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So Much Shouting So Much Laughter – Ani DiFranco

Unglaublich, aber wahr, »So Much Shouting, So Much Laughter« ist bereits das sechzehnte Album das Ani DiFranco auf den Markt bringt. Ein bemerkenswerter Output für eine Frau, die gerade einmal die 30 überschritten hat. Noch beeindruckender ist, dass diese Live-Doppel-CD, wie auch ihre sämtlichen anderen Alben, auf ihrem eigenen Label Righteous Babe erschienen ist. Denn,…

TEXT
Manfred Holawe
VERÖFFENTLICHUNG

08.01.2003

[genres]

Invoke – Arto Lindsay

Was wäre, würde ich entgegen allen fundamentalen Promo-Regeln behaupten: »Es gibt nur ihn und sonst niemand!«? Ich weigere mich also, ein Arto-Lindsay-Album als eines unter vielen – als nächstes, als folgendes in der Reihe, als oberstes auf dem Stapel usw. – zu besprechen. Ich kann das einfach nicht. Bitten Sie mich also nicht darum, denn…

TEXT
Noël Akchoté
VERÖFFENTLICHUNG

22.09.2002

[genres]

Eternally Hard – Bitch And Animal

Zweiter Longplayer des Duos aus Brooklyn. Die dreizehn Tracks, zur Hälfte produziert von Labelbesitzerin Ani DiFranco, präsentieren sich sowohl textlich als auch musikalisch äußerst vielseitig. Meist bilden funkige Basslinien in Kombination mit den afrikanischen Rhythmen von Tamburin, Djembe und Ashiko die Unterlage für die Vocals der beiden Frauen, deren Texte mit Sozialkritik (»Boy Girl Wonder«),…

TEXT
Tobias Bolt
VERÖFFENTLICHUNG

05.06.2002

[genres]

Vinyl Killer – Drums & Tuba

Nach drei Longplayern auf dem amerikanischen Indie My Pal God Records veröffentlichen Drums & Tuba mit »Vinyl Killer« ihr erstes Album auf Ani DiFrancos Label Righteous Babe Records. Der Eröffnungstrack »The Diagram« ist ein groovender Bastard aus einem loopartigen Schlagzeug- und Elektronikfundament, auf dem sich Gitarre, Tuba, Trompete und Posaune, teilweise gesampelt, nach Lust und…

TEXT
Tobias Bolt
VERÖFFENTLICHUNG

13.05.2002

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