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Moneyfesta 21 – Festival der politischen Kunst, Theorie und Praxis

29. Juli, 12:00 - 31. Juli, 18:00

Am 29. Juli startet die Moneyfesta 21 – Festival der  politischen Kunst, Theorie und Praxis.
Die VeranstalterInnen der Kitchen – Zentrum der Tat ,Alexander Nikolic und Michael Kalivoda (Boem*), Alisa Beck und Marie-Christin Rissinger (Olympionik*innen Productions), Andre De Vasconcelos und Eszter Korodi  stellen die Frage, ob kollektive Prozesse Zukunft haben, und wie diese aussehen sollen. Das Festival, das von Juli bis September 2021 zum Großteil im öffentlichen Raum stattfindet, thematisiert wer wie ausgeschlossen wird. Und wie öffentlicher Raum generiert wird – in dem Autonomie und Selbstbestimmung nicht nur ein Zusammenspiel vorhandener Milieus und Klassen unterstützen. Welche Position Kunst dazu einnehmen kann. 

 

Was in Städten wie Wien “urban gardening” ist, hilft vielerorts die Grundbedürfnisse nach Nahrung in Krisenzeiten zu decken, und Überleben zu sichern.  KünstlerInnen binden die Erfahrungen der Corona-Krise gekonnt in die Widersprüche zeitgenössischer Kunst- und Kulturveranstaltungen ein. Die eingeladenen KünstlerInnen suchen Fragen, Antworten, Aktionen, Interventionen und “best practice” Beispiele von gesellschaftlicher Einmischung in die Gestaltung von öffentlichem Diskurs.

 

Eröffnet wird die Moneyfesta von Sasha Pevak mit seinem Projekt KitKap. Der Pariser Künstler ist am Donnerstag, Freitag und Samstag vom Karl-Marx-Hof bis zum Museumsquartier als “KitKap” Promoter unterwegs. KitKap ist ein Wortspiel und steht für „A Kit for Surviving Kapitalism“. Durch eine nicht enden wollende
Promo-Kampagne appelliert er an unsere süßen Kindheitserinnerungen:
als wir gustatorisch den Kapitalismus verinnerlichten.

Details

Beginn:
29. Juli, 12:00
Ende:
31. Juli, 18:00
Webseite:
https://moneyfesta.com/

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