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Kumbia Queers

»God Save The Queers«

Comfortzone

True love can hang you up the most: Die Kumbia Queers sind eine im Jahr 2006 gegründete all-girls »Tropical Punk«-Band, deren Mitglieder aus Argentinien und Mexiko stammen, stolz und glücklich queer sind und uns das selbstbewusst um die Ohren knallen. (Erinnern Sie sich noch an Defunkts »Make Them Dance«?) Diese wunderbaren unverfälschten Naturen fabrizieren ganz erstaunliche Musik: einen wilden Cocktail aus Cumbia (einer in Argentinien in den unteren sozialen Schichten sehr populären Tanzmusik), rotzigen, antimachistisch-systemkritischen Texten (im Stil des Pogo-Raps) und einer natürlichen Begabung, einfache Musik so aufzufrischen, dass sie unweigerlich in die Beine fährt. Ja, das ist purer Latino-Tropical-Energizer-Mexican-Western-Smoking-Gun-Surf-Mob, aber die Kumbia Queers verjagen darüber hinaus Ihre schlechte Laune! Stellen Sie sich »Boys, Boys, Boys« (den Hit von Sabrina) mit einem komplett verqueerten Text vor, gesungen & herausgebrüllt von Lydia Lunch, William S. Burroughs, Joey Ramone, Divine, Shakira und ähnlichen Kalibern, während gleichzeitig die Clubbühne in Flammen aufgeht (oder dergleichen). Manche Menschen sind echt, andere weniger; manche wollen Ma&szligstäbe etablieren, andere wollen sie pulverisieren: Queer, so wie ich es verstehe. Queers of love, queere Frauen und soziale Gerechtigkeit, unbändiger Spa&szlig & ausgelassenes Abtanzen. Wir lieben euch, ihr habt mich zum Lächeln gebracht, hei&szlig gemacht und meine Küche in einen vibrierenden Tanzboden verwandelt!

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