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Alten Männern, die miteinander Musik machen, sollte man immer vertrauen. Dem Boom der letzten Jahre ist zu verdanken, dass die Welt wieder entdeckt hat, wie schön Musik aus Lateinamerika – und insbesondere aus Kuba – ist. Gegenüber anderen vergleichbaren Combos fällt bei den Fakires das ungewöhnliche Line-Up auf, mit dem stets präsenten und warmen Saxophonspiel des 73jährigen Bandleaders und Bandgründers José Bringues an der Spitze. Hier spielt einer, der einfach schon alles erlebt hat, Übertreibungen sind aus einer solchen Lebenssituation heraus nicht nötig. Entspannung pur und Gedanken an den nächsten Kubaurlaub machen sich breit.
Süffig wie kubanischer Rum. Wie singen Los Fakires so schön und so richtig: Para vivir hay que beber«- Um zu leben, muss man saufen. Sabroso!

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