Sväng © Jimmy Träskilen

@ wiener konzerthaus

Abonnements 2015/16, Wiener Konzerthaus

Ûber 500 Veranstaltungen, 55 Abonnementzyklen – bereits für Kleinkinder gibt es spannende Reihen wie »Triolino« und für Erwachsene altbewährte Orchester-, aber auch drei Neue-Musik- Schienen, zwei davon für die Ensembles PHACE und Klangforum Wien, das am 12. 10. Mats Gustafsson, Erwan Keravec und Otomo Yoshihide zu heftigen Improvisationen einlädt. Verheißungsvoll auch der Auftakt der Nouvelles Aventures: »… la fin du temps« titelt ein Abend des Linzer Komponisten Peter Androsch, der ein Quintett (feat. Vokalist Didi Bruckmayr) leitet und eine Marino-Formenti-Performance zum Nachspiel kredenzt. Im Folgenden wird speziell auf die Programme »Jazz, World & Co.« eingegangen. Herausragend sind hier ein Porträt Wolfgang Puschnig u. a. mit Korean Spirit, Konzerte der portugiesischen Fado-Sängerinnen Ana Moura und Mariza oder des Teufelsakkordeonisten Kimmo Pohjonen, der mit dem Proton String Quartet und Samul Kosminen (Sampler) auftreten wird (7. 12.). Als verrückte Finnen gerieren sich auch Sväng (schwedisch: Kurve) – siehe Bild! Das Mundharmonikaquartett schleust von Polka bis Ragtime allerlei Musikstile durch Effektgeräte und kreiert damit einen unvergleichlichen Sound. Am 9. 4. 2016 gastieren Sväng mit Mischwerk im Mozart-Saal, wo es querbeet durch verschiedene Stilrichtungen in der Reihe Spielarten geht. Local Heroes lockt mit Gigs von Manu Delago Handmade (14. 10.) bis zur Großmütterchen Hatz More-Piece-Band (23. 5. 2016), und Wiener Lieder gibt es etwa von Neue Wiener Concert Schrammeln oder Soyka Stirner mit Gemischtes Doppel.
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