Prins

Live

Grob

Gert-Jan Prins rockt seinen Fernsehapparat erbarmungslose 62 Minuten und stellt eine elektronische Müllradikalität zur Schau, die an beste Mego-Verweigerungszeiten denken lässt. Im Prinzip eine unhörbare Musik, die im Rausch als reine Ekstase, nüchtern als unwillkommener Nerventest wahrgenommen werden kann. Der Infowisch gibt als Spannungsfeld Merzbow und Pansonic an. Wer nun der mieseste Motherfucker ist, soll wer anderer entscheiden. Noch irgendwelche Fragen?!

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