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Dieses Quintett wurde vom Visions-Magazin als »maßlos talentiert« bezeichnet, und die Talentprobe gelingt ohne Probleme: Die Band aus Kassel hat das vorliegende Album live eingespielt und vielleicht ist es die daraus entstehende Kraft, die einen für das Werk einnimmt. Im Vergleich zum Vorgängeralbum hat man auf Synthie-Flächen verzichtet und statt dessen gleich zum Klavier gegriffen – gut so. Gleich der Eröffnungssong ist ein Kraftpaket mit schönem Riff, mit getragenen Songs wie »Ignore« zeigen die Piraten, dass gutes Songwriting und die differenzierte Benutzung der Instrumente in Bezug auf Rockbands keine Widersprüche sein müssen.

>> www.interstellar-pirates.de

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