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Jazzy Riffs, geshuffelte HipHop-Beats, rauchige Vocalsampels und jede Menge Groove. Hatten wir das nicht schon geschätzte sieben Milliarden Mal in den letzten paar Jahren? Durchaus, und Jason Todd aka Innerstance Beatbox denkt gar nicht mal daran, an dieser erfolgsversprechenden Mischung irgendetwas zu ändern. Natürlich, die CD ist eine der besseren dieser Sorte, man kann sogar sagen, sie ist ziemlich gut. Ja, sie läuft und läuft, irgendwie rückstandslos und ohne aufdringlich zu werden. Muzak für hippe Bars, billigen Sekt und Kaviarersatz. Das ist alles nicht schlecht, aber es haut einfach niemanden mehr vom Hocker.

>> www.wobblyhead.com

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Text
Harald Wiltsche

Veröffentlichung
09.09.2003

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