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Nach »Dragonfly« nun also Ziggys zweites Soloalbum, das gleichzeitig eine 12-Tracks lange Friedensbotschaft ist. Tiefgreifende Lyrics gepaart mit gemütlichen Roots-Klängen – ein Album das sich fließend durchhören lässt. Ziggy wird damit seinen Brüdern gerecht, die in den letzten Jahren ebenfalls musikalische Höhepunkte erreicht haben (ich erinnere nur mal an Damian Marleys »Welcome To Jamrock« oder Julians »A Time & Place«). Die neueste Veröffentlichung des Marley-Clans, »Love Is My Religion«, bietet jedem Reggaesüchtigen was er braucht: traditionelle Rootsklänge und Tracks wie »Make Some Music« oder »Be Free« mit starken Dub-Elementen. Musikalisch hat sich Ziggy bisher auf die Zusammenarbeit mit den Melodymakers (Stephen, Cedella und Sharon Marley) konzentriert, wodurch »Love Is My Religion« noch persönlicher wirkt. Sein Album glänzt vor allem durch seine musikalische Reife als Solo-Reggaeartist und ist perfekt für die ruhigen Momente des Lebens.

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Text
Manuela Tomic

Veröffentlichung
28.09.2006

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