Texta

HipHop hat sich in den ausgehenden 90ern global als kommerziell ungemein erfolgreiche Pop-Spielart etabliert. Im aktuellen Höhenflug deutschsprachigen HipHops spiegelt sich dieser Trend auf regionaler Ebene wider. Mit seinem dritten Album Gegenüber meldet das Linzer Quintett Texta nachdrücklich Anspruch auf einen Teil dieses Erfolgskuchens an.

Während der letzten vier Jahre fand alpenrepublikanischer HipHop in diesem Blatt kaum statt, nachdem es in der ersten Hälfte der 90er eine durchaus intensive, bis zu Coverstories (Schönheitsfe(h)ler in skug #20) reichende Auseinandersetzung mit der Thematik gegeben hatte. Ob die Gründe dafür im skug und seiner spezifischen Entwicklung oder eben doch eher in der Erstarrung einer in den Jahren 1993-96 blühenden Szene zu suchen sind, sei dahingestellt – der als Aushängeschild der aktuellen österreichischen Szene gehandelte, insgesamt leider ziemlich matte Sampler »Boombap – Teil3VomEi« gibt diesbezüglich ohnehin eine relativ eindeutige Antwort.

Im speziellen Fall von Texta liegt die Sache etwas anders. Die hätten nämlich bereits nach dem Erscheinen ihres ersten Tonträgers »Geschmeidig« 1994 auf diesen Seiten auftauchen sollen. Die theoretische Auseinandersetzung um die Legitimation deutschsprachigen HipHops bzw. um adäquate Formen der Transformation dieser originär afroamerikanischen Kulturform ins mitteleuropäische Wohlstandsjugendzimmer befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch in einem Stadium erst sehr vorsichtig einsetzender Entkrampfung. Und so geriet auch der auf einer abstrakt-theoretischen Ebene angelegte Interviewversuch eines damaligen Redakteurs durch beiderseitige aktive Zuarbeit zu einem (ergebnislosen) thematischen Grundsatzstreit und Texta in der Folge zu Unrecht ins vorübergehende Abseits der skugschen Wahrnehmung.
Am Ende der Dekade gibt es heute bestenfalls noch Naserümpfen über gar zu plumpe Übersetzungsversuche diverser US-HipHop-Elemente; grundsätzlich hat sich die Debatte um die deutschsprachige Version dieser Kultur aber längst auf die ästhetische Ebene verschoben. Und in dieser Hinsicht fanden – um dies hier noch einmal ausdrücklich zu betonen – seit den aus heutiger Sicht geradezu peinlichen Holprigkeiten von Advanced Chemistry & Co eine ganze Reihe qualitativer Quantensprüngen statt.

Gleichzeitig hat sich deutschsprachiger HipHop als Genre binnen relativ kurzer Zeit aus sektiererInnenhaften Underground-Zirkeln hinaus- und bei großer stilistischer Variationsbreite ohne zwingende Weichspüler-Beimengung in die Charts hineinbewegt.
Eine Entwicklung, von der heute auch die unermüdlichen Networker von Texta – die mit »Tonträger« inzwischen übrigens ein eigenes kleines Vinyl-Label am Start haben -profitieren. Jedenfalls sind hunderte enthusiasmierte Teenager bei ihren Konzerten inzwischen eher die Regel denn die Ausnahme, wie etwa das Wiener Plattenpräsentationskonzert zu ihrem neuen Album Gegenüber Ende Oktober bewiesen hat.
Wie die Wiener Schönheitsfehler und Total Chaos aus Innsbruck – bis heute die drei bekanntesten Vertreter der österreichischen HipHop-Szene – existieren Texta schon seit 1993. Zuvor durchwanderte ein Großteil der Band eine langjährige Sozialisation durch die Linzer Punk- und Hardcore-Szene, innerhalb derer sie schließlich auch den Weg zu Beats & Rhymes fanden.

Gerockt

Flip: Mein Zugang zu HipHop sieht so aus, dass die ersten Platten, die ich mir Mitte der 80er gekauft habe, eben HipHop-Platten waren. Nebenbei habe ich zwar – auch in Bands – Gitarre gespielt, aber nie wirklich Gitarrenmusik gehört (lacht). Ich war also eher HipHopper als Gitarrenmusiker, habe mich aber in dieser HC-Peripherie herumgetrieben. Letztlich bin ich auch durch die Leute, die ich in diesen Zusammenhängen kennenlernte, darauf gekommen, HipHop zu machen.

Huckey: Ich habe auch in Hardcore-Bands – Target Of Demand, Seven Sioux, Schwester – gespielt, mir ist das zu zwei Viertel aber schon ewig auf den Arsch gegangen – meine ehemaligen Bandkollegen können davon ein Lied singen. HipHop war ein gefundenes Fressen – für mich als Schlagzeuger, aber auch für mich als Liebhaber von Liedtexten. Mir erschien das als revolutionärer Zugang, Texte für Musik zu schreiben. Ich habe mich immer dafür interessiert, wie Songtexte aufgebaut werden, wie sie entstehen, worum es gehen kann etc., und in dieser Hinsicht war HipHop für mich ein richtiges Brett vor den Kopf. Es war eine ganz andere Art von Texten, durch die es – aufgrund der Textmenge – auch möglich war, ganz andere Messages zu übertragen. Rappers Delight von der Sugarhill Gang war der erste Rap-Song, den ich gehört habe. Und mir war zwar klar, dass es bei dem Text um nichts geht, aber es war für mich faszinierend, welche Wörter da gereimt werden, wie der Text insgesamt immer wieder um die Ecke gebogen wird. Als durch Public Enemy, BDP & Co dann auch noch die für mich sehr wichtige Komponente dazukam, dass über HipHop soziale Aspekte bzw. generell Messages transportiert werden konnten, ist das für mich doppelt interessant geworden.
1993 haben wir unsere ersten Beats gemacht und zum ersten Mal live gespielt. Diese Art des Auftretens war für mich damals auch noch etwas völlig Neues; im Prinzip war das genauso revolutionär wie die Art, Texte zu schreiben. Von den Linzer Gitarrenjüngern kam damals oft der Vorwurf, dass wir eigentlich gar keine richtige Musik machen würden, da es ja nicht auf der Bühne entsteht. »Ja, eh!«, habe ich darauf immer geantwortet. »Wir machen die Musik vorher. Während ihr blöd im Proberaum herumsteht, machen wir die Musik, die beim Konzert läuft.« Damals kam sie vom DAT, jetzt eben von der Platte.

Laima: Ich würde mich selbst als Punkrocker bezeichnen, auch jetzt noch. Ich habe früher auch in Punkbands gesungen. Mit Huckey habe ich damals schon Tapes und Platten getauscht, so haben wir uns quasi gefunden. Meinen Zugang zur Musik würde ich aber nach wie vor als Punk-Zugang beschreiben.

Gediegen

Wie bereits angesprochen, gaben Texta – neben den drei eben zu Wort gekommenen MCs gehören noch der Wiener MC Skero (der nebenbei auch für das leider nur als Gelegenheitsunternehmen aktive HipHop-Trio Das Dampfende Ei tätig ist) sowie DJ Dan zur Band – ihr Tonträgerdebüt 1994. Gemünzt auf die nicht vorhandene Homogenität der Platte war »Geschmeidig« zwar kein wirklich treffender Titel für die kreative Vielfalt, die in den Tracks der Vinyl-only-EP zusammengewürfelt wurde. Abgesehen davon macht die beim Wiener Duck Squad-Label erschienene Platte freilich noch heute – gerade durch den offenherzigen Umgang mit scheinbaren stilistischen Grenzen und Beschränkungen – ziemlichen Spaß.
1997 erschien das erste Langformat, »Gediegen«, bei Geco Tonwaren. Texta hatten darauf zwar etwas an Party-Kompatibilität eingebüßt, dafür aber an Konsistenz und Eigenständigkeit gewonnen und ihren Fokus eindeutig geschärft. In lyrischen Texten wurde ein unspektakuläres Geschichtenerzählertum kultiviert, die Beats befanden sich vorwiegend im zurückgenommenen Downtempo-Bereich. Auf dem aktuellen dritten, einem vernünftigen Akt der Selbsterkenntnis folgend nicht wie ursprünglich geplant »Genial«, sondern »Gegenüber« betitelten und in Deutschland an das Plattenmeister-Label (Fischmob etc.) lizenzierte Album wird diese Entwicklung noch weiter verfeinert. Wie hoch die fünf ihr musikalisches Level inzwischen geschraubt haben, beweist die begleitend zum Album bei Craft erschienene Instrumental-LP »Vis-a-Vis«, die – wie schon ihre Vorgängerin »Geschwiegen« – weit mehr als ein reines DJ-Tool bzw. einen Gimmick für Wohnzimmer-MCs darstellt. Die neun hier versammelten Tracks verdeutlichen durch ihre Konzentration auf die Musik noch weit stärker als die jeweiligen Vokal-Versionen, welche Deepness und Komplexität Textas Beats inzwischen aufweisen.

»Gegenüber« selbst beinhaltet eine Reihe potenzieller Hits – allen voran die in ihrer Derbheit höchst gelungene Dialekt-Lektion »Sprachbarrieren«, den in sich sympathisch gebrochenen Battle-Track »Zahltag« und den unter Beteiligung von Akil (Jurrasic 5) entstandenen Smasher »Worlds«. Daneben schlägt sich eine Reihe persönlicher Schicksalsschläge während der Produktionszeit aber auch in einigen sehr ruhigen, von Selbstzweifeln geprägten Nummern nieder. Mit diesen »Party« weit außen vor lassenden Tracks ging es Texta, wie sie im Interview betonen, diesmal als Antithese zum Großteil des in Deutschland produzierten Krams auch um eine bewusste Reduktion des Spaßfaktors und eine verstärkte Öffnung gegenüber Themen, die innerhalb des Genres als eher unkonventionell und untypisch gelten.

Flip: Inhaltlich herrscht in Deutschland zur Zeit ja eine sehr seichte Oberflächlichkeit vor. Absolute Beginner, die Fantastischen Vier, Afrob & Co reißen zwar manchmal Themen an, insgesamt geht es ihnen aber vorrangig um das Transportieren des eigenen Egos. Dem wollten wir etwas entgegensetzen, indem wir sagten: »Okay, wir machen keine Battle-Platte, wir schreiben keine Nummern, in denen es darum geht, dass wir die coolsten Styles haben, sondern wir machen Nummern, in denen es um Freiheit geht.« Extra genau dagegen. Wir hätten es uns natürlich leichter machen und Stücke produzieren können, die dahinfließen, sich schön anhören und nett zum Drüberhören sind. Aber das hat uns nicht interessiert. Gleichzeitig wollten wir das mit Reimen, Styles und Flows in eine Form bringen, durch die unsere Stücke genauso lässig anzuhören sind, das Ganze aber auf das für uns nächste Level bringen.

Gibt es denn überhaupt eine HipHop-Band in Deutschland, bei der ihr vom Ansatz, vom Style her andocken könnt?
Huckey: Ich finde nach wie vor, dass Doppelkopf sehr gut Geschichten erzählen können.

Aber sind die nicht musikalisch sehr fad?
Laima: Sie machen nichts Neues. Es gibt diese Art von Musik, diese düsteren Sounds vielerorts, aber ich finde das auf jeden Fall eine Nische, die es Wert ist. Dann gibt es noch Blumentopf, mit denen wir schon ewig befreundet sind.

Huckey: Blumentopf wären ja eigentlich Kings im Geschichtenerzählen, auch wenn es auf der letzten Platte nur Ansätze davon gab, was da eigentlich möglich wäre. Das haben sie ganz früher gemacht, noch vor der ersten Platte. Bei Blumentopf können wir aber ohnehin schon längst andocken.

Flip: Es gibt auch eine gemeinsame Gruppe mit Total Chaos, Blumentopf und Texta, die heißt Kaleidoskop, und da wird es möglicherweise einmal eine LP mit gemeinsamen Nummern geben. Wenn die Platten, die wir jeweils herausbringen, auch ganz verschieden sind – irgendwie haben wir einen Konnex. Wir sind eben einfach Freunde.

Laima: Es ist auch so, daß die Gäste auf der aktuellen Platte im Prinzip durchwegs Freunde von uns sind. Akil von Jurassic 5 haben wir zwar nur drei oder vier Tage gesehen, aber da hat sich halt doch auch etwas entwickelt. Wir haben uns zufällig kennengelernt, miteinander gespielt, ihm hat das getaugt, und wir haben uns bestens verstanden.

Flip: Die Entstehungsgeschichte dieser Nummer ist ganz lustig, denn wir haben zuerst einmal vier Stunden nur geredet, um dann – mitten in der Nacht – doch noch ins Studio zu fahren. Dort sind wir bis acht in der Früh gesessen, und dann war die Nummer praktisch fertig.

Worin seht ihr die Gründe dafür, dass sich in Sachen HipHop eine aus anderen Genres bereits zur Genüge bekannte österreichische Geschichte einmal mehr wiederholt hat – daß alles extrem langsam geht nämlich? Die erste Schönheitsfehler-EP erschien 1993 und war damals qualitativ um Ecken besser als alles, was zu dieser Zeit aus Deutschland kam. Inzwischen gab es zwar diverseste Gerüchte über Major-Kooperationen mit deutschen Firmen, trotzdem ist bislang keine österreichische Crew größer herausgekommen.
Huckey: Schönheitsfehler sind in Deutschland inzwischen auf Motor Music. Mit Duck Squad konnte der Böastab schlicht und einfach aus Zeit- und Geldmangel nicht mehr weitermachen.

Flip: Ich glaube aber schon auch, dass in der Zwischenzeit sicher um einiges mehr weitergegangen wäre, wenn Schönheitsfehler oder wir in Deutschland gewesen wären. In Österreich gibt es keine richtige Industrie, keine Medien, die das groß puschen würden. Und in Deutschland haben sie sich so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie an österreichische Bands gar nicht gedacht haben.

Laima: Es ist ja auch nicht so, dass wir es nicht probiert hätten, mit der Industrie etwas zu machen, aber das hat zu nichts geführt.

Flip: Wir haben einmal mit Sony Österreich geredet, und das hat sich wieder aufgehört, weil das einfach nur Flachwichser sind. Mit denen braucht man nichts zu machen, da ist es noch gescheiter, seine Platten selbst zu veröffentlichen, denn dann verkauft man wahrscheinlich noch mehr davon als Sony. So sieht es aus, und darum dauert es einfach auch länger. Es fehlen die Medien, die Umstände, die Labels. Wir haben jetzt eben aus diesem Vakuum heraus ein Label gegründet, auf dem befreundete Gruppen veröffentlichen. Demnächst erscheint ein Album der Linzer Band Brotlose Kunst, das in Deutschland dann auch über Plattenmeister läuft; dann kommt eine Maxi von Rückgrat, und einige andere Projekte werden sicher noch folgen.

Gescheitert

Ich würde noch gerne die Nummer »Gescheitert« ansprechen. Es scheint darin primär zwar um eine Kritik an WohnzimmerrevolutionärInnen und Schönwetterlinken zu gehen, aber da dem Text in den diversen Strophen die Geradlinigkeit fehlt, frage ich mich grundsätzlich, was denn seine Aussage sein soll?
Huckey: Die Grundidee des Textes war, meiner Frustration über den Widerspruch zwischen den Worten und dem Agieren bestimmter Leute Ausdruck zu verleihen. Ich meine so etwas wie diese Wohnzimmeranarchie – ich schimpfe zu Hause im Wohnzimmer, und sobald ich draußen bin, mache ich nicht das, was die Konsequenz daraus wäre. Jetzt heißt das aber nicht, dass wir die großen konsequenten Durchzieher einer Revolution wären. Der Text sagt einfach nur: »Hey, überleg doch zuerst einmal, ob du wirklich alles vertrittst, was du da sagst!«

Dieser Teil des Textes ist ja noch klar verständlich, aber in der nächsten Strophe kommt dann der erste Bruch. Während es bei dir um linkes PhrasendrescherInnentum geht, ganz klar ein mehr oder weniger unmittelbares eigenes Umfeld kritisiert wird, wird von Flip in der zweiten Strophe ein Typ beschrieben, der als Mülltrenner und Dritte-Welt-Spender als klassisch kleinbürgerlicher Sozialdemokrat erscheint.
Flip: Nein, eigentlich geht es da nicht um einen Sozialdemokraten. Es geht hier mehr um diese Sicherheitsdenker, die einfach über alles schimpfen und selber genau das Gegenteil von dem darstellen, was sie eigentlich tun. Diese Scheinheiligkeit, die sich etwa darin manifestiert, dass Abtreibungsgegner auf der anderen Seite total brutal sind, Anschläge starten.

Einen noch größeren Bruch innerhalb des Stückes stellt dann die dritte Strophe dar, in der sich ein »Häschen« auf dem »Häuschen« das »Näschen pudert«. Das finde ich – gelinde gesagt – ziemlich blöd, denn das ist nichts, was mir in irgendeiner Form – zumal im Kontext des restlichen Stückes – als angreifbar erscheint. Egal, ob es dabei jetzt um eine Kritik an Schönheitskult oder an Drogenkonsum geht. Der ursprünglich ja doch klar als politisches Statement gedachte Text wird durch solche Zeilen meiner Ansicht nach sehr stark entwertet.
Laima: Diese Zeile halte ich auch eher für sinnlos, aber das ist Anspruchssache.

Flip: Es mag schon sein, dass der Text nicht ganz kohärent ist, aber eigentlich geht es da um Sachen, die mich zu dem Zeitpunkt einfach geärgert haben.

Huckey: Der Text ist natürlich wie jeder Text nicht perfekt in Aussage und Übermittlung. Du kannst wahrscheinlich jede Zeile des Textes aufmachen, analysieren und interpretieren, wenn du willst. Aber genau in dieser Nicht-Perfektion, dieser persönlichen Form liegt ja der Reiz, das überhaupt zu machen.

Laima: Du bist auch nicht der erste, der über diese Zeile oder über gewisse Zeilen etwas sagt.

Huckey: Es ist ja auch schön, dass man dann eine Diskussion oder einen Diskurs darüber führen und drüber sprechen kann. Ich finde es auch schön, wenn man – gerade wenn man solche Sachen angreift, solche heißen Eisen, wo die Leute dann sicher drüber reden werden – praktisch angreifbar bleibt, denn das vermittelt Offenheit und dieses Trotzdem-drüber-reden-Wollen. Gerade im Hardcore-Genre hat es das ja sehr stark gegeben; mir fallen dazu Texte von Fugazi ein, die immer sehr konsequent und direkt waren und immer auch die eigene Szene, die eigenen Leute sehr hart vor die Linse genommen und gesagt haben: »You???re talking ???bout your hometown-scene and hurting people???s feeling in your magazine.« Genau das war der Punkt, den ich gerne haben wollte.

Diskographie:

Geschmeidig (Vinyl-EP, Duck Squad, 1994)
Sei Lieb Zu Mir/Da Raw Shit (12″, Duck Squad, 1996)
Gediegen (CD/Do-LP, Geco Tonwaren/Hoanzl, 1997)
Geschwiegen (Instrumental-LP, Craft/Groove Attack, 1997)
Fragestunde/Worlds/Geschäfte (12″, Geco Tonwaren/Plattenmeister/Hoanzl, 1999)
Gegenüber (Do-LP/CD, Geco Tonwaren/Plattenmeister/Hoanzl, 1999)
Vis-a-Vis (Instrumental-LP, Craft/Groove Attack, 1999)

Weiteres

über texta gibts hier zu lesen.

Review:
Various Artists: Craftler feat. Texta

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