Home / Rezensionen

»Over En By« – Kari Bremnes

Wer die Sängerin aus Norwegen noch immer nicht entdeckt hat, sollte das mit diesem Album tun: Bremnes hat alle Texte verfasst und den Großteil der Musik auch und zeigt erneut ihre internationale Hotelbar-Crooner Klasse. Wie vor rund zehn Jahren singt sie wieder in norwegischer Sprache; und obwohl das zuweilen sperrig wirkt, ergeben sich durchaus lyrische…

TEXT
Jürgen Plank
VERÖFFENTLICHUNG

28.05.2006

Home / Rezensionen

You’d have to be here – Kari Bremnes

In Norwegen ist Kari Bremnes seit mehr als 15 Jahren eine hochangesehene Singer/ Songwriterin. Im Jahr 2001 gab sie – bis dahin nur in norwegischer Sprache singend – ihr internationales, englischsprachiges Debüt. Jetzt liegt mit »You’d have to be here« eine weitere englischsprachige CD der Sängerin von den Lofoten vor. Trotz ihrer provinziellen Herkunft passen…

TEXT
Jürgen Plank
VERÖFFENTLICHUNG

28.01.2004

Home / Rezensionen

Life = A Sexy Sanctuary – Zita Swoons

Zita Swoons, das waren, bis zu einem Rechtsstreit, dereinst Moondog Jr., jenes Band-Seitenprojekt von Stef Kamil Carlens, das er neben dEUS betrieb. Mittlerweile hat er dEUS verlassen und widmet sich ausschließlich seiner neuer Spielwiese. Dortselbst wird Eklektizismus groß geschrieben. Nach Kinderlied klingende Keyboardeinsprengsel treffen auf herrlich schepperndes Schlagzeug, Akustikgitarren tanzen Ringelreih mit ah-ah-ah-ooh-Refrain-Zweitstimmen und Bowie-artigen…

TEXT
Hannes Luxbacher
VERÖFFENTLICHUNG

12.01.2003

Home / Rezensionen

Barefoot – Maria Solheim

Maria Solheim kommt aus Norwegen, ist noch keine Zwanzig und legt mit »Barefoot« ihr Debüt vor. Dabei folgt sie den Pfaden US-amerikanischen Singer-Songwritertums und das macht sie gar nicht so schlecht. Druckvoller countryfizierter Folkrock, in denen schon auch mal eine Rockabilly-Gitarre vorkommen darf, wird abgelöst von zerbrechlichen Liedchen, die stellenweise ein wenig an die junge…

TEXT
Patrick Sabbagh
VERÖFFENTLICHUNG

19.06.2002

Home / Rezensionen

Balls – Sparks

Dass die Mael Brüder nie so schlecht sein können, dass der Sau graust, ist klar. Aber hier bleiben sie deutlich im unteren Bereich ihrer Möglichkeiten. Zwei der elf Songs sind genuin gut: Dramaturgisch geschickt plaziert sind der Opener und Titelsong »Balls« und der Rausschmeißer »Angels«. Was dazwischenliegt, ist braver Elektropop, dem bisweilen sogar ein Hauch…

TEXT
Bruno Jaschke
VERÖFFENTLICHUNG

30.09.2000

Scroll to Top