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PHAL:ANGST, NEON SQUID AUTOPSY, MIKA BANKOMAT, PETE PRISON IV

29. Mai, 19:00

20 Jahre PHAL:ANGST

Geburtstagsgäste:

NEON SQUID AUTOPSY

MIKA BANKOMAT

PETE PRISON IV

MUH AND THE GANG Vereinsfest

Bar + Tür 20h

Fr., 29.5.2026

VENSTER99 Wien

Fb Event: https://www.facebook.com/events/2090756551786421

Time Schedule:

20h Einlass

20:30-21:00 Mika Bankomat

21:15-21:45 Neon Squid Autopsy

22:00-22:30 Pete Prison IV

22:45h Phal:Angst

PHAL:ANGST

Am 18. September erscheint das neue, inzwischen bereits 6. Phal:Angst

Studioalbum mit dem Titel „Minor Tremors“ wieder über Noise Appeal

Records.

Die Wiener Band feiert heuer ihr 20jähriges Jubiläum. Und gibt somit

allein per Existenz ein Statement gegen Schnelllebigkeit, Kurzfristigkeit

und kurze Aufmerksamkeitsspanne ab. Sondern steht für Konsistenz und

Konsequenz. Die Band entstammt der anarchistischen DIY Punk/Hardcore

Szene in Wien um die Jahrtausendwende und ist bekannt für eine ziemlich

originäre Verschränkung von elektronischem Industrial und analogem Post

Rock, für atmosphärischen Stimmungsaufbau statt Strophe-Refrain-

Schemata, für Verdichtung und Entschleunigung, in den Stimmungsfarben

düster, melancholisch, harmonisch bis romantisch. So auch am neuen

Album.

Den Bass auf „Minor Tremors“ bedient RBK von Rolltreppe. In Zukunft ist

Nina Schönwald an den tiefen Frequenzen der Band zu hören.„Grindverklebte Wohlklangdepeschen aus dem Daseinsmorast: Düsternis

und Tagträumerei fanden selten so schön (und so österreichisch) den

grundschwarzen Fleck zwischen Mogwai, Nine Inch Nails und Godspeed

You! Black Emperor“ (Paul Poet, Kino-Regisseur/Autor)

Home

https://phalangst.bandcamp.com

https://www.youtube.com/@phalangst

https://www.instagram.com/phalangst

https://www.facebook.com/phalangst

Independent Record Label since 2003

Geburtstagsgäste:

NEON SQUID AUTOPSY

heavy electronic noise dub, Wien

NSA // Neon Squid Autopsy crawls out of the surveillance grid for the first

time in over ten years to yet again spread its dark melange of distorted

and viscous slow motion beats cutting through grainy surveillance

paranoia. Having supported and followed acts like Scorn, Dälek, Techno

Animal and the likes live and on CCTV, NSA does not leave much space for

subtlety.

Reanimated for this special 20th anniversary of Phal:Angst, for whom NSA

crafted the remixes “Black Milk Of Morning” and “Wasteland”, it invites the

audience to bang their heads to a heavy subbass frenzy. Dance the

surveillance.

https://nsa.cccp.at

PETE PRISON IV

Guitar & Voice, Wien

ist Wiener Musiker und spielt in verschiedenen Musikprojekten und

Formationen. Mit seinem Dark-Folk-Liedermacherei Alter-

Ego VERETER wurde im Frühjahr 2025 das Debütalbum „Ihr Seit Alle“ bei

unrecords releast. Weitere aktive Bands sind das Noise-Jazz-Punk-

Duo Bosna oder das totgeglaubte Underground Noiserock Trio Mekongg,

das letztes Jahr wieder zum Leben erweckt wurde. Im Herbst 2025 ist die

gemeinsame Live Noise Impro Session „The Stroll“ mit Trompetisten Alex

Kranabetter bei smallforms erschienen. Fragmentarische Erinnerungen,

kryptische Erzählungen oder gesellschaftskritische Geschichten zeichnen

Petes Arbeiten aus. Pete ist auch Gründungsmitglied von Perilla – einem

selbstorganisierten Zine und Verein, der sich seit 2020 für die Sichtbarkeit

der asiatischen Diaspora in Österreich stark macht.

Vor so langer Zeit, dass es fast nicht mehr wahr ist, hat er mit Philipp von

Phal:Angst schon gemeinsam in einer Autnomen-Trash-Country-Formationnamens „The Lonesome Nobodys“ gespielt, gemeinsam mit Mekongg

haben sie sich 2019 die 1baumöbel- und mit Bosna die Kapu-Bühne geteilt

und mit Alfred von Phal:Angst als Beauty Lies wurde auch schon ein

paarmal gemeinsam gezockt. Eine Bande die aufrecht bleibt also.

www.vereter.at // @vereterrr

www.bosnanowa.com // @happykiwifisting

https://mekongg.klingt.org // @mekongg_band

www.perillazine.com // @perillazine_vienna

MIKA BANKOMAT

Noise Performance, Linz

Mika Bankomat ist auf der Suche nach Sensationen. Mika arbeitet mit

selbstgebauten Instrumenten, Zitaten, Field-Recordings, Breaks und der

Eigenresonanz von Materialien und Stimme. Das Genre Emo-Noise

bedienend, liegt Mikas eigentlicher musikalischer Fokus auf

Überforderung, Konfrontation, Queercore, Antimusik, Zerbrechen und

Verwirrung. Mika versucht die Kontrolle zu verlieren und entlässt

konzeptuelle Kompositionen in ein Spiel mit der künstlerischen Strategie

des Scheiterns.

Links:

Audio: https://epilepticmedia.bandcamp.com/album/egal

Video: https://dorftv.at/video/47899

Instagram: mika.egal

Details

  • Datum: 29. Mai
  • Zeit:
    19:00

Veranstaltungsort

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