Brachiales Opening der riesigen Fluc-Mensa/Praterstern: Fr. 18. Juni, 22 h

I cum back – Costes | Supporters: Quehenberger/ddKern
»Lebenslager« 50 Minuten Gänsehaut. Costes taucht ab aus dieser Scheißwelt! Mit Kaputtnik-Electronic-Keyboard, Videos und dazu DEUTSCH gesungenen Texten. 1997 sang er »1945 – im Führerbunker«, doch 2004 wird erst recht Hardcore. Ein Mann, der das moderne Leben und die Medien satt hat, schließt sich in sein eigenes Gefängnis ein und ersäuft darin in Phantasien und Erinnerungen. Finaler Selbstmord und Wiederauferstehung als rosa Hase im Wald! Die Oper lässt er hinter sich und dafür die Puppen tanzen.
Also: Hereinspaziert zum porno-sozialen Cabaret des letzen hemmungslosen Genies unserer Tage.
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>> Trivial pursuit – Interview mit Costes
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