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Dorian Concept – »What We Do For Others« – Brainfeeder

Nach einer spannenden Odyssee durch die internationale Labellandschaft, mit Aufenthalten bei Earstroke Records, Affine Records, Kindred Spirits und Ninja Tune, scheint der Wiener Keyboarder, Elektroakustikkomponist und Impro-Musiker Oliver Thomas Johnson…

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Adrian Flux
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02.11.2022

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Dorian Concept – »The Nature of Imitation«

Dorian Concept ist nach etwa vierjähriger Release-Pause zurück und lässt es mit seinem neuen Album abermals ordentlich krachen. Druckvoller als sein Vorgängeralbum »Joined Ends« erinnert es an seine cluborientierten Roots. Auf »The Nature of Imitation schimmert es hell, quietscht, wobbelt, shuffelt und glitzert, dass es eine Freude ist. Der Opener »Promises« empfängt die Hörer*innen euphorisch,…

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Martinee
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01.08.2018

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Die Renaissance des Barock

Eines der internationalen Aushängeschilder elektronischer Musik aus Österreich meldet sich mit einem neuen Album zurück. Mit »The Nature of Imitation« zeigt Oliver Thomas Johnson alias Dorian Concept nach mehrjähriger Release-Pause, dass von seiner geballten Kreativität und Virtuosität nichts verloren gegangen ist.

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Martinee
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01.08.2018

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»The Epic« – Kamasi Washington

Wann fing das eigentlich an, mit Kamasi Washington? Ich glaube, ich bin zuerst bei Andreas Borcholtes »Spiegel-Online-Abgehört« darauf gestoßen. Höchstwertung für »The Epic«, drei CDs, fast drei Stunden Jazz, der Rest der Musikpresse verstand es nur so halb beziehungsweise nur als halb so revolutionär, im politischen Sinne, feierte trotzdem, Feuilleton und das Jazzfachmagazin »Focus« eh….

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Steffen Greiner
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05.08.2015

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»Collections 01« – Teebs

Brainfeeder, das Label von Flying Lotus mausert sich immer mehr zu einem Versuchlabor in, sagen wir mal ganz blöde, Hypnagogic-Jazz. Wobei Teeb, auch im Gegensatz zum doch eher mit HipHop den Experimentalkasten verbastelnden Samiyam, dessen unlängst veröffentlichte CD »Sam Baker’s Album«, auch mehr knirscht, Jazz eher als Idee, denn als (nach)gespielte Musik versteht. Das war…

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Didi Neidhart
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29.01.2012

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Echo Park – Feeder

Kritikeragenden, Hypes, Kaufräusche sind schwer bändigbare Bestien. Gerade zu einem Zeitpunkt, wo eine limitierte Songästhetik wie die des Punk und Hardcore die Hitparade zimmert. TripHop kriegte das große Bashing schon Ende der 90ies, als eine Handvoll alte Bands gethront, jeder Nachkomme gesteinigt wurde und die Eckpfeiler (SloMo-Breakbeats, Samples) jedem bis zur Garagenband als Werkstereotypen galten….

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Paul Poet
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01.05.2001

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