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Internal Dissident Part I – Black Faction

Andrew Diey verdient seine Moneten u.a. als Sounddesigner für Workstations. Geht er seiner Passion Musik nach, dann nennt er sich Foreign Terrain oder Black Faction. Dante Alighieris »Göttliche Komödie« dient ihm nun als Leitfaden. Die Vertonung des Poeten imaginärer Reise durch Hölle zum Fegefeuer, gefiltert um das Wissen eines mit allen Wassern gewaschenen Elektronikmusikers, trägt…

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Alfred Pranzl
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16.04.2002

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Face The Wound – Z’EV

»Face The Wound« sind drei Sessions aus der zweiten Hälfte der Neunziger, was aber hier gar nichts zur Sache tut, das Zeug steht so wie so weit über jeder Kurzlebigkeit. Als etwas abgedreht-düsterer Trommler war Z’ev Teil des frühen Industrial, gleich neben Throbbing Gristle oder Cabaret Voltaire – und an »Seltsamkeit« hat seine Musik nichts…

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Stefan Parnreiter
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19.03.2002

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LP 1 – Foreign Terrain

Ein Projekt wie dieses hatte spätestens nach dem Ableben von Bryn Jones (Muslimgauze) kommen müssen. Den aus Manchester stammende Andrew Diey, der auch als Black Faction veröffentlicht, gleich zu Beginn in diese Schublade zu stecken, ehrt zwar Verblichene, ist aber für Foreign Terrain zu wenig. Angesichts dieses »Erbes« sind die Lauscher umso kritischer. Aber dieser…

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Heinrich Deisl
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19.03.2001

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Azure Deux / Hussein Mahmood Jeep Tehar Gass / Remix Vol.3 – Muslimgauze

Nachdem ja so gut wie alle Muslimgauze-Releases mehr oder weniger strikt limitiert sind, gibt man zweimal pro Jahr eine Art »Best Of« heraus, auf der die besten Hits versammelt sind. Ähnlich wie »Beyond the Blue Mosque« füllt diese Scheibe die Lücke hin zu tanzbarerem Sound, der beinahe als »Naher Osten-Techno« durchgehen könnte. Wäre ja interessant,…

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Heinrich Deisl
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02.04.1999

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Opus 3.1 / Ghost Stories – Z’EV

Diese beiden Releases stellen Z’EVs Arbeiten für ein amerikanischen Label seit mehr als 15 Jahren dar. Bei dem fünfaktigen »Opus« handelt es sich um eine Re-Release von 1990, die er für das Helmholtz-Theater in der legendären De Duif-Kathedrale in Amsterdam gemeinsam mit Van Lagestein produzierte. Für seine mystischen, in der kabbalistischen Rhythmus-Tradition stehenden Stahl-Percussions wurde…

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Heinrich Deisl
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02.04.1999

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The Blue Room – Edward Ka-Spel

Ka-Spels Soundtracks für das post-2000-Zeitalter gehen weiter. Das neue Solowerk des Legendary Pink Dots-Chefs ist diesmal etwas flächiger, atmosphärisch dichter. Bezugspunkte zu europäischen Folklines lassen sich zwar ausmachen, gehen aber meist in minimalistisch gehaltenen elektronischen Bearbeitungen auf. Daß Ka-Spel mittlerweile so einiges programmiertechnisch draufhat, lässt sich anhand von »Shall we share water« ganz gut verifizieren….

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Heinrich Deisl
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02.04.1999

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