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»The Order Failed The Dream« – Luke

Luke kommen aus Köln, und dies ist bereits ihr viertes Album. Konstant sind sie geblieben was den Produzenten Guido Lucas angeht, der sonst gerne mal Bass spielt bei Ken und Scumbucket, und zum Beispiel Urlaub in Polen und alle Vorgängeralben von Luke produziert hat. Mut zur Konstanz zeigen sie auch beim Songwriting, was leicht ist,…

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Katja Krüger
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03.06.2006

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»s/t« – The Revs

Suchst du gerade fröhlichen Gitarrensound, der dir den sonnigen Tag noch ein bisschen versüßt? Bist du genervt oder gelangweilt von Bands wie Maximo Park und Editors, weil sie dir zu anstrengend oder zu dark sind, sie zu dir keine persönliche Beziehung aufgebaut haben, weil sie zu unpersönlich/kühl/hip sind? Dann kann ich nur sagen: The Revs…

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Katja Krüger
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02.06.2006

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»Noch Weiter Weg Von Uns« – Eheruncool

Die deutschsprachige Jugend hat es heutzutage schwer. Die Helden von gestern singen nur noch von glücklichen und schönen Tagen, siehe Tocotronic und Tomte. Was soll man dann hören, wenn es einem schlecht geht, weil das Leben eben mal nicht mitspielt? Man könnte es mit Eheruncool versuchen, der sieben Jahre alten Band aus Sachsen. Deutsche Texte,…

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Katja Krüger
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02.06.2006

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Timid Tiger + Werle & Stankowski – 05.10.2005, B72 Wien

Es kann nie genug Bands geben, die ein »Tiger« im Namen haben. Meistens kommt dabei etwas Gutes raus, nehmen wir nur einmal Tigerbeat oder die Tiger Tunes. Der Tiger steht nicht umsonst für Gefahr, wilde Ausgelassenheit und Instinktverlass. Doch was passiert, wenn der Tiger auf einmal schüchtern, also timid, wird?

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Katja Krüger, Marko Markovic
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09.10.2005

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»Supernature« – Goldfrapp

Die neue Goldfrapp mutet an wie ein Hauch von Nichts. Dieser Hauch mag glitzern und vollgepumpt mit steriler, trockener Erotik sein, aber wenn der Hauch dich berührt, dann läuft dir nicht viel mehr über den Rücken als ein eiskalter Schauer. Es gibt kaum Töne, an denen man sich festhalten will oder kann. Alles rauscht entweder…

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Katja Krüger
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24.09.2005

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»Paper Tigers« – Caesars

Noch ein Album der Caesars, auf dem »Jerk It Out« drauf ist, als wenn »39 Minutes Of Bliss« und das eigentliche Original-Album »Love For The Streets« nicht schon genug wären. Zugegeben: »Jerk It Out« ist ein wahrer Hit, soviel steht unumstößlich fest. Es ist schon fast eine Schande, dass jeder nur diesen einen Track von…

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Katja Krüger
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24.09.2005

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»Never Catch Us Downtown« – Bizibox

Wer macht sich heute noch die Mühe, nach jungen Talenten Ausschau zu halten? Hat die derzeitige Situation des Musikmarktes neue, unerfahrene Bands nicht schon lange aufhören lassen, nach Labels und Vertrieben zu suchen? Offensichtlich nicht, denn Bizibox ist eine frische, wenn auch nicht ganz junge Band aus Bonn und Köln, die nach zehn Jahren Bestand…

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Katja Krüger
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24.09.2005

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The Robocop Kraus – Seele essen Angst auf

Wenn Bands alles richtig machen und die gro&szligen Festival-Bühnen erobern, trotzdem jedoch jeden noch so kleinen Club mit ihren Superlativen, mit ihrer Energie und mit ihrem Drang erreichen, dann hei&szligt das, dass die Maschine »Rock« begriffen und ausgetrickst wurde. Aber wenn dann auch noch so eine Platte wie »They Think They Are The Robocop Kraus!« daherkommt, dann ist es verdächtig. Verdächtig gut.

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Katja Krüger, Marko Markovic
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23.09.2005

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»Electricity« – Gschu

Zuerst ist man überrascht, dass statt deutschen Texten englische aus den Lautsprechern tönen, denn der Name des Künstlers lässt das nicht gleich vermuten, aber im Grunde passt dies viel besser ins Konzept von Gschu, denn auch musikalisch ist er der britannischen Insel nicht abgeneigt, möge man meinen. Auf der 7"-EP »Electricity« klingt der Herr aus…

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Katja Krüger
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18.07.2005

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»s/t« (Split-10\’\‘) – grafzahl/Tchi

Glücklich ist der, der seinem Plattenspieler sagen kann, dass er eine 10\’\‘ abspielen soll, denn anders kann man diese Kooperation von grafzahl und Tchi nicht zu Ohren bekommen. Glücklich ist auch der, der sich die Mühe macht und seinen Plattenspieler dahin prügelt, sie abzuspielen, auch wenn er gewöhnlich nur 7 und 12\’\‘ abspielt, denn so…

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Katja Krüger
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21.06.2005

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»To Die Alone« – Moneybrother

Mit einer Ziege im Arm verkündet Moneybrother vom Cover seines »Blood Panic«-Nachfolgers, dass allein gestorben wird. Diese hoffnungsfreie Aussicht auf das Ende aller Tage zieht sich in Form der Verzweiflung durch alle Tracks der Platte, allerdings großteils nur textlich. Es wird zwar von vermissten Personen, Beziehungskatastrophen und allgemeiner Unfähigkeit, das Leben zu meistern, gesungen, aber…

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Katja Krüger
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10.06.2005

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Hot Hot Heat, 16. 5. 2005 – Flex Wien

Wer sich vom Hot Hot Heat-Konzert einen besinnlichen Abend im Kreise engster Freunde erwartet hatte, wurde vielleicht enttäuscht. Aber diejenigen, die auf schweißgebadete Leiber und Massenhysterie hofften, bekamen ein Spektakel in ihrem Sinne geboten.

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Katja Krüger
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18.05.2005

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TokTok – 3. 5. 2005, Flex Wien

Ein schöner Abend sollte es werden, voller billigem, verspielten und innovativem Charts-Techno, aber es wurde leider nur eine weitere gute, eintönige Nacht mit viel Bass im Bauch.

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Katja Krüger
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09.05.2005

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Roman Fischer + Anajo – 20. 4. 2005, Chelsea Wien

Wenn sich die deutsche Newcomer-Hoffnung von 2004 – Anajo – auf Tour zusammentut mit dem seit drei Jahren aufstrebenden deutschen Songwritertalent Roman Fischer, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Schiefgehen kann es nur, wenn man weiß, dass solche Worte wie »Newcomer-Hoffnung« absolut unangebracht sind.

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Katja Krüger
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25.04.2005

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»Serviervorschlag« – Die Grätenkinder

Man hört eine Orgel, immer wieder diese Orgel, die genauso gut vielleicht auch ein Keyboard sein könnte, aber der Knackpunkt dabei ist: es ist kein Keyboard. Es ist eine Orgel. Eine Orgel im Pop, oder noch besser, weil noch außergewöhnlicher: eine Orgel im deutschen Indierock. Hat man das schon mal gesehen/gehört? Alle Vorurteile über dieses…

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Katja Krüger
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15.04.2005

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Home / Musik / Konzert

Stereo Total – 28. 3. 2005 fluc_mensa, Wien

Der letzte Abend der fluc_mensa bot den Zuschauern neben Rhythm King & Her Friends und einer riesigen Menge an DJs einen Auftritt von Stereo Total, die (vielleicht) unabsichtlich den Fokus des Abends gerade gerückt haben, und durch einen mittelmäßigen Gig den anderen Akteuren nicht das Rampenlicht stahlen.

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Katja Krüger
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05.04.2005

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