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The International Playboy & Playgirl Record – Pizzicato Five

Wo »Pizza Margherit« draufsteht, sollte auch ebendiese drin sein. Ist sie das, erwartet man sich etwas Bestimmtes davon. Werden diese Erwartungen erfüllt, genügt das in raren Momenten schon zur Glückseligkeit. Pizzicato Five können einmal mehr vermerken: Plansoll und Erwartungshaltungen auch 1999 zur Gänze erfüllt. Aus guten Gründen speist man zumeist aber doch anderwertig.

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Gerhard Stöger
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02.04.1999

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Coup De Grace – The Stranglers

Wahrscheinlich gibt es wirklich nur wenige Bands, die sich so lange erfolgreich halten konnten, mehr als 30 Top-40-Hits ablieferten und noch immer über »Credibility« verfügen – willkommen im Jahr 23 der Stranglers-Historie. Auch die Tatsache, dass sich Jesus Jones und Britpopper wie Elastica (mehr oder weniger) um ihr Erbe bemühen, spricht für sie. Zwischen »Goodbye…

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Heinrich Deisl
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02.04.1999

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Lazer Muzik – Hans Nieswandt

Die Ladomat-Frühjahrsedition meint es gut mit uns. Ex-Spex-Redakteur und immer-noch-Whirlpool-Productions-Drittel Hans Nieswandt straft auf seinem stets eleganten und dezenten, dabei aber nie geschmäcklerischen Album das Vorurteil Lügen, dass musizierende Musikkritiker gerne an der Problematik scheitern, ihr umfassendes Wissen über fremdes Schaffen mit der eigenen Kreativität unter einen Hut zu bringen. Mit großer Hingabe und der…

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Gerhard Stöger
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02.04.1999

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The Blue Room – Edward Ka-Spel

Ka-Spels Soundtracks für das post-2000-Zeitalter gehen weiter. Das neue Solowerk des Legendary Pink Dots-Chefs ist diesmal etwas flächiger, atmosphärisch dichter. Bezugspunkte zu europäischen Folklines lassen sich zwar ausmachen, gehen aber meist in minimalistisch gehaltenen elektronischen Bearbeitungen auf. Daß Ka-Spel mittlerweile so einiges programmiertechnisch draufhat, lässt sich anhand von »Shall we share water« ganz gut verifizieren….

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Heinrich Deisl
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02.04.1999

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»Wipe Out«

Die österreichsiche Electro/Rock-Formation Wipeout hat eine neue Mini-CD auf den Markt geworfen. Netterweise sind sie für ihr Publikum nächtelang in sämtlichen Discotheken schweißtreibend abgehangen um ein Stück Musik aufzunehmen, das sich nicht im mindesten um Vorschreibungen diverser Musikstil-Formate kümmert. Es besteht Hoffnung für die »Tops of the Pop«.

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Heinrich Deisl
VERÖFFENTLICHUNG

11.03.1999

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