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Stahlmusik und Babyglück

Alexander Hacke nennt seine Memoiren »Krach«, tönt darin aber ganz sanft. Sein Lebensreport abseits der Einstürzenden Neubauten liest sich sympathisch, kommt über eine Sammlung von Anekdoten jedoch nicht hinaus.

TEXT
Fabian Lutz
VERÖFFENTLICHUNG

02.03.2026

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