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Auf ihrem vierten Album zeigt die Dame aus Norfolk, England wieder eindrucksvoll was sie kann: »I have waited forever to love someone«, singt Beth Orton im nachdenklichen und trotz Molltendenz locker vorwärts treibenden ersten Stück. Ähnlich geht es weiter und spätestens beim Titelstück – dank der Marimbas ein Albumhöhepunkt -, wird klar, an wen man sich erinnert fühlt: an Joni Mitchell. Ortons Stimme ist zwar um einige Striche dunkler, hat aber auch stets die Möglichkeit nach oben abzubiegen. Die CD bleibt stets auf der Mitchell’schen Seite und überzeugt durch sehr gutes Songwriting.

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