7. Wiener Festival du film francophone im Wiener Votivkino (3.-17. 3. 2005)

Die erste Woche ist Kinoneuheiten aus der französischsprachigen Welt wie Confidences trop intimes« von Patrice Leconte (dazu ist auch ein sehr schönes making of Graphique-Toryboard-Buch von Sarah Fouquet erschienen), »Quand la mer monte«, »Brodeuses«, oder »Jeux d???enfants« gewidmet, während sich die Filme der zweiten Woche mit dem Thema der »Migration« auseinandersetzen.

So ist in der zweiten Woche junges Kino aus dem Maghreb zu finden, wobei in Autorenfilmen das koloniale Erbe und die damit verbundene Suche nach Identität (national und individuell), sowie der Konflikt zwischen Tradition und Moderne, wie beispielsweise die Stellung der Frau – aufgearbeitet wird.

Bereits zum zweiten Mal wird der TV5-Publikumspreis ermittelt, indem die Zuschauer den besten französischsprachigen Spielfilm der ersten Woche wählen. (Entweder mittels Abstimmungskarte nach der Vorstellung oder online unter www.fff05.com). TV5 bringt aber ab Montag, dem 21. 3. um 22.30 Uhr französische Klassiker wie »Nous ne viellirons pas ensemble« von Maurice Pialat auf den Bildschirm.

Neben der schon traditionellen Kurzfilmnacht am Samstag, dem 5. März, ab 22.00 Uhr, empfiehlt es sich, jene Filme anzusehen, die bislang noch keinen österreichischen Verleih gefunden haben, denn möglicherweise bleibt das die einzige Möglichkeit!

Und einen einwöchigen Aufenthalt für zwei Personen in Tunesien mit Hotel und Flug gibt es auch zu gewinnen …

» www.fff05.com
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