets Punk Rockers Downtown – Various Artists

Nach der Soul-Jazz-Compilation »In The Beginning There Was Rhythm« geht es hier also weiter mit Dub meets Punk. Wobei diesmal eher die gedubbten Punk-Rocker (allen voran The Ruts, The Clash, Stiff Little Fingers, aber auch zufällige Witzigkeiten wie die heute nach extremsten Prä-Sigue-Sigue-Sputnik klingenden Generation X) im Vordergrund zu stehen scheinen. Denn erst allmählich eröffnen…

TEXT
Didi Neidhart
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Eine Hommage an Samuel Beckett – Tanz*Hotel – Quadrat*Quadrat

Florian Bogner, Thomas Grill und Gilbert Handler, drei junge und höchst interessante wie umtriebige Elektroniker/Elektroakustiker zeichnen verantwortlich für diesen Soundtrack zu einer Tanzchoreographie von Bert Gstettner im Wiener Tanzhotel. Etwa 22 editierte Minuten der gesamten »Tanz«-Musik finden sich auf der Mini-CD. Wie von den dreien gewohnt höchst subtile Klangkonstrukte zwischen Ambient, Musique Concrète, akustischen Instrumenten…

TEXT
Stefan Parnreiter
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Osmondmania! The Osmond Family’s Greatest Hits – The Osmonds

Frage: Wer hatte Ex-Bruce-Lee-Sparrings-Partner Chuck Norris als Bühnen-Choreograph »to add some new, masculine moves«? Wer musste sich immer das extra für Led Zeppelin gebaute Live-Soundsystem ausleihen, weil sie meist lauter als die Musik waren? Wer produzierte mit »Crazy Horses« (1972) »the most apocalyptic Book of Revelation imagery this side of Dylan/Osbourne« (Chuck Eddy in »Stairway…

TEXT
Didi Neidhart
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Adventures In Lo-Fi – King Britt

Wenn auch sein Liveset im Wiener Porgy & Bess eher enttäuschend ausfiel, so verliert King Britts aus einer gelungenen Mischung aus HipHop und Dub bestehendes Album auch nach mehrmaligem Hören nicht an Charme. Mit einer Gästeliste, die bekanntere wie auch unbekanntere Acts umfasst und für reichlich Abwechslung sorgt und einer Produktion, die sowohl kreativ als…

TEXT
Oliver Stummer
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Finery – Coloma

»Silverware«, Colomas hymnisch gefeierter Erstling, darf mit Sicherheit zu den Alben des Jahres 2002 gezählt werden. Die beiden in Köln ansässigen Engländer Alex Paulick und Rob Taylor vollbrachten mit ihrer Platte die Symbiose vom – wenn man so will – Besten aus beiden Welten. Soll heißen: das perfekte Verschmelzen von klassischem, zutiefst englisch anmutendem Popsong…

TEXT
Philipp L'Heritier
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Toxic Girls! – Various Artists

»18 punky, glitchy & angry hits by today’s finest female artists. A nightmare for (13) unlucky boystars!«, heißt es im Untertitel. Das kleine französische Label Tsunami Addiction präsentiert hier 18 Tracks von bisher weitgehend unbekannten Musikerinnen und Bands (Merken Sie sich Namen wie Milkymee, Rhythm King & Her Friends, Ceweecee, The Very Ape, Sawako, Semiautomatic,…

TEXT
Patrick Sabbagh
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Sun – Sun

Proud and clean like a Beam. Pardauz – eine echte Schönwelle hat Herr Jim O’Rourke da ausgelöst. Seit der sonst verkopft, angekrampft, kunstbehaucht in die Klampfe prackende Avantmacker Sonic Youth mit flauschiger Folk-Psychedelia errettet hat, seitdem ausgerechnet ER, der ein Jahrzehnt jedes Riff dekonstruierte als wär’s ein Taschenradio im HTL-Kurs, die US-Songwriterschule für gepflegte PostPunk-Melodei…

TEXT
Paul Poet
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Finnischer Tango – M.A. Numminen & Sanna Pietiäinen

Während Mauri Antero Numminen im deutschsprachigen Raum vor allem als eine Art finnischer Helge Schneider wahrgenommen wird, schätzt man ihn in seiner Heimat sehr wohl als ernst zu nehmenden Komponisten und Musiker. Und wie der Titel eines seiner Romane verrät, gilt seine besondere Leidenschaft dem Tango. Die finnische Variante wurde während des Zweiten Weltkriegs vom…

TEXT
Patrick Sabbagh
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Ompa til du dør/Evig pint – Kaizers Orchestra

Russendisko im Königreich Norwegen: die nach Bergen verschlagene Kapelle des Mafiapaten Mr. Kaizer verschrammelt ihre während des letzten Osteuropaauftrages zusammengewürfelten musikalischen Eindrücke und legt sie über auf Ansichtskarten geworfene Brecht-Weillsche Songskizzen. Zum Größenvergleich: »Ompa til du dør« hielt sich ein Jahr in Norges Top 40, angekurbelt im Verkauf durch 150 auf Reichsgebiet absolvierten Konzerten allein…

TEXT
Bernadette Karner
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Lullaby for Sue – Clogs

Violas retten das Werwolfland. Streicher für den Frieden. Oder: E-Klassizismus für den Untergrundschlurf. Nur wesentlich akademischer als die kammermusikalische Welle, die mit Rachel’s und Boxhead Ensemble (deren »Dutch Harbor«-Platte Clogs sehr nahe stehen) Mitte 90 ausgelöst wurde. Die griff noch mit Indie-Slack in die Saiten. Stravinsky prangte noch mächtig windschief im Zitatriemen. Und die Unbedarftheit,…

TEXT
Paul Poet
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

»Soulfreedom« / »Texas Funk. Hard Texas Funk 1968-1975« – Various Artists

Texas und Funk ist ja auch so ein Kapitel. Denn da verhält es sich ähnlich wie bei Texas und psychedelische Drogen (13th Floor Elevators) bzw. Texas und Garagen-Punk – je repressiver das Klima um einen herum, desto mehr »Fuck You!« Im vorliegenden Fall also »Funk You!« Dabei muss man sich den auf »Texas Funk. Hard…

TEXT
Didi Neidhart
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

»I’m What’s There To Show That Something’s Missing« / »A Strangely Isolated Place« – Styrofoam / Ulrich Schnauss

Teil 328 in der Rubrik »Wie geht’s weiter im Bereich Indietronics?«: Zwei Musiker, zwei gar nicht so unterschiedliche Ansätze. Arne van Petegem alias Styrofoam lehnt sich auf seinem dritten Longplayer für Morr nicht allzu weit aus dem Fenster und bleibt sich und seinem Label sound-technisch treu: Ordentliches Rumpeln, amtliches Knistern, dazu ein paar holprige Beats…

TEXT
Philipp L'Heritier
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

One Step Forward – Les Nubians

Das erste Album der Afropariser Schwestern Celia und Helene Foussart war 1999 die erfolgreichste Platte auf Französisch in den amerikanischen Billboard Charts. Das zweite Werk ist nun Produkt dieses Erfolgs: Die dadurch gewonnenen Kontakte werden hier verarbeitet, was prominente Gäste und musikalische Bezüge zu verschiedensten Weltgegenden mit sich bringt. Nebenbei sind Les Nubians mit der…

TEXT
Paul Lohberger
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

L’adieu au s.o.s. – Monique Jean

Man liest das Booklet der vorliegenden CD und ist entsetzt. Da ist doch wirklich die Rede davon, dass das in vier Akte geteilte Stück »mit offenen Augen komponiert wurde«, dass »Musik der Ausdruck der in der Realität verankerten Sensibilität wäre« und dass es um Hilflosigkeit, Verunsicherung und andere Existenzialien geht. Wer bitteschön getraut sich heute…

TEXT
Harald Wiltsche
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

Silver Lake – Vic Chesnutt

Endlich. Vic Chesnutt ist endlich dort angekommen, wo er hingehört: In den Olymp der hemmungslos individuellen Songschreiber und Sänger. Sehnte man sich bis jetzt trotz der unglaublichen Texte nach etwas mehr Struktur in den Songs und etwas weniger Sperrigkeit, so ist mit »Silver Lake« der Wunsch in Erfüllung gegangen. Hymnen, deren Andeutungen schon in seinem…

TEXT
G. Bus Schweiger
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

»SambaLoco Brazilian Drum & Bass Classics« / »Sambass Drum & Bass Brazilian Style« – Various Artists

Brasilien ist wohl das einzige Land, das poppigen Drum & Bass im regulären Radio spielt, weil die Leute das Tempo vom Samba gewohnt sind. Es lag nahe, deshalb die High-Speed Stile zu fusionieren. Mittlerweile hat sich in der Grauzone zwischen Latin Jazz Breaks und massiver Elektronik eine ganz ansehnliche Szene entwickelt, deren stärkstes Lebenszeichen »Sambassim«…

TEXT
Paul Lohberger
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

idead_dual_woodpecker – Stoloff & Hopkinson

Was passiert, wenn sich Klang gewordener Film Noir, Chanson, musikalischer Weichzeichner und aufwändige Programmierarbeit auf einer EP treffen? Im Fall von Stoloff & Hopkinson aka Essenhaitch aka S&H etwas Wunderbares: man fragt sich nämlich, warum diese Elemente nicht schon längst in genau dieser Weise gemischt wurden. Die beiden überaus stylingbewussten Herren manövrieren mit schwindelerregender Leichtigkeit…

TEXT
Harald Wiltsche
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Home / Rezensionen

»Shentimental« / »Nighteffect« – Nikakoi / Kotai/Khan

Gut so: Von Osteuropäern unterwandert, auch WMF Berlin! Nikakoi (russ: Niemand) aus Georgien schiebt nach »Sestrichka« den noch sentimentaleren Zweitling nach. Obwohl einige Tracks wie die Opener auf etwas unruhigem (wildgewordene Bassdrum, auf sich aufmerksam machende Melodien) Terrain gebaut sind, lullt das Album nach einiger Zeit mit sanfteren Gemütlichkeiten ein. Allein die weibliche Stimme auf…

TEXT
Alfred Pranzl
VERÖFFENTLICHUNG

22.10.2003

Nach oben scrollen