»Mariupolis 2« © RealFiction Filmverleih
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Zeitenwenden in einer Epoche multipler Krisen (Teil 1)

Der 24. Februar 2022 markiert eine absolut negative Zeitenwende. Es besteht aber nicht nur Handlungsbedarf, der Ukraine beizustehen, sondern Krieg als Kampf um Ressourcen zu verstehen. Teil 2 folgt: Demokratische Politik hätte die Macht, unterlässt es aber, die Konzerne zu regulieren, zu besteuern.

Meine interdisziplinäre Einwendung sprengte schon 2021 beinahe das Jahr in Listen. Deshalb erfolgt heuer ein Outsourcing als eigener Text in zwei Teilen. Teil 1 analysiert den Status quo nach der russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022. Teil 2 widmet sich dem ökologischen Desaster, das angesichts des Machtkomplottes aus Wirtschaft und Politik schwer überwindbar ist. 

Am Anfang des Rückblickes auf 2022 steht nun der Kriegshorror in der frierenden und verdunkelten Ukraine, in der gegenwärtig viele Millionen Zivilisten durch gezielte Raketen- und Drohnenbeschüsse von der Energieversorgung abgeschnitten werden. Einst, in den Jahren nach der Staatsgründung 1991, bereiste ich die Ukraine, die allzu viele Westeuropäer fatalerweise irgendwie Russland unterordneten, mehrmals. Viel hat sich seither zum Positiven gewendet, doch bewirkten die Proteste des Euromaidan (November 2013 bis Februar 2014) gegen die Nichtunterzeichnung des Assoziierungsabkommens bereits eine Zeitenwende, die leider nur von den Ukrainer*innen selbst als megagefährlich erkannt und erlebt wurde. Es ist todtraurig, dass nach der Flucht des Russland-hörigen, wahlfälschenden Präsidenten Janukowitsch die Warnungen ukrainischer Politiker*innen und Intellektueller, die Energieabhängigkeit (Nord Stream 1 und 2, OMV-Vertragsverlängerung unter der Regierung Kurz etc.) von Russland nicht noch mehr zu vertiefen, nicht ernstgenommen wurden. Europäische Rohstoffimporte aus Russland finanzieren den monströs-mafiosen Staatsapparat Moskaus und ermöglichen dem barbarischen an der Macht befindlichen militärisch-geheimdienstlichen Komplex weiterhin, den Angriffskrieg fortzusetzen. 

Wer die Ukraine nicht unterstützte, wäre aus diesem Dilemma heraus gesehen Komplize. Leider bedeutet Krieg, dass es nur Verlierer gibt. Deshalb muss an dieser Stelle erwähnt werden, wie wichtig Prävention wäre. Leider hat der »Sieg gegen den Kommunismus« das Überlegenheitsgefühl der Neocons und Republikaner bestärkt und der Neoliberalismus hat ab Beginn der 1990er verhindert, den Nachfolgestaaten der UdSSR zu einer fairen Transformation zu verhelfen, wie es nach 1945 dank des Marshallplanes für Westeuropa gelungen ist. Dann hätte es selbst in einstigen Satellitenstaaten von Polen bis Rumänien nicht gar so viele Oligarchen gegeben, die sich skrupellos Staatseigentum einverleibten.

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Friedensnobelpreis 1990: Michail Gorbatschow

Die Welt hat große Chancen auf einen weit gefassten Frieden versäumt, als der 2022 verstorbene UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow, der die Perestrojka einleitete, das Angebot machte, ein gemeinsames europäisches Haus zu bauen. Immerhin bekam Gorbatschow 1990 dafür den Friedensnobelpreis, seine Bemühungen blieben aber unbedankt. Auch wurden anfängliche Annäherungen Putins an die NATO verworfen. Zuletzt war die Ukraine in NATO-Strategien eingebunden, ohne Mitglied zu sein. Gemäß Friedensforscher Werner Wintersteiner lieferte der Westen Putin damit sehr gute Vorwände, »die nichts rechtfertigen, was er tut, die aber ihn glaubwürdig in seiner eigenen Bevölkerung erscheinen lassen. Und das ist ja auch das Gefährliche. Denn ein Krieg wie dieser wird vielleicht wirklich nur enden, wenn sich die russische Gesellschaft von diesem Krieg in einem entscheidenden Maß abwendet.« (Ö1 »Gedanken«, 11.12.2022).

Dass die UNO wegen des Vetorechts keine Möglichkeit hat, Frieden zu schaffen, und weltpolitisch mit zweierlei Maß gemessen wird, sind ebenso tragische Fakten. Der NATO-Partner Türkei marschiert ungehindert in kurdische Gebiete in Syrien ein (Afrin, zu befürchten: demnächst in das demokratisch verwaltete Rojava). Das geschwächte Russland wird seine Ressourcen sichernden Engagements in Afrika (russische Söldner/Militärs statt französischen Armeeeinheiten in Zentralafrika und Mali oder wie die Türkei in Teilen von Libyen) beibehalten, sich nach Asien orientieren und ist schon jetzt ein Büttel Chinas. Jener aufstrebenden totalitären Weltmacht, die niemals demokratische Politik anstrebte. Handel durch Wandel ist unverzeihliches Wunschdenken, die Globalisierung hat Chinas KP-Riege stärker denn je gemacht und ist ein Beschleuniger der Klimakatastrophe. Der ahnungslose, viel zitierte Stehsatz Francis Fukuyamas »Vom Ende der Geschichte«, der impliziert, dass auf den Besiegten keine Rücksicht genommen werden muss, hat sich ins fatale Gegenteil gekehrt. Wer die Vorgeschichte nicht ernst nimmt, gefährdet den Weltfrieden. »Insgesamt ist man keinen Friedensweg gegangen … Was gescheitert ist, ist ein naiver, sozusagen liberaler Frieden, der meint, Handelsbeziehungen führen automatisch zum Frieden. Und es ist auch ein sehr berechnender, sich pazifistisch tarnender Opportunismus gescheitert, der denkt, wir können mit einem Regime wie dem von Putin zu unserem Vorteil sehr gute Geschäfte machen und können gleichzeitig unsere Expansionspolitik weiterbetreiben …« (Werner Wintersteiner).

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Der russische Präsident Putin, der demokratische Regungen in seinem Hinterhof wie einst die USA (Aufstände bzw. demokratische Regierungen gegen menschenrechtsverbrecherische Großgrundbesitzer und Konzerne wurden des Kommunismus bezichtigt) in ihrem nicht duldet, ließ die Krim am 18. März 2014 völkerrechtwidrig annektieren und etablierte im selben Jahr einen Dauerkrieg in den sogenannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk, die kurz vor Kriegsbeginn 2022 annektiert wurden. Zumindest gab es bezüglich der Krim Sanktionen der EU und der USA, die zu zahm waren und zu früh beendet wurden. Die russische Propaganda konnte dem wahrnehmungsblinden Westen die tödlichen Aggressionen als Bürgerkrieg mit ukrainischen, nach Russland strebenden Separatisten verkaufen. In westlichen Medien wurde von einem Aufstand von Traktorfahrern und Bergleuten berichtet. Es war jedoch eine verdeckte Militärintervention mit russischen Militärs, die sich als Rebellen ausgaben. 

Friedensnobelpreis 2022: Memorial, Ales Bjaljazki, CCL

Erst der 24. Februar 2022 markiert das endgültige Überschreiten einer roten Linie. Der heurige Friedensnobelpreis für Memorial, verboten im Dezember 2021, kommt so gesehen zu spät. (Die Zuerkennung erfolgte am 7. Oktober 2022 und gleich am selben Tag wurde von einem Moskauer Gericht die Beschlagnahmung von Memorial-Büros angeordnet. Nur außerhalb Russlands kann die Institution Memorial weiter existieren.) Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Machtmissbrauch in der Sowjetunion und im heutigen Russland dokumentierenden NGO soll Russlands Zivilgesellschaft Mut machen. Allerdings mussten maßgebliche Protagonist*innen von Memorial wie Irina Scherbakowa ins Exil, weil bei widerständigen Handlungen langjährige Haft und Folterungen drohen. So gesehen ist die Drittelung des Friedensnobelpreises auf weitere Protagonist*innen aus den »Bloodlands« gerecht: Menschenrechtsanwalt Ales Bjaljazki aus Belarus und die ukrainische Menschenrechtsorganisation Zentrum für bürgerliche Freiheiten (Center for Civil Liberties, CCL). Mit seinem Buch »Bloodlands« (2010) erinnert der US-Historiker Timothy Snyder an die Gräueltaten in den Gebieten von Polen, Weißrussland, der Ukraine und baltischen Staaten, die zwischen 1933 und 1945 unter deutscher oder sowjetischer Herrschaft standen, was 14 Millionen Menschen das Leben kostete. Insbesondere der jüdischen Bevölkerung, und leider bedroht 2022 wiederum eine despotische Macht das Leben der Nachfahren. Geschichte wiederholt sich, auf andere Weise und insbesondere, wenn von Gewaltregimen die Aufklärung verweigert wird. 

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IWM: Innensichten und Reflexionen aus der Ukraine

Snyder, Permanent Fellow am IWM, dem in Wien angesiedelten Institut für die Wissenschaften vom Menschen, das heuer 40-jähriges Jubiläum feiert, betont in der »IWMpost focus« (Beilage »Insights from / Reflections on Ukraine« im hauseigenen Magazin »IWMpost No. 129« mit besten Osteuropa-Expertisen), dass der Krieg in der Ukraine ein Kolonialkrieg ist, und verweist auf die Ursprünge: »Stalin schwebte eine interne Kolonisierung vor. Die Bauernbevölkerung sollte ausgebeutet werden, damit die sowjetische Wirtschaft den Kapitalismus nachahmen – und überholen – konnte. (…) Die politischen Maßnahmen der Jahre 1932–1933 führten dazu, dass etwa vier Millionen Menschen an Hunger oder damit verbundenen Krankheiten starben. Die sowjetische Propaganda machte die Ukrainer*innen für diese Ereignisse verantwortlich und behauptete, dass sie sich das Leben nehmen, um die sowjetische Herrschaft zu diskreditieren – eine Taktik, die in Putins Handeln heute ihren Widerhall findet. Europäer*innen, die sich um die Organisation von Hungerhilfe bemühten, wurden als Nazis diffamiert.« Der Holodomor ist ein bis heute in jeder Familie nachwirkendes Trauma, tief verankert im kollektiven Gedächtnis, was Natalka Vorozhbyt, Visiting Fellow am IWM 2022, in ihrer Reflexion über ihre Kindheit in der späten Sowjetzeit einflicht – »Fans« ist ein erhellender Essay über die unterdrückte ukrainische Identität, wo die kulturelle Überlegenheit Russlands in privaten Erzählungen durchbrochen wurde: »Die Sowjetideologen setzten auf die Zerstörung der ukrainischen und urbanen Kultur und auf die Abwertung der ländlichen. Wenn es keine Erinnerung, keine Kultur, keine Sprache und keine Elite gibt, dann gibt es keine Weltsicht und keine eigene Zukunft«. Deshalb ist der Ukraine-Krieg ein Krieg der Weltsichten, wobei Russlands Kriegstreiber mit Propaganda gegenüber der eigenen Bevölkerung unlautere Gehirnwäsche betreiben. 

Volodymyr Rafeyenko, ein Ukrainer aus Donezk, widerlegt in diesem »IWMpost focus« mit der Kriegsrechtfertigung des dämonisch-totalitären Regimes eine weitere infame Lüge. Keineswegs dient der seit 2014 währende Krieg im Donbas der Sicherheit der russischsprachigen Bevölkerung, schließt der ukrainische Schriftsteller und Literaturkritiker, 2017 Visiting Fellow am IWM, seinen Text »Sprache und Krieg« mit einem bedrückenden Fazit: »In Donezk zwingen russische Soldaten alle Männer bis zum Alter von 65, gegen die Ukraine zu kämpfen. Meistens schicken sie diese Einheiten in den sicheren Tod, um herauszufinden, wo genau die ukrainischen Truppen und Verteidigungsanlagen positioniert sind. So wie die Russen diese unglückseligen und größtenteils russischsprachigen Menschen behandeln, würde man keine Tiere behandeln. Kanonenfutter oder lebende Schutzschilde – das ist der reale Status der Bevölkerung im besetzten Donbas für die russischen Eroberer. Das ist wohl ihre wirkliche Einstellung gegenüber jedem Volk, jeder Nation und jeder Sprache, außer ihrer eigenen.«

Auch Orlando Figes legt in »Eine Geschichte Russlands« (Klett-Cotta) den Fokus auf eine Wunde des Journalismus, der westlichen Politik. Ohne Kenntnis der brutalen und doch auch immer wieder Europa zugeneigten russischen Vergangenheit ist das Handeln der diabolischen Machthaber und einfüsternder  Hardliner wie Alexander Dugin nicht zu verstehen. Ein Hauptmotiv in diesem monumentalen Werk gilt den Mythen der russischen Historie und ganz besonders dem Verdrehen von Geschichte. Hobby-»Historiker« Putin benutzt diese und funktioniert sie um, um den imperialen Krieg fortsetzen zu können. Klar, dass Autoritätsglaube, fehlende Bildung und eine minderheitenfeindliche Mentalität es Putin leider allzu leicht machen, die Mär vom Russland verachtenden Europa zu propagieren. 

»Mariupolis 2« © RealFiction Filmverleih

»Mariupolis«, »Mariupolis 2« und Pussy Riot

Wie grausam die Schergen der russischen Gewaltherrschaft agieren, ist in Folterungserzählungen von überlebenden Ukrainer*innen aus Besatzungzonen wie Butcha, Irpin oder Cherson nachzulesen. Diese Kriegsverbrechen und Massengräber schockieren und ganz besonders hat sich das beklemmende cinematografische Zeugnis des litauischen Dokumentarfilmregisseurs Mantas Kvedaraviičus in mein Gedächtnis eingeschrieben. Kvedaraviičus wurde nach Ende der Dreharbeiten beim Verlassen des Oblast Donezk am 2. April 2022 von russischen Besatzern ermordet. Mit Glück konnte seine Ehefrau die Aufnahmen retten und ins Ausland bringen. Die atemraubende Doku »Mariupolis 2« ist ein Vermächtnis an die Hafenstadt Mariupolis am Asowschen Meer, die wie zuvor Grosny oder syrische Städte im Frühjahr 2022 dem Erdboden gleichgemacht wurde. Furchtbar eindringlich sind die Bilder und Geräusche des Krieges mit Rauchwolken u. a. über Asow Stahl. Zwei Männer ziehen zwei Leichen aus einem zerbombten Haus, legen sie draußen auf den Boden und tragen ein Heizgerät hinaus, das etwas Wärme in ihren Keller bringen soll, in dem sie mit Verbliebenen ausharren. Bereits »Mariupolis« ist ein Meisterwerk, das die gemarterte Stadt während des »Waffenstillstands« nach einem Angriff 2015 zeigt. Die Bedrohung ist hautnah zu spüren und es sind wieder einmal Frauen, die auf einem Markt ihren Unmut über die Männer, die das friedliche Zusammenleben zerstören, kundtun.

Auch der Mut belarusischer und russischer Frauen, die ihre Opposition gegen die patriarchalen Zyniker der Macht äußern, ist bewundernswert. Um dem Gefängnis zu entgehen, bleibt letztlich nur die Flucht. So gelang es Pussy-Riot-Mitglied Marija Aljochina, die nach überlebtem zweijährigen Arbeitslager wegen Regierungskritik erneut verurteilt wurde, dem Hausarrest mit Fußfesseln zu entkommen, indem sie diese durchtrennte und die observierte Wohnung in der Kleidung einer Essenszustellfirma verließ. Das »Punk-Gebet« in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale (2012) war ein genialer Affront und die »Riot Days« Show, u. a. live bei Musik Kultur St. Johann im Wiener Porgy & Bess und Werk X dargebracht, fungierte als eine aufwühlende Mixtur aus Agitation, Sound, Theater und Video. Pro Feminismus, pro LGBTQI-Rechte, gegen den Putinismus.

Jafar Panahis »Khers Nist« totalitäre soziale Kontrolle

Weniger Glück hatte der iranische Regisseur Jafar Panahi, der wegen angeblicher »Propaganda gegen das Regime« zu sechsjähriger Haft verurteilt wurde. In »Khers Nist«, gezeigt bei der Viennale 2022, begibt sich Panahi auf eine Meta-Ebene. Er spielt selbst eine der Hauptrollen, die seine Situation vor der Verhaftung spiegelt. Trotz Arbeitsverbot realisiert er ein Projekt in einer Grenzregion – Panahi gibt aus einem Dorf, noch auf iranischem Gebiet, die Anweisungen für seine Filmcrew auf türkischer Seite. Eine sinnbildliche Reflexion über soziale Kontrolle ergibt sich auch aus dem weiteren Plot: Die Möglichkeit der Liebe zwischen Frau und Mann scheitert an archaischen und patriarchalen Festgefahrenheiten. Selbstmord bzw. Mord (einige Handlungsstränge laufen parallel ab) sind die Folge und mit Grauen denkt der Autor dieser Zeilen an das megapatriarchale diabolische Mullah-Regime, das mit Blut und Folter sich weiterhin an die Macht klammert und Drohnen nach Russland liefert, die in der Ukraine Tod und Verderben verursachen. 

Im Iran herrscht ein bösartiges Regime mit mafiösem Charakter ähnlich Russland, mit paramilitärischen und geheimdienstlichen Organisationen, die teilweise der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Somit scheinen Menschenrechte auch in der EU nicht zu gelten, wenn ökonomische Interessen oder Rücksicht auf Bündnispartner wie die Türkei vorgehen. Die mörderischen iranischen Revolutionsgarden sollte auch die EU auf die Terrorismus-Liste setzen. Und auch die Staatsführung. Die Energieabhängigkeit des reichen Westens lässt leider einen totalen Warenboykott, der am effizientesten zum schnellen Ende beider Regime beitragen würde, nicht zu. 

Teil 2 dieses Essays fordert einen radikalen Wandel. Ohne das Primat einer Gemeinwohl-Politik über die Wirtschaft und den militärisch-industriellen Komplex ist eine ökologischere und friedlichere Welt nicht möglich.

Quellen:

  • Friedensnobelpreis 1990: Michail Gorbatschow und Friedensnobelpreis 2022: Memorial, Ales Bjaljazki, Center for Civil Liberties
  • Friedensforscher Werner Wintersteiner in Ö1-»Gedanken«, 11.12.2022
  • »Insights from / Reflections on Ukraine«, 12-seitige Beilage in »IWMpost focus« – Magazin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen, Ausgabe No. 129, Wien Frühjahr/Sommer 2022
  • Orlando Figes: »Eine Geschichte Russlands« (Klett-Cotta Verlag)
  • Mantas Kvedaraviičus: »Mariupolis«, »Mariupolis 2«, Dokumentarfilme, Ukraine, Litauen, Frankreich, Deutschland 2016, 2022
  • Pussy Riot: »Riot Days«, 06.09.2022 Porgy & Bess, 07.10.2022 Werk X
  • Jafar Panahi: »Khers Nist« / »No Bears«, Spielfilm, Iran 2022
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