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Neues von der US-Westcoast: Die kalifornischen The Stereotypes sind einer der Noch-Geheimtipps der Garagenrockszene. Von Kritikern in den States werden sie in einem Atemzug mit The Strokes genannt, wobei ihnen großartige Songs bescheinigt werden. Die sind nun – in einer Zusammenstellung aus ihren beiden ersten Alben – auch in Europa angelangt und klingen frisch und zuweilen auch rau wie die Atlantikküste. Manchmal ist auch eine Hammondorgel dabei und dann oszilliert die Band um Sänger John Finkbiner irgendwo zwischen The Clash und The Doors. Interessanterweise sind auch Songwriting-Ansätze á la Bob Dylans (»The Night Before«) erkennbar, wenngleich die Songs rockiger aufgelöst werden. Freilich sind das große Vergleiche, doch die sind wegen der überzeugenden Melodien gerechtfertigt.

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Home / Rezensionen

Text
Jürgen Plank

Veröffentlichung
03.02.2006

Schlagwörter

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