Gang Starr

The Owners

Virgin

Es war, als hätten alle, wirklich alle auf diese CD (mit Copyschutz; das Vinyl um 30,- ??) gewartet. Auf eine neue Gangstarr … Und dann kann man endlich wieder mal etwas pushen, das anders ist als die ganze Triphop-Elektro-Lounge-Kacke, die man plichtgemä&szlig auf die Besten-Liste neben gro&szligtönerischen MOR und schnuddelige Gitarren-Credibility stellt, weil… Mit Gangstarr kann man ja auch zeigen, dass man eigentlich was versteht von Black-Culture, ein Lüftchen von der rough-toughen Seite der Cities. Und vor allem, dass man wei&szlig, dass es da nicht mehr allzu viel Okayes gibt (zu viel billige Big-Gangsta-Dick-Schei&szlige, ja). Aber! – Hier sind Gangstarr. Hat man immer o.k. gefunden, wie Premier seine Beats droppt, conscious lyrics … (?brigens laufen die musikalisch antörnenden Sachen ziemlich im nicht korrekten Eck ab – und nicht mehr unbedingt bei Gangstarr.) Und die Musik? – Heavy rockin‘ Gangstarr eben.