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Arandel ist einer dieser Musiker, die sich einer strikten Methodologie beim Produzieren bedienen. Es sollte elektronische Musik werden ohne Verwendung von Sampler oder Midi. Arandel wandte sich auf »In D« antiken und raren Instrumenten zu, um eine ähnlich strukturierte Klangwelt wie in der Elektronik zu schaffen. Einige dieser Remixe gab es vorab als EPs, z. B. »In D No. 5« von Fraction, Michael Forzza oder »In D No. 3« von Sinner DC und Bruno Pronsato. Die InFiné-Artists Rone (schuf einen Dubstep-Track aus No. 3) und Manvoy de St. Sadrill liefern neue, bestechend intelligente Dance-Musik. In »In D No. 7« werden Violinen mit afrikanischer Perkussion ( Mr. Raoul K) verarbeitet und ein Lyoneser Elektroniker namens Ol4f dekonstruiert radikal das Ausgangsmaterial. Feine Sache.

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Text
Hans Kulisch

Veröffentlichung
11.07.2011

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