Eric Arn live – zur Feier der Veröffentlichung seines Albums „Over Maribor“
18. Juni, 18:30 - 21:00
Sound Holes (uk) veröffentlicht „Over Maribor“, ein improvisiertes E-Gitarren-Album von Eric Arn (Alle Formen Trio, Primordial Undermind, Vienna Improvisers Orchestra), ab dem 29. Mai als limitierte Kassettenauflage erhältlich. Aus diesem Anlass wird Eric ein Live-Set spielen, und das neue Album wird zum Kauf angeboten.
Aufgenommen auf Tournee in Europa im Geiste absoluter Unmittelbarkeit und vollkommener Konzentration, fängt „Over Maribor“ einen unverwechselbaren Ansatz an der Gitarre ein: weitläufig, suchend und reich an Texturen. Zwischen zerbrechlichen melodischen Fragmenten, rasender Dichte und erweiterten Spieltechniken fließend, entfaltet sich das Album als lebendiges und immersives Erlebnis.
Der in den USA geborene und in Wien lebende Eric Arn hat 15 Alben mit vielfältigen Solo-, Duo- und Trio-Kompositionen, Improvisationen und Experimenten veröffentlicht und tritt regelmäßig in ganz Europa und Nordamerika live auf. Bekannt für sein vier Jahrzehnte langes Schaffen in den Bereichen Experimental, Psychedelic und Improvisation, bringt Arn eine ungewöhnliche Sensibilität für Klang und Raum mit, die es jedem Set ermöglicht, sich organisch in Echtzeit zu entfalten. Das Ergebnis ist sowohl intim als auch unvorhersehbar – Musik, die aufmerksames Zuhören belohnt und gleichzeitig intensiv einhüllt.
„Eric bewegt sich mit absoluter Souveränität durch weite Stilwelten. Er kann gewaltige, dröhnende Klänge erzeugen, die selbst den alten Griesgram Fahey zum Lächeln bringen würden. Er kann mit Klangteppichen auf eine Weise spielen, die noch tiefer in experimentelle Gefilde vordringt. Er kann akustische Fantasien spielen, die Fahey zum Fluchen gebracht hätten… Einer unserer Lieblings-Gitarristen. Irgendwo zwischen Renbourn und Chadbourne.“ – Byron Coley, Feeding Tube
„Manchmal klingt Eric wie eine Mischung aus Django Reinhardt und Derek Bailey, und manchmal schmiedet er seine eigene Marke von Americana (über Österreich), mit östlichen, psychedelischen und experimentellen Einflüssen.“ – Joe Tunis, Carbon Records
„Arn entlockt seiner Gitarre schimmernde Ambient-Klänge, atonale oder bis zu einem gewissen Grad gebrochene Tonfolgen oder meditative Improvisationen, die an Derek Bailey oder Bill Orcutt erinnern.“ – Holger Adam, Skug Magazine
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