Elliott Sharp © Manfred Rahs

30 Jahre Subversive Wisdom

skug #0 als Prototyp. Im Rückblick stellt sich heraus: Der im Oktober 1990 gestartete Gegenentwurf zum damaligen Fanzine-Wesen hatte Potenzial. Mit Film, Comics, Literatur und Musik von Underground über Hardcore und Rap bis Avantgarde: skug-Gründungsmotor Rupert Heim interviewt Elliott Sharp!

Vor 30 Jahren war es soweit: Die Nullnummer von skug ist im Oktober 1990 erschienen. Damals noch mit dem Untertitel »Subversive Wisdom«. Vielversprechend, mit Henry Rollinsʼ Rücken samt tätowierter Sonne am Cover. Rollins hatte damals ein Gespräch mit skug verweigert, wir hatten aber tolle Fotos von Klaus Heim, Manfred Rahs und Margarete Straka (leider ohne Credits im Artikel). Flugs wurde eine Titelstory aus einem nicht übersetzten englischsprachigen Interview und Passagen aus dem Buch »Talks«, ediert von Robert Fischer, gezimmert. Dass Rollins aufs skug-Cover gehievt wurde, wurmte Alben-Rezensentin Cindy Blechkramf, die dafür eine Entgegnungskolumne hinten im Kulturteil bekam. Als Virginity oder Jizz Onto war sie übrigens im Synthie-Duo Aftertouch singender Anti-Macho, wie dem vorderen Mix-Teil auf Seite 6 zu entnehmen ist. Dort berichtete ein gewisser Fred Heitzer aka Didi Neidhart aus der überschaubaren Salzburger Subkulturszene. In den Spalten gegenüber Blechkramfs »Zum Titelbild« schrieb Birgit Hebein (derzeit grüne Wiener Vizebürgermeisterin) experimentelle Literatur: »Kennen Sie William S. Burroughs?« ist das etwas andere editoriale Inhaltsverzeichnis von skug Vol. 0. Hebein engagierte sich damals für die Musiker Christof Kurzmann und Helmut Heiland (später übrigens erster Webmaster von skug.at), die wegen Wehrdiensttotalverweigerung angeklagt wurden. skug solidarisierte sich eine Seite davor mit Sigi Eckers Medienkritik an einem Bundesheerplakat titels »Im Heer herrscht Glied«. Es gibt viele weitere Fundstücke, wie Harald »Huckey« Renners geniales Review »Edutainment« der Boogie Down Production – angesiedelt in der Rezensionsrubrik Vinyl (!) –, doch wollen wir anlässlich 30 Jahre skug endlich zum monatlichen Textschatzheben kommen. Im definitiven Jubiläumsmonat Oktober würdigen wir den Tiroler Rupert Heim, ohne dessen unermüdliche Vorarbeit skug nie das Licht der Welt erblickt hätte. Mit seinem 1990er-Interview mit Elliott Sharp, den Manfred Rahs im damaligen Underground-Hotspot B.A.C.H ablichtete.

Originaltext in skug #0, 1990
Originaltext in skug #0, 1990

The memory is a muscle

Subversive Wisdom oder Worte über die Verquickung Elliott Sharp und Mofungo. Subversive Wisdom oder Worte über Lieblingsmusiker und persönliche Anliegen. Subversive Wisdom oder Worte über theoretische Ansätze amerikanischer Rockmusik. Subversive Wisdom, ein definitiver Beitrag zur Nationalratswahl 1990.

Die amerikanische Rockmusik scheint einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung gemacht zu haben, deren Vorbereitung im vergangenen Jahrzehnt in der Konzentrierung typischer Stilmerkmale und -elemente auf zunehmend kleinerem Raum lag. Die Gewinnung dieser Elemente war das Ergebnis intensiver Auseinandersetzung mit der tradierten Musik und wurde grundsätzlich durch drei verschiedene Methoden erreicht:

1. In der primär oppositionellen Haltung des Punk und Hardcore der vorhergegangenen Musik gegenüber lag eine Spannung, die einen neuen Ansatz enthielt: Traditionelle Musik war in einem bis dahin nicht erreichten Ausmaß unter verschiedensten Rahmenbedingungen neuinterpretierbar geworden. Die Essenz verschiedener Spielarten steckte in kleinen Formeln und musikalischen Phrasen, die untereinander neu zugeordnet wurden. Aus ihrem Zusammenwirken entstand jene revolutionäre neue Musik, die durch jahrelange Labelpolitik (SST) gefördert, vom Hype erfasst und beinahe wieder zu Fall gebracht worden war.

2. Mit der Integration von Jazzelementen wurde auch die bis dahin hauptsächlich mit Jazz verbundene Improvisation im neuen Kontext übernommen und gezeigt, dass sie nicht notwendig nur ein Jazz-Spezifikum ist. Improvisation bot einerseits die Möglichkeit, Musikstruktur als solche besser zu erfassen und andererseits darüber hinaus in den Molekular- bzw. atomaren Bereich der Musik vorzudringen.

3. Eine völlig andere Technik ist das Sampling, erzielt aber ähnliche Ergebnisse durch Herausnehmen von Originalzitaten aus ihren ursprünglichartigen Bezugsfeldern.

Elliott Sharp
Elliott Sharp kommt aus New York. Er gehört zu einem Kreis von Musikern, der etwas diffus als »NYer Avantgarde« bezeichnet wird. Seine Beteiligung an zahlreichen Projekten, angefangen mit Moving Info, Serds, ISM, Carbon, Scanners, Semantics, Mofungo, Bootstrappers und Slan, der jüngsten Formation mit Ted Epstein und John Zorn, brachte neben den bereits genannten noch mehr Kontakte mit Musikern, deren bekanntere Bill Loswell, Phil Wilson, David Weinstein, David Lynten, David Mass, Mike Watt, George Hurley usw. waren/sind. In allen Arbeiten Sharps lässt sich eine Grundtendenz erkennen, die auf dem eingangs angeführten Hintergrund liegt. Bis jetzt ist Sharp einer der ganz wenigen Musiker, denen es gelungen ist, jene kleinsten Einheiten, über die bestimmte Musikstile gerade noch definiert werden können, nochmals zu sprengen und sich tatsächlich im Bereich der umherschwirrenden Partikelchen zu bewegen. Vergleichbares gibt es kaum, deshalb kann eine Annäherung eventuell über die Musiker erfolgen. Von Vorteil ist auch, ihn einmal live gesehen und seine Spaziergänge mit beiden Händen auf den Gitarrenhälsen beobachtet zu haben. Selbst da ist es noch immer Rock.

Elliott Sharp © Manfred Rahs

skug: Was veranlasste Sie ursprünglich, Musik zu machen?
Elliott Sharp: Ich hatte in einer gewissen Weise keine Wahl. Ich sollte zu einem Wissenschaftler ausgebildet werden. Als Student mit 17 Jahren, das war 1968, fand ich heraus, dass mich die praktische Seite der Dinge mehr interessierte als ihre theoretische. Ich spielte Gitarre und begann, angewandte Physik auf ihr zu praktizieren, Direkt-, Aktions- und Schwingungssysteme auf sie zu übertragen. Es ist eine Art, sein Bewusstsein zu erforschen, die hereinkommende Information zu ver- und bearbeiten. Musik ist ein großes formales System und sehr gut geeignet, Dinge in sie hineinzulegen und durch sie auszudrücken. A good thing to do.

Welche Stufen haben Sie als Musiker hinter sich gebracht?
Oh, von den Höhen des Rockstartums bis in die Gosse herunter (lacht). Bevor ich nach New York zog, lebte ich in Massachusetts und Buffalo, ging zum College und spielte in verschiedenen Bands, psychedelischen Bands, studierte Jazz-Gruppen und Musik on my own, schrieb Kammermusik, Stücke für Rockbands, improvisierte viel, arbeitete Ideen für strukturierte Improvisation und spontane Komposition aus, 1979 ging ich nach New York, dort war für diese Art der Dinge ein fruchtbares Klima. Ich bewegte mich hauptsächlich in der No-Wave-Szene und führte meine frühere Arbeit fort, in allen möglichen Situationen Stücke zu schreiben und zu improvisieren. 1981 gründete ich ISM. Die Musik war sehr schnell, tanzbar und laut. Wir traten hauptsächlich in der Hardcore-Szene auf. Daneben spielte ich in einem Club hei anderen Sessions, aus denen sich langsam eine feste Band entwickelte. Sie spielte von Stücken bis Improvisationen alles, der Bogen reichte von HC bis »art-music«. Allerdings gefiel mir der Begriff »art-music« nie wirklich, auch die »art-scene« sagte mir nicht so zu. 1983 spaltete sich ISM. Daraus ging Carbon hervor, meine jetzige Hauptband. Carbon durchlief mit der Zeit verschiedene Inkarnationen, wechselnde Musiker brachten unterschiedliche kompositorische Methoden mit. Die jüngste Formation wird Ende Oktober, Anfang November durch Österreich touren, mit Marc Sloan am Bass, er spielt auch bei den False Prophets und Ritual Tension, Blind Idiot God Drummer Ted Epstein und David Weinstein.

Was ist dieses intensive musikalische Arbeiten für Sie? Ist es ein »lifestyle«?
Nein, es ist kein lifestyle, it’s life. Da ist ein Unterschied. In der englischen Sprache hat das Wort »lifestyle« eine zweite Bedeutung und bezeichnet etwas, das jemand wie eine Kleidung an- und auszieht. Heute habe ich meinen Yuppie »lifestyle« an, morgen bin ich Punk, übermorgen werde ich Aristokrat sein, einen Tag später Kommunist, you know, it’s life what my music is.

Kann das als ein Merkmal von Underground gelten?
Wenn keine Trennung zwischen deinem Leben, deiner Person und Arbeit besteht?

Ja.
Absolut. Trotzdem glaube ich nicht, dass Underground so einfach definierbar ist, und zwar wegen der vielen Widersprüchlichkeiten. Wenn du beginnst, etwas als etwas Bestimmtes zu tun und etwas anderes als etwas dem nicht entsprechendes nicht zu tun, entdeckst du, dass sich nicht alles einfügt. Es ist besser, anhand eines Beispiels zu prüfen, was damit gemeint ist.

Elliott Sharp © Manfred Rahs

Underground ist ein sehr verschiedenartiges, teilweise äußerst widersprüchliches Phänomen. Trotzdem muss eine gewisse Annäherung möglich sein. Oft ist es nur ein »style«, der sich darin erschöpft, dass sich Leute ein paar Stunden Underground am Abend geben. Das betrifft auch den ganzen Bereich des Konsumismus.
Sicher, es ist Teil des gesamten Spektrums. Es gibt Leute, die konsequent eine bestimmte Haltung verfolgen, andere gehen von unterschiedlichen Qualitäten des Engagements aus. Arbeit und Geld verdienen, um leben zu können, sind Realitäten. Und da sind noch Leute völlig außerhalb, egal ob als Kriminelle oder Künstler. In den Vereinigten Staaten ist das heute fast dasselbe. Underground beinhaltet dieses breite Spektrum. In Elementen dringen Underground- und Gegenkultur bis in die Mainstream-Kultur vor und bilden eine antiautoritäre Instanz, in Form von Übersexualität, Zynismus, Ekstase … Mainstream-Musik ist in hohem Maße kontrolliert, alles wird in einem engen Rahmen von Emotionen gehalten und innerhalb davon gibt es wiederum Darstellungen aller möglichen Emotionen, aber nie das wirkliche Ding. Und ich denke, dass dieses Kontrollelement Underground-Musik aller Art nicht unmittelbar bestimmt. Dafür gibt es zu viele extreme Dinge. Es ist gut, dass viele dieser Ideen in den Mainstream durchsickern, weil sich dadurch das Wahrnehmungsvermögen der Leute verändert. Ich meine, es wäre wichtig, wenn mehr Leute nicht nur sagen würden: »We fuck all that weird shit!«, sondern etwas mehr von dieser Weirdness ins Alltagsleben integrieren würden. Selbst wenn sie als Yuppies leben oder was immer. Extreme Ideen unterliegen längeren Zeitzyklen und werden erst in den nächsten Jahren wichtig werden. Das ist notwendig, denn die letzten Jahre haben gezeigt, dass Mainstream-Kultur auf unglaubliche Art Ideen für sich vereinnahmen kann und sie dann komplett verharmlost und ineffektiv zurückgibt.

Wäre es möglich, dass Underground einmal zu einer politischen Kraft wird, wie es bspw. die progressive Linke gewesen ist oder jetzt in Europa die Grünen zu sein versuchen?
Es könnte schon sein. Es hängt davon ab, wer es ist, denn Underground beinhaltet auch die extreme Rechte, Nazi-Skinheads in Deutschland z. B. Die Idee von einer Gegen- oder alternativen Kultur hat nicht nur eine humanistisch linksorientierte Prägung. Es gibt keine eigene Ideologie. Das ist der Grund, warum die Leute sehr aufmerksam dem gegenüber sein müssen.

Wie denken Sie über die Squatter-Szene?
Ich halte viel davon. Überholte Überbleibsel sind einer der großen Feinde des progressiven Denkens. Auch wenn Squatter aus verschiedenen Gründen, besseren und schlechteren, Häuser besetzen, kann man sie nicht verurteilen. Im Gegenteil, wenn so viele Menschen Häuser brauchen und so viele Gebäude, Lagerhäuser usw., besonders in New York, leer stehen, die nicht mehr gebraucht werden und niemand bezahlen kann, ist es richtig, sie zu besetzen. Die Leute sollten es tun.

Elliott Sharp © Manfred Rahs

Mofungo
Elliott Sharp produzierte 1981 »Pulveral Vision«, einen Sampler mit Lower East Side Bands und lernte dabei Mofungo kennen. Sie hatten vorher bereits zwei Kassettenalben (»End of the World« und »Tape No.1«) veröffentlicht und 1980 auf Rough Trade in England eine 7″. Nach ihrer Bekanntschaft mit Elliott Sharp erschien auf dessen Label Zoar »Out of Vine«, auf Twin Tone »Messenger Dogs of Gods« (Coyote) und »End of the World Pt.2« (Lost). 1985 wurde Sharp Teil der Gruppe und arbeitete als voll integriertes Mitglied an »Buggel« (1988) und »Work« (1989, beide SST) mit.

skug: Mofungo ist eine der wenigen Gruppen mit radikal politischen Texten …
Elliott Sharp: Es gibt einige in den Staaten, die Minutemen …

… Jello Biafra …
… ja, seine Arbeit hat einen stark aufdeckenden Charakter. Auch wenn du an schwarze Musik denkst, wie z. B. Public Enemy, Ice Cube, N.W.A. …

Aus welchem Grund schreiben Mofungo politische Texte?
In einer gewissen Weise ist das keine Frage, weil das jeder Mensch in der einen oder anderen Form tut. Alles ist politisch. In der amerikanischen Rockmusik hat es immer eine radikale Tradition gegeben, sei es, dass sie explizit in Texten geäußert wurde oder implizit wie z. B. die Cramps. In ihren Songs steckt all diese alte, ewig gleiche Scheiße sexueller Repression, Heuchelei und Militarismus, die in Amerika in den letzten Jahren wieder sehr stark geworden sind. Mofungo tendieren dazu, politische Inhalte explizit auszudrücken. Willie Klein ist sehr von Woody Guthry beeinflusst.

Etwas vom Beeindruckendsten war »Panama Hat« auf »Work«, in dem ein halbes Jahr früher ziemlich genau die amerikanische Invasion in Panama vorweggenommen wird.
Ja, das lag schon lange Zeit vorher in der Luft. Es war bekannt und offensichtlich, dass die Vereinigten Staaten in Panama einmarschieren würden. Die Zeitungen waren voll davon, wie schlecht es um die Wirtschaft bestellt sei. Rezession im Nordosten, zu wenig Militärbudget, schrecklicher Zustand, everything was fucked up in the US-papers for the ruling dass, also konnte mensch wissen, dass sie den Krieg erfinden mussten. Jetzt ist alles perfekt, Bush ein großer Held, Thatcher ebenso.

Elliott Sharp © Manfred Rahs

Welche Quellen verwenden Mofungo für die Texte, sind es hauptsächlich Zeitungen, Massenmedien?
Manchmal schon, manchmal werden sie intern entwickelt. Einige, wie Chris Nelsons »Toadstool«, sind vollkommen psychedelisch. Oder »Memory« schrieb ich als Überlegung bezüglich des amerikanischen Erinnerungsvermögens, das nicht existiert. In »Panama Hat« stecken die Nachrichten, Chris schrieb »Labor Day«, es ist sehr persönlich. Auf irgendetwas einen politischen Deckel draufzuknallen, funktioniert nicht, hat es nie, weil personaler und politischer Bereich nicht voneinander getrennt sind.

Beim Anhören der Musik wird mensch mit einer Vielseitigkeit und Formenvielfalt konfrontiert, die schier unüberschaubar sind.
Ja, das ist wichtig. Der Großteil der gegenwärtig produzierten Musik verwendet meistens eine nicht sehr gute Idee und wiederholt sie, immer und immer wieder, von Song zu Song, von Album zu Album. Bei Mofungo geschehen viele Dinge, Informationen treten in einen neuen, gemeinsamen Prozess ein, in dem sich die einzelnen Informationsteilchen voneinander unterscheiden, Bei Aufnahmen werden die Songs vollkommen unterschiedlich arrangiert. Das muss so sein, to fit the song, to give it the most impact. Mofungo haben immer an eine Maximierung der Informationen geglaubt, und das wirkt sich eben entsprechend aus.

Auf »Work« befindet sich »Themselves« von den Minutemen. Hatten Sie Kontakt mit ihnen oder jetzt mit Firehose?
Ich spiele mit George Hurley und Mike Watt in einer Band, die sich Bootstrappers nennt und gelegentlich zusammentrifft. Wir machten für New Alliance, das Sublabel von SST ist (und von Mike Watt betrieben wird, Anm.), Aufnahmen, alles improvisiert, die vor ungefähr einem Jahr auf CD veröffentlicht wurden. Ich mochte die Minutemen seit Anfang und sah ihr erstes Konzert in New York. Es waren ungefähr dreißig Leute anwesend. Ihre Art, Songs zu schreiben und spielen, sehr kurz und schnell, war unglaublich. Als ich dann selbst zu SST ging, war es einfacher. Nach einem Konzert, bei dem sie als Vorgruppe von Sonic Youth auftraten, sprach ich mit Mike und George about making this band, und wir taten es. Wir tourten durch Kalifornien, sechs, sieben Auftritte, einen sehr merkwürdigen in einem Club in Los Angeles, bei dem wir für Joe Satriani eröffneten, he’s like a big HM-guitar-god. Viele dieser blöden HM-Typen forderten schreiend, wir sollten aufhören. Es waren aber auch Leute da, die uns sehen wollten, weil wir viel Radio und Presse hatten. Es kam zu einem Tumult, Satrianis und unsere Fans bewarfen sich gegenseitig mit Dingen, unsere Fans riefen »Go! Go! Go!« und die seinen »Stop! Stop! Stop«, dieser große Club, gefüllt mit Leuten, es war wirklich wild.

Danke für das Gespräch.