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Afrikanische Soundimpressionen

Ein Rundflug über den südlichen Nachbarkontinent Europas bezeugt breite Vielfalt dank beseelter Musiker*innen wie Les Mamans Du Congo, wenn auch nicht so bekannt wie etwa Stella Chiweshe, Ballaké Sissoko oder Samba Touré.

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Alfred Pranzl
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11.12.2021

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Nihiloxica – »Kaloli«

Nicht nur der Bird auf dem Cover heißt Kaloli – auch das Album, welches er ziert. Das nämlich ist benannt nach dem Vogel, den man sieht und der in unserer Vorstellung Teil der Gruppe (größtenteils) ugandischer Musiker ist, die nun endlich nach zwei großartigen EPs ein Album vorlegen – also mehr Musik auf einen Schlag….

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Lutz Vössing
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04.01.2021

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Zenobia – »Halak Halak«

Arabische Partymusik aus der drittgrößten israelischen Stadt, Haifa, die voll abgeht. »Halak Halak« (»Willkommen Willkommen«) ist nach einer EP das launige Longplayer-Debüt von Zenobia. Darauf werden Dabke-Rhythmen von Syrien bis Palästina mit westlicher Popelektronik kurzgeschlossen. Klasse auch, dass sich das palästinensische Duo nach Septima Zenobia, Königin von Palmyra und dem oströmischen Orient im 3. Jahrhundert…

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Alfred Pranzl
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05.06.2020

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Nihiloxica – »Kaloli«

Die ugandisch-britische Afro-Techno-Fusion Nihiloxica aus Kampala, Uganda ist ein Projekt, das sich die ganze rhythmische Kraft der uralten bugandischen Trommeltradition nutzbar macht, sie mit dunklen Techno-Elementen verbindet und auf den zeitgenössischen Dancefloor überträgt. Die Band ist ein Produkt der tief verwurzelten Geschichte zwischen Kampalas Nyege Nyege Festival und dem Nilotika Cultural Ensemble. Unter der Leitung…

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Pamela Hauer
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03.06.2020

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Aquaserge – »Déjà-Vous?«

Crammed, das Homelabel für progressive Musik in (Süd-)West-Europa, bringt mit »Déjà-Vous?« die erste Live-LP des seit 2005 agierenden französischen Ensembles Aquaserge auf den Teller. Bestehend aus acht Stücken soll es einen Ãœberblick über das Schaffen der neun MusikerInnen geben. Wie sieht das aus? Gleich zu Beginn der aus zwei Touren zwischen 2006 und 2007 zusammengestellten…

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Lutz Vössing
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18.04.2018

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Statusabfrage der Rock-Opposition

Das belgische Traditions-Label Crammed Discs, Spezialist für die Rock- Avantgarde seit den 1980ern und Förderer solcher Größen wie Konono N°1, Tuxedomoon oder Minimal Compact, lässt abermals von sich hören. Der Labelklassiker »Un peu de l’âme des bandits« von Aksak Maboul sowie die Bonus-CD »Before and After Bandits« erscheinen mit massig Extras in Form von Demo-Aufnahmen und Live-Material neu. Aus diesem Grund eine kleine Rekapitulation der Geschichte, die auch mit Rock in Opposition verbunden ist.

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Lutz Vössing
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16.04.2018

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»Meets Batida« – Konono N°1

»Congotronics«, das 2004 erschienene Konono-N°1-Album, erregte mit Likembes (Daumenklavieren), die via Megafonverstärkern bis zum Anschlag verzerrt wurden, Aufsehen. Auf »Meets Batida« klingen diese maßvoller distorted und melodiöser, samt ausdifferenzierter Percussion. Konono N°1, einer der Schlüsselbands aus Kinshasa, wurde vom portugiesischen Produzenten und DJ Pedro Coquenao aka Batida ein zwingender Groove verpasst. Leicht dubbig-housige Soundmanipulationen verleihen…

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Alfred Pranzl
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15.07.2016

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Comunidad Internacional #9

Die musikalische Weltreise beginnt mit einer Rumba congolaise. Nach einem Zwischenstopp bei frankophiler Gnawa-Musik aus Marokko landen wir im rockenden Nigeria. Analog Afrika beweist wieder einmal die Grenzenlosigkeit der Musik und schlussendlich entführt uns Harri Stojka nach Indien.

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Hans Grausgruber
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25.01.2013

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»Give« | »Wait For Me« – Balkan Beat Box

Also mal vorweg: Paul Simon kann mich am Arsch lecken. Was er 1986 mit dem fragwürdigen Meilenstein »Graceland« aufführte, war nichts als die politisch korrekt versteckte Sü&szligholz-Exploitation: Die Zergatschung südafrikanischer Mbaqanga-Rhythmen zu Apartheid-Zeiten in Post-Folk-Bambi-Mantren war erfolgreichst, wegbereitend und in seinem dunklen Herzen zum Kotzen. Der ewige Student am dritten Kolonialisierungsweg mit Wanderklampfe und Retterinstinkt….

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Paul Poet
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25.03.2012

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Comunidad Internacional #5 – Afrobeat, Ethio Jazz and more

»The Rough Guide to Afrobeat Revival« – als Doppel-CD im Package mit dem neuen Album von KOKOLO »More Consideration« (Lotus) – präsentiert eine breite Spanne von Interpretationen des Afrobeat, dessen Ahnherr der 1997 verstorbene Nigerianer Fela Kuti war. Neben zwei von seinen Söhnen, Femi und Seun, von denen Ersterer das Erbe des ?ber-Vaters eifersüchtig für…

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Hans Grausgruber
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07.07.2011

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Fall Of Spring – Lonely Drifter Karen

Neulich, beim Nachmittagstee mit dem verrückten Uhrmacher, ja genau, in jenem Wunderland dessen Verfilmung sich kürzlich Tim Burton angenommen hat, platzt eine junge Dame rein, meint sie hieße Mary Poppins, habe mit Zirkusfreunden ein Album aufgenommen und legt es in den Player des Uhrmachers. Willkommen in der wundersamen, bunten Welt von Lonely Drifter Karen und…

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Markus Brandstetter
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30.05.2010

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Las Vegas Is Cursed – Sandy Dillon & Hector Zazou

Als altgedienter Electronic-Song-Programmierer, der alle Instrumente und Sounds selber – bis auf Gastbeiträge u. a. von Marc Ribot und Steve Bywater – einspielt, tappt Hector Zazou diesmal nicht in die Falle des Absehbaren. Ein Fluch liegt über Las Vegas und zudem findet er in Sandy Dillon eine kongeniale Vokalistin, die aufgrund ihrer extrem aufgekratzten und…

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Alfred Pranzl
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05.03.2001

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