Brachiales Opening der riesigen Fluc-Mensa/Praterstern: Fr. 18. Juni, 22 h

I cum back – Costes | Supporters: Quehenberger/ddKern
»Lebenslager« 50 Minuten Gänsehaut. Costes taucht ab aus dieser Scheißwelt!
Mit Kaputtnik-Electronic-Keyboard, Videos und dazu DEUTSCH gesungenen Texten.

Nach seinem gefeierten Aufritt im WUK vor gut einem Jahr ist Jean Louis Costes zurück mit einer famosen neuen Show:

»Lebenslager« – 50 Minuten Gänsehaut. Costes taucht ab aus dieser Scheißwelt! Mit Kaputtnik-Electronic-Keyboard, Videos und dazu DEUTSCH gesungenen Texten. 1997 sang er »1945 – im Führerbunker«**, doch 2004 wird erst recht Hardcore. Ein Mann, der das moderne Leben und die Medien satt hat, schließt sich in sein eigenes Gefängnis ein und ersäuft darin in Phantasien und Erinnerungen. Finaler Selbstmord und Wiederauferstehung als rosa Hase im Wald! Die Oper lässt er hinter sich und dafür die Puppen tanzen. Also: Hereinspaziert zum porno-sozialen Cabaret des letzen hemmungslosen Genies unserer Tage.

Supporters:
Philipp Quehenberger/ddKern live

Räudig-strenge Musikberserker. Blasting the missing-links to modern Boost Rock.
Mit Schlagzeug + Orgel rasten ddkern/quehenberger zu und aus.
Bekannt aus diversen Formationen (Bulbul, Wipeout, Fuckhead, Cheap
All-stars, Sluta Leta, …) erfindet dieses Duo dennoch alles neu.

skug-Soundsexualisierung aka [ssss] skug-Sound-Sex-System:

DJs Didi »Kinky Vanilla« Bolan & Heinrich »Cicciolinskaja« Hellrider mit Musik zur Anregung des Flusses der Körpersäfte.


** »Eva aß die Scheiße von Adolf …« … Eva Brauns unbedingte Liebe für Hitler zu verstehen suchender Song aus der Costes-Single »Daddy’s Scheißwelt« (Membrum Debile Propa-ganda, Weikersheim), die noch weitere »delikat«-kompromisslose Lieder enthält, etwa »Ich ficke meinen Arsch mit Daddy’s Scheiße«.

>> zum Interview
>> costes