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skug // performance

Anarchistische Körperzellen

article_6597_krteaser_160.jpg Utopische Musik, das Protestjahr 2011 als theatrale Auseinandersetzung und die Frage nach horizontalen Arbeitspraxen im Theater erörtert der Berliner Autor und Regisseur Kevin Rittberger im Interview mit skug.
Cornelius Puschke, Johannes Springer | 09.10.2012 mehr lesen

Christoph Ransmayr/Franz Hautzinger, 11. 9. Porgy & Bess

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»Der Urplatsch!« oder Tonale Ozeane für Nichtschwimmer - »Poetry & Abstract Music. Damen und Herren unter Wasser«; Christoph Ransmayr: voice, Franz Hautzinger: trumpet, electronics.

Laibach live, 9. 9. 2012, Arena Wien: Tod eines Leitbildes

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Von Salvador Dali stammt das Zitat »Wer interessieren will, muss provozieren«. In Anbetracht dessen musste man sich beim Wien-Konzert von Laibach stellenweise die Frage stellen, ob der musikalische Teil des NSK-Kollektives nicht kurz vor der Pension steht. Oder zumindest sehnsüchtig auf diese wartet.

David Višnjic | 11.09.2012 mehr lesen

Shackleton live im Robert Johnson - eine Reise ins Paralleluniversum und akustische Überwältigung.

  • Artist: Shackleton, Vengeance Tenfold
  • Label: Discogs
article_6516_robert-johnson_160.jpg Bereits die ersten Sekunden des Intros verraten: Von jetzt an werden die musikalischen Clubmusiknormen ausgehebelt sein. Shackleton hat gerade eines der Vibraphon-Melodie-Muster durch die Anlage des Robert Johnson geschickt, das aus seinem neuen Album »Music for the Quiet Hour / The Drawbar Organ EPs« stammt.

Mädchen-Ausbruch auf offener Bühne

  • Artist: Aivery, Disproportionate Reaction, Hotspot, Schabka
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
  • Fotos: Mäx Mares
article_6512_schabka01_160.jpg Wie Mädchen plötzlich Schlagzeug spielen können, obwohl sie Geige lernten, als bunt vermummte »Pussy Riots« auftreten und ihre eigenen Songs schreiben. Viel Talent und noch mehr Spielfreude zeigte sich beim Abschlusskonzert des Girls Rock Camp Wiener Neustadt. Hoffen wir, dass diese Riot Girls alle weiter tun - die Musikszene hätte es nötig. Eine Reportage.

OFF Festival 2012: It's the music that matters

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Eine Rückblende auf drei Tage (3.-5. 8.) im polnischen Katowice, erlebt und verarbeitet in ebenso vielen Akten.

Simon Olipitz | 13.08.2012 mehr lesen

SWANS, OFF Festival Katowice, 5.8.2012

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Schönheit ist überbewertet. »To be kind« haucht Michael Gira mantrisch ins Mikrofon. Freundlich sein. Diese ersten Worte sind keine Worte, die man unbedingt mit seiner Person in Verbindung bringt. Swans live also. Das von Gira angeführte Projekt war nie begraben, der Sarg eher am Dachboden gelagert, um 2010 wieder geöffnet zu werden. Und so stehen sie am OFF Festival im polnischen Katowice genau dort wo sie hingehören, als großer Headliner auf der Hauptbühne.

David Višnjic | 12.08.2012 mehr lesen

Thurston Moore, Wiener Stadtsaal, 3.8.2012.

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Was macht man, wenn man Teil einer prägenden, stilbildenden und noch dazu einer der außergewöhnlichsten Bands ist, nachdem sich diese aufgelöst hat? Es steht ja jenen Menschen, die ohne Businessplan kraft Kreativität ihre lebens- und existenzschaffenden Grundlagen bildeten, nicht frei, als General Assistant Manager in einer Fastfoodkette zu jobben. Was also tun nach dem Ende? Genau: Weitermachen, mit dem, was man gut kann.

Alice Gruber | 12.08.2012 mehr lesen

Koffi Kôkô über Voodoo und den Konnex zu Tanz und Choreografie.

article_6496_kokokoffi_160.jpg Der aus Benin stammende Tänzer und Choreograf Koffi Kôkô hielt im Rahmen des heurigen Impulstanzfestivals den Workshop Danse Africaine Moderne. Die Vermittlung des rituellen Symbolismus in afrikanischen Tänzen steht dabei im Vordergrund. Er gilt als einer der bedeutendsten Mitbegründer der modernen afrikanischen Tanzszene und ist seit zwanzig Jahren Dozent bei Impulstanz. Seit einiger Zeit arbeitet er an der Errichtung eines choreografischen Zentrums in Benin (Ouidah).
In dem aktuellen Solotanzstück »Die Schönheit des Teufels« teilt er sich die Bühne mit drei Musikern und einer Ahnen-Maske aus Benin. Die Maske bringt Farbe in das ansonsten von der Dualität des Schwarz-Weiß-Habitus von Koffi Kôkô geprägten Geschehen. Die Verwandlung in ein knochenweißes Wesen mit Hilfe ritueller Kreide und einem weißen Anzug erfolgt fließend, ebenso wie die Toten-Farbe durch den lebendigen Tanz allmählich wieder mit Schweiß abgewaschen wird. Die Musiker sorgen mit Gesang und Perkussion für meditative Poly-Rhythmik, die ihre spirituelle Trancewirkung aus den rituellen Wurzeln der Drum-Pattern des in Benin praktizierten Voodoo-Animismus zu beziehen scheinen. Die Botschaft kann nicht verlorengehen ??

Physische Gebaren und andere Verhältnisse

article_6442_ipt_160.jpg Seit fast dreißig Jahren lädt Impulstanz im Sommer professionelle wie begeisterte Hobby-TänzerInnen - und den Rest der Welt - dazu ein, zeitgenössischen Tanz sowohl aktiv (heuer neu im Programm: Tango und Pantsula) als auch passiv zu genießen und die heißeste Zeit des Jahres zu einem großen Tanzfest zu machen. Was dahinter steht und was im zeitgenössischen Tanz, außer künstlerisches Event zu sein, noch so alles steckt, verraten uns Intendant Karl Regensburger und die Dramaturgin des neuen Üsterreich-Pavillons, Chris Standfest, im Gespräch.

Manic Street Preachers, Arena Wien, 28. 4. 2012

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»All we want from you are the kicks you've given us«. Die Urgesteine aus Wales lieferten vergangenen Samstag im Rahmen ihrer »National Treasures«-Tour Auszüge einer Bandhistorie zwischen Weltrevolution und Stadionrock. Ein Rückblick der etwas anderen Art, an einen Abend und die Zeit davor. Eine Liebeserklärung an eine nicht immer einfache Beziehung.

Simon Olipitz | 02.05.2012 mehr lesen

Donaufestival: Geister, Hochzeiten und andere Besonderheiten

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Als Hybrid aus Pop und Performance wird Krems heuer vom 28. 4.-5. 5. wieder Zentrum der Gegenwartskultur und ernsthafter Grund für uns Großstadtflüchtlinge, die Erleuchtung einmal mehr in der ländlichen Idylle zu suchen. Diesjähriges Motto des Festivals: »Die Vertreibung ins Paradies«.

Simon Olipitz | 26.04.2012 mehr lesen

Uli Soyka: Wie kann ein Mann mit Wischern glücklich sein?!

  • Artist: Karl Sayer, Lorenz Raab, Phillip Jagschitz, Uli Soyka, Wolfgang Puschnig
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
article_6310_uli_soyka_foto_bettina_fr_2_160.jpg Eine reale Musik-Satire, geschehen im Café Kreuzberg in Wien 7 am 12. April 2012. Teil 3 der Prolo-Schlagzeug-Kolumne.

»Zirkus Abnormal«: Sa 21. 4. 2012, 22:00 | DasWerk

article_6306_zaa_160.jpg Artisten, Attraktionen und elektronische Tanzmusik von Minimal bis Techno, präsentiert von regionalen DJs und Live-Acts.
Adrian Flux | 19.04.2012 mehr lesen

»Alle Bläser sind Luft-Junkies!«

article_6294_tumblr_m1yu5mlnaf1r5l2zgo_160.jpg Der Trompeter Franz Hautzinger sieht sich als musikalischer Dramaturg, der mit unterschiedlichsten Mitstreitern stets volles improvisatorisches Risiko eingeht. Sein Quartett No Dogs There! bot im Februar ein fulminantes Konzert beim Salon skug im Wiener fluc.

Hanson Brothers - Do you care about Hockey?

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Die Punkrock, Verzeihung, Puckrock-Legenden Hanson Brothers waren zu Gast in Wien. skug-Autor Curt Cuisine plauderte nach dem schweißtriefenden Arena-Gig mit dem Chef des Spaßprojekts, Mr. John Wright.

Curt Cuisine | 31.03.2012 mehr lesen

Precarious Pleasures

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Umschlag- und Wendepunkte im Wirkungsgefüge des Prekariats. Mangel bedeutet nicht immer Handlungsohnmächtigkeit ... Das künstlerische Team des Vereins Im_flieger äußert sich kollektiv zur am 23.-24. 3. im Palais Kabelwerk stattfindenden Reihe CROSSBREEDS 2012.

Philosophischer Affekt als politisches Moment der Liebe

article_6151_630_marcus-steinweg_web_160.jpg Marcus Steinweg ist Philosoph und Herausgeber der Zeitschrift »Inaesthetics« (Merve). Er arbeitet als Berater mit Künstlern wie Thomas Hirschhorn und Xavier LeRoy zusammen und lehrt an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig. So unkonventionell wie sein akademischer Werdegang ist auch seine Rede. Lecture oder Interview - der freie Fall als performativer Sprechakt. Marcus Steinweg über Philosophie und Kunst als Wissenschaft, Ükonomie und das Politische der Liebe: Für ein neues Zeitalter der Vision.
Léna Wicke-Aengenheyster, Michael-Franz Woels | 18.02.2012 mehr lesen

Die MONSTRANZ des Subjekts

article_6145_burka1_160.png Verhüllung als »obszöner« Akt. Die Underground Opera »Monsterfrau« und »THIS IS NOT A BURKA! Just clothes« von Lena Wicke-Aengenheyster. Demnächst zu erleben in der Postgarage Graz, den Sophiensälen Berlin, im Tanzquartier Wien und an der Erciyes University Kayseri.
Noah Holtwiesche | 15.02.2012 mehr lesen

Die performative Erforschung der Zeichnung

julia_kla?ring_(c)_steph.jpg Interview mit der Kuratorin Julia Kläring über das Symposium »Performing Memory«, die Früchte daraus, Comics u. v. m. 

Walter Heun, Intendant des Tanzquartier Wien, im Gespräch.

article_5993_esel_tqw-5900sw1_160.jpg Das Menschsein verhandeln. Jenseits des eigenen Ausagierens. Walter Heun über transdisziplinäres Arbeiten, die Positionierung des TQW und viel Aufschlussreiches mehr

Claudia Bosse über »dominant powers. was also tun?«

article_5908_dopo_2_(c)_claudiabosse_160.jpg Ein Organismus von Anwesenheiten. Wie visionär kann/muss Performance bzw. Theater sein? Ein Gespräch mit Claudia Bosse über ihr neues Stück fürs Theatercombinat, das am 23. 11. im DOMPOWpalace uraufgeführt wurde, sowie eine Reflexion von Autor Michael-Franz Woels darüber als assoziativer Epilog.

»Baron Münchhausen« , 17. 11. 2011 im Rabenhof Theater bei Wien Modern.

article_5918_mitterer_wolfgang_160.jpg Wolfgang Mitterers Comic-Operl. Ein der Parodie nahe stehender, absurd-verspielter Opernsoundtrack.
Curt Cuisine | 18.11.2011 mehr lesen

Freedom Theatre Jenin im Dschungel Wien, 4. 11. 2011

  • Artist: The Freedom Theatre
  • Regie: Nabeel al Raee
article_5895_jenin2_160.jpg »They became complicated, mad people« - Die Protagonisten beschäftigen sich mit boshaften Spielen, stellen Körperkontakt auf boshaft her. Fluchtlinien abgeschnitten.

London Sinfonietta im Birtwistle-Fahrwasser, Wien Modern im Wiener Konzerthaus, 31. 10. 2011

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Zentrales Leitmotiv von Wien Modern 2011 ist ein Vergleich der modernen Musik in Großbritannien und Üsterreich. Das klingt einerseits spannend, andererseits auch ein wenig beliebig.

 

Foto: London Sinfonietta © Briony Campell

Curt Cuisine | 05.11.2011 mehr lesen

Saisonstart der Kammerspiele München: »... Unsere Erfindungen zerschmettern die Welt ...«

  • Regie: Dries Verhoeven, Johan Simon
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Seiner zweiten Spielzeit in den Kammerspielen München stellt Johan Simons Fragen voran wie: »Was heißt es einen Spielplan zu entwickeln in dieser Zeit, wo die Demokratie weltweit unter Druck steht?« Natürlich soll Theater politisch und gesellschaftlich diskursiv und von Relevanz sein. Dann gibt es auch einen guten Grund, ein Theater zu besuchen.

Salam.Orient 2011: Souad Massi & Band im WienerKonzerthaus, 23. 10. 2011

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Die als Blockbuster der World Music geltende Sängerin und Komponistin Souad Massi gastierte im großen Saal des Wiener Konzerthauses.

»Die Krise heisst Höhepunkt«: Spielzeitbeginn am Residenz-Theater München.

  • Regie: Calixto Bieito, Robert Lehninger
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Theater, dieser »rettende kultische Ort« müsse »ein Gefühl für die Bedrohlichkeit der Welt erhalten«, so Martin Kusej. Das ehemalige Staatsschauspiel München kann im Oktober 2011 nun als Residenztheater unter neuer Intendanz von Kusej in den Fokus genommen werden.

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skug empfiehlt


Thu 27.04.2017 : 15 jahre fluc fest | fluc | vienna

Fri 28.04.2017 : [~6.5.] donaufestival – du steckst mich an | diverse @ krems |

Fri 28.04.2017 : [~30.04.] ulrichsberger kaleidophon 2017 | jazzatelier | ulrichsberg

Mon 01.05.2017 14:00: 1. mai fest im 7*stern | 7*stern | vienna

Mon 01.05.2017 15:00: 1. mai fest: musikarbeiterinnenkapelle | dj-line | rhiz | vienna


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