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Die Kollaboration von Alva Noto mit Ryuichi Sakamoto wirkte live ziemlich langweilig. Nun, von 2004-2006 traf der japanische Superstar auch auf Fennesz, wobei jeder im Studio auf die Kompositionsvorgabe des anderen reagierte. Einigermaßen wird hier Atmosphäre entwickelt, Schlieren von überblendeten Gitarrensounds fügen sich organisch in den meist auf dem Piano ausgebreiteten Schönklang. Ein sehr ruhiges Album, das nicht spektakulär sein will, sondern Raum gibt.

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