Lena Dunham: »Famesick«, Bildausschnitt Cover © Penguin Random House
Lena Dunham: »Famesick«, Bildausschnitt Cover © Penguin Random House

»Famesick«: Postindustrielle Symptomerscheinungen

In ihrem neuen Buch »Famesick« bewegt sich Lena Dunham zwischen Ruhm, Erschöpfung und Krankheit im Spannungsfeld von Selbstbild und medialer Öffentlichkeit – der Versuch einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Körperlichkeit und öffentlicher Projektion.

Immer wieder vergriffen, gerade wieder (kurz) erhältlich: Das neue Buch »Famesick« von Polymath Lena Dunham. Will man es lesen, ist man entweder auf einer Warteliste oder gönnt sich das Audiobook. Seit Wochen wird das Memoire zerlegt und nachbesprochen und das wird wohl noch eine Weile so weitergehen. Das Buch hält sich auf der Bestsellerliste der »New York Times«. Die bekannte Autorin, Regisseurin und Schauspielerin reflektiert darin über Selbstbild, Ruhm, die Serie »Girls« (HBO 2012–2017) und das Buch »Not That Kind of Girl« (2014) sowie den inneren und äußeren Druck dabei bis hin zu Krankheit. Die Projektionsfläche Lena Dunham folgte lange der Funktion – und kippte schlussendlich dabei.

Es liegt nahe, dass die Erwartungshaltung dementsprechend groß sein würde, wenn das neue Buch zum ersten Mal aufschlägt. Auf Instagram machten viele Posts bereits vorab Lust, Werbung und ordentlich Stimmung. Leute beschreiben zum Beispiel, dass sie schon nach wenigen Zeilen die bekannte Stimme von Lena Dunham fast automatisch mithören oder sich selbst dabei ertappen, im erzählerischen Dunham-Style zu denken. Stilistisch eindeutig ist dieser aber nicht, denn Lena Dunham spielt mit Zuschreibungen, Lesbarkeiten und ist natürlich auch nicht mehr dieselbe Person wie vor knapp zehn Jahren – damals, als »Girls« und damit eine Ära endete, wie viele Fans finden. 

Die Stimme klingt zwar noch immer wie die der jungen, hoffnungsvollen Künstlerin, voller Ideen, Zuversicht und überraschender Aussagen, aber der Körper als Geschichtsträger ist mittlerweile lädiert, postaddicted und frühzeitig menopausal –als Folge einer Hysterektomie, unter anderem bedingt durch das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS). Leise bleibt er deshalb nicht. Wie brutal er dabei (trotzdem) gelesen wird, ist eine andere Geschichte, die Lena Dunham auf jeden Fall ernst nimmt und sehr sorgfältig zu erzählen beginnt.

Beim Schreiben denkt sich die Autorin nicht allein. Das Memoire sei all jenen gewidmet, die zu »famesick« waren, um davon geheilt zu werden, so Dunham. Bereits bei der Aufzählung der prominenten Beispiele versteht man etwas besser, was das denn bedeuten könnte: Namen wie Marilyn Monroe, Amy Winehouse, Janis Joplin, Brittany Murphy, Lisa Lefteye Lopez, Sharon Tate, Whitney Houston, Heath Ledger, Robin Williams werden bewusst in einer genealogischen Linie von – vor allem – weiblicher Öffentlichkeit und Verletzbarkeit verortet. Aber nicht nur Celebrities werden sozial miteinander verstrickt, sondern auch die Frauen aus der eigenen Herkunftsfamilie. Liebevoll erzählt die Autorin sehr persönliche Geschichten, bettet sich und andere gleichsam in ein größeres Gefüge ein und offenbart damit die ersten Bestandteile des Arbeitskörpers Lena Dunham.

Entgrenzungen: Public Intimacy & Public Avatar

»Famesick« lässt sich kaum als klassische Autobiografie lesen, eher als ein Zustand, in dem Intimität und Öffentlichkeit permanent ineinanderkippen. Was in der Tradition von »Girls« (HBO, 2012–2017) schon angelegt war und in der Serie »Too Much« (Netflix, 2025) bis zum Nervenzusammenbruch stilisiert wurde – nämlich eine radikale, manchmal quälende Nähe zum eigenen Erleben – wird hier nicht gestoppt: Nicht mehr die Figuren, sondern der ganze Apparat von Dunham wird uns hier jedoch als zerlegbare, widersprüchliche Oberfläche präsentiert.

Lena Dunham als grenzgängerischer Kreativling hat sich stets ungestüm in Ausdruck gestürzt, wurde dafür gelobt, kritisiert, geliebt oder gehasst. In ihren Produktionen hat sie zwar immer schon gewaltig Dampf vom gesellschaftlichen Kessel abgelassen, aber das Ventil war meist gestalterisch kontrolliert angedacht: Als Schreiberin über Form und Inhalt, als Regisseurin in der Cadrage, als Schauspielerin im körperlichen Ausdruck. Intimität ist also performativ angelegt, mit einem lustvollen Spiel bewusster Abweichung vom Normschönen, physisch wie psychisch, das gleichzeitig entspannt und empört hat. 

Keine Überraschung also, dass die Wahrnehmung von Lena Dunham in der Rezeption stets ambivalent blieb, zugleich sah sie sich immer wieder scharfer Kritik ausgesetzt, etwa im Zusammenhang mit Vorwürfen zu Hipster Racism oder Hapless Feminism. Vor allem das Hängenbleiben am popkulturellen Konzept des »Main Character Syndrome« – der Tendenz, das eigene Leben wie die Geschichte einer Hauptfigur wahrzunehmen, während andere zu Nebenfiguren werden – wurde für Lena Dunham wiederholt zum Thema. Als ständiger Konflikt mit dem »eigenen öffentlichen Avatar« und ihr selbst als schlimmster Kritikerin, wie sie schreibt. 

Eine Abhandlung in »The Atlantic« sieht »Famesick« dabei weniger persönlich wertend, ordnet es als »The First Draft of Cultural History« ein und beschreibt es mit »a fascination primary source of Hollywood in the 2010s« als Protokoll künstlerischen Schaffens von Millennials. Klar, besonders die Serie »Girls« wird als kulturelles Dokument einer bestimmten Phase weiblicher Öffentlichkeit gelesen, in der Intimität, Authentizität und Sichtbarkeit neu verhandelt wurden. Die naheliegende Aufladung zum Generationenporträt wird jedoch, wieder mal, zum Problem.

Famoses Drucksystem: »The voice of a generation«

Denn obwohl sich Dunham wiederholt dazu geäußert hat, sich eben nicht als Stimme einer Generation zu sehen, entwickelte sich die berühmte, mal belächelte, mal gefeierte Aussage aus »Girls«, zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung – allerdings vollkommen entromantisiert. Denn eigentlich schwingt nicht erst in »Famesick« eine Ernüchterung über das eigene kulturelle Erbe und das Bewusstsein einer riesigen Belastung dabei mit: Wenn jede Äußerung eingesogen und verarbeitet wird, wird aus der bewusst produzierten öffentlichen Intimität ein System permanenter Auswertung, Rückspiegelung und Zuschreibung. Distanz, Stille oder Pausen entkommen diesem Mechanismus dann auch nicht mehr und die öffentliche Figur wird eher zur Projektionsfläche einer Generation. 

Das ist bei Lena Dunham besonders aggressiv, weil sie ohnehin schon überdeterminiert ist: Es scheint, als sei sie – sowohl in der Rezeption ihrer künstlerischen Produktion als auch auf der Ebene der Selbstreflexion darüber – einer gewissen obsessiven Zuschreibung der Leser*innenschaft ausgeliefert. Dunham wird als sie selbst begriffen, selbst wenn Text oder Filmproduktion längst Figuren, Verdichtungen und Übertreibungen erschaffen, selbst wenn sie dazu abgrenzend Stellung nimmt. Gleichzeitig wird ihr aber eine übertriebene Selbstzentrierung unterstellt, eben jenes »Main Character Syndrome«.

Das klingt, um ehrlich zu sein, nach pathologisierender Fehlermeldung. Denn das eigene Leben narrativ zu strukturieren, (sich selbst) in Geschichten zu denken, ist menschlich, ist Selbstverarbeitung. Erfahrungen werden sinnvoll verknüpft und als zusammenhängende Geschichte interpretiert. Problematisch wird eine solche Selbstfokussierung wohl erst, wenn das Leben komplett realitätsfremd als dramaturgische Geschichte statt als vielschichtige, oft zufällig-soziale Realität gesehen wird, wenn dies wild verzerrte Perspektiven auf andere und eine reduzierte Empathie im Alltag hervorbrächte. 

Kann man das tatsächlich so über Lena Dunham sagen? Trifft das wirklich in der Form/dem Ausmaß auf sie zu? Vielleicht. Vielleicht offenbart sich an dieser Stelle aber auch ein Machtsystem, denn die Fixierung der Leser*innenschaft erscheint eigentlich nicht als harmloser Effekt, sondern – so könnte man sagen – als Teil einer Gewaltstruktur von Öffentlichkeit: Wir sagen dir, wer du bist. Je lauter und provokativer der Output, desto unerbittlicher das (mediale) Echo. Besonders, wenn auch noch Erfolg mitspielt. 

Dauerexposition innerhalb kultureller Werkseinstellungen

»When you are famous, nobody feels sorry for you«, schreibt Lena Dunham bereits am Beginn des Buches. Es klingt bereits an, dass Krankheit nicht als individuelles Schicksal zählt, sondern eingebettet in größere Zusammenhänge existiert oder konstruiert wird. Berühmtsein erscheint hier als physischer Effekt, der krank macht – ein Bild, das weniger metaphorisch als systemisch gelesen werden muss: Der Körper ist ein Produktionsort von Aufmerksamkeit, kultureller Produktion und Überforderung. Zuschreibungen dazu: inklusive. Verschleiß: inklusive. 

Die Idee, dass Sichtbarkeit automatisch Emanzipation bedeutet, steht im Widerspruch zu einer ständigen, bedrückenden Zugänglichkeit, einer Dauerexposition. Wenn ein Mensch als Körper, als Story, als Konfliktfläche permanent verfügbar ist, ist das erschöpfend, wie Dunham in Kapitel 11, »Hostage Situation«, schreibt: »[…] the plot evades me. It’s only now, almost a decade later, that I understand the thematic thrust. The things that had been painful but suppressed, uncomfortable but tightly managed, were suddenly overpowering me.«

Hier eröffnet sich auch gleich noch eine größere feministische Manege, denn Dunham beschreibt ein Phänomen, das eigentlich auf alle als weiblich gelesenen Körper übertragen werden kann, da sie ja ständig öffentlich verhandelt werden. Dies lässt sich auch theoretisch schön untermauern: Aufbauend auf Michel Foucaults Konzept des Panoptikums zeigen Sandra Lee Bartky und Judith Butler, dass der Frauenkörper in patriarchalen Gesellschaften durch ständige Beobachtung, Normierung und Selbstdisziplinierung zu einem panoptischen Raum wird. »Famesick« bedeutet also Kontrollverlust – über die eigene Darstellung und die erzwungene Aufgabe einer gewissen Definitionsmacht. Öffentlichkeit funktioniert als brutales Rückschreibesystem und manifestiert sich mitunter im eigenen Ich, im eigenen Körper. 

Man darf nicht vergessen, dass »Girls« nie den Anspruch hatte, möglichst wissenschaftlich und moralisch korrekt reflektiert zu sein. Fehlschlüsse, Irrtümer und gewaltige Klogriffe sind auch Teil von eigenständigem Denken und Ausdruck. Dass man dabei mit seinen eigenen narzisstischen, rassistischen und klassistischen Anteilen konfrontiert ist oder sie auf einen zurückgeworfen werden, ist part oft the game, Teil des Prozesses. Hinzu kommt, dass Erscheinungen wie Mumblecore, die Stilisierung von Versagensexhibitionismus oder einfach nur zwischenmenschliche Unsicherheit als ästhetisierte Spur Teile diese Generation auch bewusst durchziehen – wohl auch als Ausdruck einer unglaublichen Überforderung. Zudem ist es sicher so, dass »Girls« oder Lena Dunham durch die massenmediale, globale Verbreitung durchaus Diskurse angestoßen haben – oder einen Diskurs, wenn auch nicht unbedingt auf dem höchsten akademischen Niveau. 

Myopic millennial thinking oder Homo patiens?

Man könnte, wenn man doch wieder in die Generationendiskussion einsteigen mag, auch sagen, dass Millennials, die sich als erste Generation ausführlicher mit transgenerationaler Weitergabe beschäftigt haben, in ihren Verarbeitungsprozessen, in ihren Versuchsanordnungen von Aufarbeitung und gleichzeigten Bewältigungsprozessen von jeweils aktuellen Herausforderungen, auch grobe Fehler gemacht haben und in Fettnäpfchen getreten sind. Auf jeden Fall. Lena Dunham hat sich dazu und in allen möglichen Kontexten immer wieder selbst erklärt. Außerdem bleibt in einer analytischen Rückschau generell oft wenig Nachhaltiges über. 

Zusätzlich könnte man vorsichtig hoffen, dass die Praxis eines achtsameren Aussortierens, die auch gewisse Widersprüche problemlos aushalten kann, allmählich wieder an Popularität gewinnt. Auf der Rezeptionsebene würde somit flächendeckend ein vernünftiger Umgang möglicher sein. Vor allem, wenn der Mensch stets auch als scheiterndes, irrendes und krankes Wesen mitgedacht wird. »Famesick« wäre nicht von Lena Dunham, wenn es nicht all das mitbedenken würde, und schreibt naheliegenderweise gegen strukturell überladene und absurd ideologisch verdichtete Zuschreibungen an. Nicht im Sinne einer Klarstellung, sondern als permanente Reibung und Spiel mit einer normierten Erwartungshaltung, die beim Lesen einer (weiblichen)Autobiografie mitschwingt. Beruhigung, Auflösung oder Komfort werden hier bewusst verweigert. 

Schaut man genau hin, übernimmt Lena Dunham diese Konflikte auch formal-ästhetisch: Das Buch vernachlässigt eine saubere Chronologie, es wird mit Sprüngen, Wiederholungen und Einschüben von Körperlichkeit gearbeitet, sie verknüpft persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Strukturen, Krankheit mit Systemproblemen – und konsolidiert sich dabei auch selbst nicht: Es gibt keine stabile Erzählposition, sondern wechselnde Intensitäten von Selbstrechtfertigungen, Selbstanklage, analytische Distanz, dann wieder völliger Überforderung. Dunham zeigt sich gleichzeitig verletzlich, privilegiert, nervig, reflektiert, witzig, widersprüchlich. Durch das Beibehalten einer radikalen Subjektivität wird wohl versucht, sich eine gewisse Interpretationsmacht schlichtweg zurückzuholen. Das wirkt manchmal exzessiv, manchmal redundant, aber genau da wird die Verantwortung einer psychologischen Regulierung an die Leser*innen zurückgeschickt. Wieso auch nicht?

»Famesick« versucht, über Erzählweise und Selbstinszenierung mit den moralischen Bewertungen einer (kranken) Person zu brechen. Dunham weigert sich auch, gesundheitliche Beschwerden als »objektive Diagnosen mit Bedeutung« zu präsentieren und verhindert damit ganz klar, als ein Fallbeispiel gelesen zu werden. All das unterläuft die stereotype Reduktion auf krank = schwach oder krank = inspirierend. Die Person bleibt komplex. Zu komplex für Pop-Psychologie, denn damit grenzt sich die Autorin auch von einem Social-Media-Trend der letzten Jahre ab: Der Glorifizierung von Diagnosen zugunsten einer Profilierung, die auch Machtaneignung durch Opferhierarchien nicht ganz abgeneigt ist – und hier weitere Baustellen oder zumindest Problemfelder aufmacht, die kein Mensch mehr braucht. Lena Dunham unterstellt sich somit auch nicht der Narration einer »Illness Influencerin«, die Krankheit als identitätsstiftendes Label oder als ökonomisches Kapital versteht. Hoffentlich.

»Famesick« als dysfunktionales, hydraulisches Spiegelkabinett?

Werke wie »Girls« können als frühes, prägendes Dokument einer bestimmten Phase weiblicher Medien- und Selbstverständnisse in den Noughties und wie ein Marker für neue Formen weiblicher Sichtbarkeit verstanden werden, ja. »Famesick« verdichtet diese Entwicklung rückblickend. Es ist keine reine Erklärung, aber auch keine reine Abrechnung, eher ein psychologisches Spiegelkabinett, das sich mit den komplexen Mechanismen von Öffentlichkeit, die sich auch körperlich manifestieren können, manifestiert haben. Mit allem, wirklich allem, was dazugehört.

Man könnte noch eins draufgeben und sagen, dass Lena Dunham mit ihrem neuen Buch paradoxerweise einmal mehr mit der Zuschreibung als »the voice of a generation« konfrontiert sein könnte, weil »Famesick« einen Nerv trifft: Denn für Millennials schaut es generell nicht so rosig aus, auch in gesundheitlicher Hinsicht. Anscheinend, so dämmert es in den letzten Jahren immer öfter, ist dies eine Generation, die kränker ist als die Generation davor und – an dieser Stelle muss man klar eine Triggerwarnung aussprechen – auch früher sterben wird. Zumindest laut einem »Vice«-Artikel von Hannah Smothers aus dem Jahr 2019. 

Tatsächlich erscheint ein gnadenloser Bouncing-Back-Effekt im Kontext transgenerationaler Traumata im postindustriellen Turbokapitalismus als logische Konsequenz – und man dürfte sich ganz ehrlich auch fragen: Werden die Traumakinder generell zum Abfallprodukt normierter Narrationsanforderungen, weil sie durch verunmöglichte Verdauungsprozesse, zeitlich wie ressourcentechnisch, gewissen Funktionsansprüchen einfach nicht mehr nachkommen können?

Lena Dunham: »Famesick«, Penguin Random House 2026, Hardcover, 416 Seiten, $ 32,00

Link: https://www.penguinrandomhouse.com/books/609917/famesick-by-lena-dunham/ 

Home / Kultur / Readable

Text
Cornelia Dorfer

Veröffentlichung
19.05.2026

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