8 x Französisches Filmfestival in Wien
Bereits zum achten Mal zeigt das Festival du Film Francophone Filme aus dem französischsprachigen Welt.
Jürgen Plank
11.03.2006
Bereits zum achten Mal zeigt das Festival du Film Francophone Filme aus dem französischsprachigen Welt.
11.03.2006
Ein paar Veröffentlichungen im DJ-Format der Maxi, 1. Quartal 2006, beginnend in Wien, ausgewählt durch zufällige Akkumulation beim Autor: MICHAEL »LANGOTH« aus dem Lager der Sunshine Enterprises legt mit der 12\“ »Gummophon« ein solides Teil vor, das im wesentlichen zwei Nummern enthält: »Grounding« – Elektrodubgroove mit Rap und einem dramatischen Keyboard-Streicher-Loop, das ein wenig an Dublex Inc. erinnert. Der Titeltrack zum kommenden zweiten Album. Dann noch die Nummer »Gummophon« – Elektropop mit verträumt verfremdeter Frauenstimme, kennt man irgendwie, aber nett. Wird vor allem im Radio gut kommen.
06.03.2006
Beim Akkordeonfestival hat am 4.3. Michel Macias mit seinem Quartett groß aufgespielt.
04.03.2006
Nach der schon traditionellen Eröffnungsgala im Jugendstiltheater auf der Baumgartnerhöhe – bei der auch heuer wieder Otto Lechner mitgewirkt hat – gab es im Rahmen des Akkordeonfestivals Lizzie Cook und Talsiman in der Szene Wien zu sehen.
01.03.2006
Du bist nie allein. Bei Jens Friebe-Gigs erst recht nicht. Dafür sind die Bilder von Vertrauen und Selbstachtung, Leidenschaft und Augenzwinkern zu präsent. Und Bilder – das weiß der junge Mann – können die wichtigsten Freunde sein.
26.02.2006
A new Burning Spear to discover: Some years after his last work »Freeman« the 60 years old rastaman is back with his refreshing new album »Our Music«, which is the first one recorded outside Jamaika. With new musicians from New York.
23.02.2006
Zum siebentem Mal findet ab 25. Februar in Wien das Akkordeonfestival statt. Einiges wird neu sein, das Programm hat die gewohnte Qualität: Von Maria Kalaniemi bis Michel Macias und Clifton Chenier Junior.
21.02.2006
Artonal- und Noisecamp-Betreiber Parnreiter und Ofner sind seit kurzem »Interferenz«, am 17. und 18. Februar starteten sie ihr neues Ding mit dem gleichnamigen Festival in der Linzer Stadtwerkstadt. Zwar gelang es nicht ganz, wie angekündigt das gesamte Spektrum »extremer« Musiker abzudecken, aber wie sollte das auch mit nur zehn Acts möglich sein. Immerhin gelang es, einige Leute mit neuen Dingen zu konfrontieren und sie, den Reaktionen nach zu urteilen, auch dafür zu begeistern – in einem Rahmen, der es verdient hat, erwähnt zu werden.
20.02.2006
Gespaltene Gefühle, irgendwo zwischen »Ich sehe gerade eine der wichtigsten Bands unsere Tage am Zenit.« und »Worauf sind die denn?« dominierten den Gig weitestgehend. Bis zum Ende. Dort verschmolzen sie dann zu einem der unfassbarsten Konzertmomente, die Indie zur Zeit so bieten kann.
19.02.2006
Rencontre en Banlieue Parisienne. Il y a encore tellement de personnes a découvrir. Tout recommence toujours alors je demande: Qui étés-vous? Et la réponse arrive : »pfff … Bellenger, Alexandre, 30 ans, musicien et d’autres trucs dans le genre. Ca vous va ?« – Vous ne le connaissez pas encore? Moi non plus en fait. 20 questions a Alexandre Bellenger!
06.02.2006
Ein Film von Andreas Dresen nach dem Drehbuch von Wolfgang Kohlhaase. DarstellerInnen sind u.a. Inka Friedrich, Nadja Uhl, Andreas Schmidt, Christel Peters, Kurt Radeke, Hannes Stelzer. Der Film ist im Verleih des Filmladen in Österreich zu sehen.
01.02.2006
Selbst Nirwana-Mastermind Kurt Cobain war der Überzeugung, ein Song wie »Smells Like Teen Spirit« wäre ohne die Inspiration der Pixies nie möglich gewesen. Nun macht eine DVD deutlich: die Krone des Indie-Rock gehörte einst den innovativen Bostonern.
31.01.2006
»The Work of Director«, Vol. 4–7 birgt stilprägende Videoclips von Anton Corbijn, Jonathan Glazer, Mark Romanek und Stéphane Sednaoui.
31.01.2006
Gold showers on Verve as well. LESTER YOUNG wit OSCAR PETERSON TRIO is the compiled original double 10“ plus a crazy track (# 13!) where Lester sings himself (or let’s say hums better). Barney Kessel on Guitar (his best years) and what will you do if Ray Brown wasn’t on bass? Following is: Oscar Peterson…
25.01.2006
SUSANNE BROKESCH verliert sich auf »Emerald Stars« (Chicks On Speed Records/Ixthuluh) zunächst zu sehr in ambientem Dösen, doch schon »Like A Hologram«, Track Nr. 3, ist ein Nachtschattengewächs, das in die Ohren schleicht und gemäß Brokesch mit »7 Years Of Bad Luck« bricht. Dekonstruktivistisch gerät das »Heroes«-Cover mit Drummachine-Häcksel und gesampleter Kreischgitarre, während die Tracks…
25.01.2006
Berlin Rocks! Und das nicht im überholten Electro-Irgendwas, sondern D’n’B, Beat-Core und sleazy Tunes, kredenzt vom umtriebigen und um keine Genre-Barrieren-Brechung verlegenen Label Ad Noiseam (AN). Geschichte wird hier gemacht, im Eilzugstempo geht’s voran, diesmal mit den12“s »Appropriate and Deface« von ENDUSER & SUBMERGED, »Exonian« von MOTHBOY und »The Way of The North«, der zweiten…
25.01.2006
Es geht um neue CDs von Omar Benamara, Michel Macias, Boban Markovic und Petre Stoican. Außerdem sind Sampler mit Musik aus Japan, Rumänien, Kuba, Brasilien erschienen, die CD »Swing Around The World« kümmert sich wie diese Collection um die ganze Welt.
17.01.2006
Neue Releases von Zornik, The Chalets, Laurie Antonioli, Fritz Ostermayer und der Putumayo-Sampler »French Playground« sorgen für einen geruhsamen Jahresbeginn. Die schlechte Nachricht: Das niesom-Label hört auf.
16.01.2006
Cultural Noise: Noise as a Musical Metaphor for Contemporary Aesthetics in Popular Culture
Heinrich Deisl
Lecture text presented at the Conference »Fourth Biennial Conference on Twentieth-century Music«, University Sussex, Dept. of Music, August 2005
10.01.2006
Sonic injections to the braincells about deviant musics by the London-based writer and critic Alexei Monroe, best known for his books about Laibach/NSK.
10.01.2006
In 1989, on their way to Ponto-Corvo, the radical advertists group Didi&Noël, driving a car at 6:34 AM, were arrested by the C.I.W. To this present day we still don’t really know the motivations of their trip, but it’s been said a secret meeting involving Che Guevara, Karl Lagerfeld and Carlos was to take place there. After about six years of research, the music critic from »Die Zeitung-Zeitung« (who wishes to remain anonymous) has hijacked some of their daily correspondence. A book shall be published next year which is temporarily entitled »Your Fuckin Kampf, Not Mein!« – Good Luck.
10.01.2006
»Sonic Science« oder Die Architektur des Hörens: Ûber die hochgerüstete Audio-Archäologie des Labels Laton.
10.01.2006
Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit, da trafen sich in Linz im schönen Österreich eine Handvoll Künstler und Kunstinteressierter und entdeckten, dass sie die gleichen Interessen hatten – frische, freaky, experimentelle elektronische Musik zu machen nämlich.
Washer/Cherry Sunkist/Zimmer/Horace on tour:
Do. 12.1. Stadtwerkstatt/Linz
Fr. 13.1. CIK Café/Künstlerhaus Klagenfurt
So. 15.1. »sonntag abstrakt«/Postgarage Graz,
Mo. 16.1. Jazzit/Salzburg
Do. 19.1. Cabaret Renz/Wien = skug #65-Party! Featuring DJ marfloW, die Hälfte von Diskokaine, Dienstags resident DJ im MAK-Stiegenhaus, Wien 1, beglückt die skug #65-Party-Sause im Cabaret Renz mit jackin’chicago-not jackin’detroit-gay italo-nudistic french chansons-prolo belgium techno-cosmic disco terror-old italian soundtracks-cheesy hiphouse-tweakin‘ acid-EBM (but no IDM!!!).
13.12.2005
Zunächst dezent Unangenehmes: eine Compilation mit dem recht einfallslosen Titel »ELECTRIC POP 4« (Mofa/Neuton). Das Cover ist in den Farben Pink, Silber, Weiß und ein wenig Schwarz gehalten. Darauf zu sehen: irgendwie collagen-mäßig zusammengeklebt so’ne E-Gitarre und so’n Eighties-Girl mit irgendwie so’ner lustigen Eighties-Wave-Frisur. Wow! Voll trashig! Die Compilation versammelt dann ziemlich lieblos so einiges….
10.12.2005
Wer glaubt heute noch an den Irrsinn, dass Rock als Tanzmusik funktioniert? Ich bis gestern auch nicht.
07.12.2005
Zu zehnt wurde das neue BSS-Album in einer fast vollen Szene Wien präsentiert. Voller Überraschungen, wahnsinniger Momente und unbändigem Spaß an der Sache.
05.12.2005
Bauchklang, unsere liebsten Stimmakrobaten und Beatboxer, verwenden für ihr aktuelles Album »Many People« weiterhin keine Instrumente mit Ausnahme des eigenen Körpers, insbesondere der Stimme. Wie mit dem ältesten Instrument der Menschheit elektronische Musik gemacht wird, wie die Form so manche Hörer auch vom Inhalt überzeugen kann und noch einiges mehr erklärt ein Drittel Bauchklang im skug-Interview.
03.12.2005
Die letztlich immer öfter im Zusammenhang mit Arcade Fire und dem New Yorker Pathetiker Anthony zitierte britische Psychedelic-Popband Flotation Toy Warning gab im ausverkauften Porgy&Bess ihr gefeiertes Österreich-Debüt.
03.12.2005
Nada Surf-Gigs sind wie Sterne-Gigs: Am Ende hast du zwei Stunden nur Hits gehört, und dir fallen immer noch x Stücke ein, die gefehlt haben. Weil es eben so Bands gibt, die zu viele Hits schreiben.
30.11.2005