Staalplaat Soundsystem

Das Set-Up »Yokomono« impliziert wichtige Referenzen schon im Namen: Entlehnt einem ähnlich klingenden Namen einer weiland Fluxus-Aktivistin einerseits und andererseits – und wie könnte das bei Staalplaat verwundern – »mono« als medienarchäologisches Verwirrspiel mit hohem akustischem Psychedelikfaktor und jeder Menge Fun. Die Installation von Geert-Jan Hobijn (Staalplaat) und Carsten Stabenow (»Garage«-Festival) ist ein komplex arrangiertes System aus zwölf Spielzeug-Autobussen mit integrierten Plattennadeln, die auf den am Tisch liegenden Loop-Platten ihre Kurven ziehen, im Verband mit gleich vielen FM-Radios und Mischpult. Massiver Noise, HipHop-Samples und Electronica ebenso wie Gitarrenharmonien oder Frequenzmodulationen werden durch den Äther geschickt. »Yokomono« ist an sich unreproduzierbar und lebt vom Moment, bei dem der optische Reiz nicht unterschätzt werden sollte. (HD)

Das Set-Up »Yokomono« impliziert wichtige Referenzen schon im Namen: Entlehnt einem ähnlich klingenden Namen einer weiland Fluxus-Aktivistin einerseits und andererseits – und wie könnte das bei Staalplaat verwundern – »mono« als medienarchäologisches Verwirrspiel mit hohem akustischem Psychedelikfaktor und jeder Menge Fun. Die Installation von Geert-Jan Hobijn (Staalplaat) und Carsten Stabenow (»Garage«-Festival) ist ein komplex arrangiertes System aus zwölf Spielzeug-Autobussen mit integrierten Plattennadeln, die auf den am Tisch liegenden Loop-Platten ihre Kurven ziehen, im Verband mit gleich vielen FM-Radios und Mischpult. Massiver Noise, HipHop-Samples und Electronica ebenso wie Gitarrenharmonien oder Frequenzmodulationen werden durch den Äther geschickt. »Yokomono« ist an sich unreproduzierbar und lebt vom Moment, bei dem der optische Reiz nicht unterschätzt werden sollte. (HD)

www.staalplaat.org/intro.html

Staalplaat Soundsystem – Do. 24. 3.2005, 21.40 Uhr – Fluc Mensa