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Diskursives Eigengewicht: Werner Kofler

  • Regie: Werner Kofler
  • skug : 102
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Filmgeschichte: In diesem Artikel werden Fragen nach dem diskursiven Eigengewicht des Filmischen aufgegriffen und anhand von  Werner Koflers »Im Museum« von 1993, der auf der Diagonale 2015 wieder zu sehen war, fortgeführt. Ein filmosophisches Geflecht.

Orgel und Alltag, Kirche und Staubsauger: Áine O’Dwyer

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Mit »Music For Church Cleaners I & II« hat die irische Multiinstrumentalistin Áine O’Dwyer ein charmantes Stück quasisakraler Orgelmusik eingespielt. Im skug-Interview spricht sie über das Zustandekommen dieser sehr speziellen Aufnahmen und die Ideen, die sie damit verbindet.

»Unser Österreich«

article_8196_cover_gr_c_ronnieniederme_150.jpg In der eigenen Geschichte herumzuwühlen, kann mühsam sein. Man riskiert, alten Dreck ans Licht zu bringen, man kann natürlich auch endlich den alten Familienschatz bergen. Ernst Molden und Nino widmen sich hier vor allem heimischem Liedgut der 1970er und frühen 1980er Jahre und geben den Arbeiten von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Falco, André Heller und Ludwig Hirsch ein neues, entschlacktes Leben. Die oft dubiosen und manchmal grandiosen Origin...

»Escape From Evil«

article_8195_lower-dens-escape-from-ev_150.jpg Irgendwie scheint es undenkbar, dass Lower Dens Konzerte spielen. Dafür müssten sie nämlich ihre unterirdische Höhle verlassen, ihre »lower den« sozusagen, wo sie, von der restlichen Welt abge- schnitten, regelmäßig die kargen Klangwüsten in ihren Köpfen auf CD bannen und diese dann durch einen winzigen Luftschacht an die ansonsten unerwünschte Zivilisation weitergeben. Ohne selbst einmal dem Höhlendasein gefrönt zu haben, nehme ich doch an, dass...

Kapital essen Seele auf – Yanis Varoufakis

  • Artist: Yanis Varoufakis
  • skug : 102
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Über die verdrängte Dialektik des Wirtschaftssystems: In kaum einer österreichischen (resp. deutschsprachigen) Zeitung wird der amtierende griechische Finanzminister Yanis Varoufakis als der Intellektuelle von Format gewürdigt, der er ist.

Offshore Freq #2

article_8193_5021392180892_150.jpg Rund zehn Jahre nach seinem LP-Debüt »Threadin’ On Thin Ice« (XL) veröffentlicht Wiley mit »Snakes & Ladders« sein mittlerweile neuntes Album. Seine Diskographie wäre wohl doppelt so lang, hätte er nicht 2010 auf einen Schlag elf ZIP-Files mit über zweihundert unveröffentlichten Tracks hergeschenkt. Allerdings hat diese Aktion (eine Reaktion auf seine Frustration mit Majorlabels) auch Wileys Ruf als Godfather of Grime mitbegründet – die Fans ...

»What Happens Next«

article_8192_gangfour_whatnextlp_002_150.jpg Die Veröffentlichungen der im Jahr 1977 in Leeds gegründeten und politisch einst ganz links ausge- richteten Gang of Four zählen mit zum Besten – »Entertainment!« (1979), »Solid Gold« (1981) –, das Post-Punk zu bieten hat(te). Bereits mit dem Ausstieg von Bassist Dave Allen endete jedoch die kreativste Phase der Band abrupt. Auf ihrem dritten Album »Songs Of The Free« (1982) schlug man wohl recht erfolgreich Disco-Töne an, danach gab es aber erst...

»Silver Kobalt«

article_8191_1428312785_81jrecfsr2l_150.jpg Nachdem Manu Delago bei Größen wie Björk, Anoushka Shankar und Cinematic Orchestra essentieller Bestandteil der jeweiligen Bands war, präsentiert der Tiroler nun seine Weiterentwicklung. Und die besteht im Wechselspiel zwischen experimentellem Pop, detailverliebter Elektronik und Kammer- musik mit Rock-Attributen. Delago ist ja als Meister des Schweizer Drum-Instruments Hang berühmt geworden. Björk sah sein Video »Mono Desire« und engagierte ihn ...

Blues & Rhythm & Rollin’ Gumbo Feelin’ #1

article_8187_r-6406194-1418447357-3778_150.jpg C. K. Dent auf Nuggets-Suche: In dieser Kolumne wird künftig ein besonderes Gericht aus abwegigem Rock’n’Roll und Rhythm & Blues serviert. Besprechungen von Reissues und Compilations von Musik aus der Mitte des letzten Jahrhunderts als auch aktuelle Veröffentlichungen aus den Bereichen Trash-Rock’n’Roll, crazy One-Man-/Woman-Bands, Rockabilly oder sonstigen verqueren Sachen aus dies- und jenseitigen Sümpfen, schwitzig-burlesken Speak-Easies u...

Komposition als Inspiration: »›In C‹ Mali«

  • Artist: Africa Express, Terry Riley
  • Label: AL!VE, Transgressive Records
  • skug : 102
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Fünfzig Jahre »In C«: Die bislang luftigste Interpretation von Terry Rileys Minimal-Music-Klassiker kommt aus Bamako (Mali). With a little help from Damon Albarn. Anlass für einen Hörparcours mit ein und derselben Komposition in verschiedenen Erscheinungsformen.

Original in skug #102, 4-6/2015

»Captain Of None«

article_8186_thrill387_colleen_cover_150.jpg Einen solchen Sound habe ich, ernsthaft, noch nie gehört. Dabei ist die Künstlerin schon Jahre dabei – skug berichtete bereits 2003 über den damaligen, nun ja, »Shootingstar«. Auf ihrem fünften Album singt die französische Multiinstrumentalistin Cécile Schott aka Colleen in betörenden Klangzirkeln von Selbstverlust und macht klassischen jamaikanischen Dub mit barockem Instrumentarium. Hauptsächlich ist es die Viola da Gamba, die Colleen jedoch ni...

»Earthquakes Usually Come Around At Night«

article_8182_a2822146384_10_150.jpg Aus Anlass von Ivan Antunovics Residency im Wiener quartier21/MQ würdigte Michael Gieblin skug #99 den Künstler als »halbes Gesamtkunstwerk«, der in einer Welt des Unvollkommenen und mit großer Schlagseite zum Pop das Fragment zum Hauptmotiv erklärt. Ende 2014 erschien nun mit »Earthquakes Usually Come Around At Night« ein Mini-Album eines seiner zahlreichen Musikpro- jekte, in diesem Fall I/II, und ich möchte ergänzen: Ivan Antunovic, bekannt al...

Vernunftkritik in Farbe: Achille Mbembe

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Der kamerunische Postkolonialismus-Theoretiker Achille Mbembe entlarvt Kants Kritik als farbenblind, ortet die Ursprünge der Sklaverei im Kapitalismus. Sklaverei und Rassismus bedingen einander und sind wegen des grassierenden Neoliberalismus keineswegs im Rückzug.

Original erschienen in skug #102, 4-6/2015

 

thinkable | Thomas Edlinger | 07/2015 mehr lesen

»Where Is My Weather«

article_8184_baseweather-e142408325715_150.jpg Seit zwanzig Jahren veröffentlichen The Base unverdrossen Platte um Platte. Und nach eher zähen Anfangsjahren stieg das Grazer Trio mit ihren letzten Tonträgern in lichte Höhen auf. Als Belohnung für die Ausdauer und stoische Art des Einfach-Immer-Weitermachens tauchen in letzter Zeit viele Songs auf Soundtracks auf, denn die Melancholie der Weite kann kaum eine andere Band derart intensiv einfangen. Auf der langen Geraden, die von Lee Hazlewood ...

»Punk 45«

article_8177_5026328303000.600x600-75_150.jpg Im informativen Booklet verdeutlicht der britische Musikjournalist Jon Savage (»Englandʼs Dreaming«) wie die sterbende Industriestadt Cleveland Mitte der Siebziger zum Geburtsort der Punkmusik wurde. Trotz deren Niedergang nutzten viele namhafte Bands Cleveland als Tor zum Mittleren Westen, spielten dort Live-Gigs und beeinflussten dadurch lokale Bands nachhaltig. Diese benutzen Punk nicht als enges musikalisches Korsett, ihre Inspirationsquellen...

»Autopilot«

article_8176_cover-thumb_150.jpg Autopilot ist der 1997 vom Berliner Musiker und Promoter Guido Möbius gegründete Musikverlag. Autopilot wird also heuer volljährig. Ursprünglich eine Adresse für Songschreiber diversester Couleur, wurde im Lauf der Jahre daraus eine Plattform, deren Profil vor allem von ihrer Unvorhersehbarkeit lebt. Dabei ist diese Compilation-CD nicht als ein quasi Label-Querschnitt zu verstehen, sondern viel mehr als eine Werkschau von befreundeten Musikern. S...

»Sonic Blue«

article_8175_sonic-blue-cover-web_150.png Der Ozeane, unendliche Weiten. Immer schon waren die aquatischen Tiefen beliebte Aufnahme-Habitate für Fieldrecordings. Aus den letzten Jahren fallen mir dazu etwa Chris Watson oder Jana Winderen ein. Naturgemäß ist der klangliche Zugang der mexikanisch-österreichischen Subbass-Flötistin Angélica Castelló ein anderer als der von (Ex-)ElektronikmusikerInnen, der Ausdruck der sonischen Textur der Stücke setzt dadurch sehr unterschiedliche Ergebniss...

»Vulnicura«

article_8185_björk-vulnicura_cover_150.jpg Es ist wie in die Villa eines Promis einzubrechen. Muss sich doch lohnen! Gemälde, Schmuck, sünd- teure Wäsche, irgendwas muss herumliegen! Aber: Fehlanzeige! Die Villa halbleer, nicht einmal mehr die verstaubten Goldenen Schallplatten hängen an den Wänden. So ähnlich ist es vielleicht den Typen ergangen, die Björks neue CD »Vulnicura« geleaked haben. Große Langeweile strömt uns von diesen neun Tracks entgegen, die sich alle um das Thema Liebe un...

»Belp Feat. Becky Reynolds Band«

article_8183_4260028155106_150.jpg Edward Olson Hulburt, der Entdecker der blauen Stunde, hätte diese Platte so erklärt: »Der nichts- ahnende Hörer, der während des Sonnenuntergangs vor leuchtender Mattscheibe auf dem Sofa sitzend in die Schallplatte hört, sieht nur, dass die Scheibe, die vor dem Sonnenuntergang blau war, vor ihm dasselbe leuchtende Blau beibehält, während die Sonne untergeht und es draußen während der Dämmerung immer dunkler wird.« Vor seinem inneren Auge laufen ...
Reviews | Rex Tobinowitz | 07/2015 mehr lesen

Fluchtpunkt Realität: D’Angelo und Kendrick Lamar

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Everybody is a Star. D’Angelo und Kendrick Lamar finden mit ihren aktuellen – großartigen – Alben den Weg auf die Straße. Widerstand ist jetzt, ich bin ich und wir sind viele.

Original in skug #102, 4-6/2015

Preacher of the Primitive: Reverend Beat-Man

article_8145_reverend7_150.jpg Wie kein anderer predigt und lebt der Schweizer Musiker Beat Zeller den Spirit des puren, primitiven Trash-Rock’n’Roll. Ob als One-Man-Band aka Reverend Beat-Man auf Dauertour, mit seiner brachialen Garage- Punk-Band The Monsters oder als rastloser Betreiber des Labels Voodoo Rhythm – und das alles mit 110-prozentigem Einsatz für die Sache.

Homoerotik im Einfamilienhaus

article_8144_thomas_paster_150.jpg Mit »Spot«, ihrem achten regulären Album, gelingt es Attwenger, wieder einmal zu überraschen. Seit der letzten Veröffentlichung »Clubs« gewinnt der konzeptionelle Überbau an Gewicht.

Den Kapitalismus kartographieren mit Alberto Toscana und Jeff Kinkle

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Statt unterschwellige Ängste auf eine herbeiphantasierte Islamisierung Europas zu projizieren, sollten die wahren ökonomischen und sozialen Gründe dieser Ängste thematisiert werden. In einer solchen aufklärerischen Rolle jedenfalls sehen Alberto Toscana und Jeff Kinkle die Hoch- wie Popkultur – und geben mit »Cartographies of the Absolute« zahlreiche Exempel.

»Folk«

article_8126_record-132-19533ff067e4e6_150.jpg Nick Höppner war bereits in verschiedenen Bereichen der Berliner Clubszene aktiv und ist im Laufe der Jahre auch in diverse Rollen geschlüpft. Von 2005 bis 2012 war er A&R und Manager des Labels Ostgut Ton, auf dem nun sein Albumdebüt »Folk« erscheint, und das zum berühmt-berüchtigten Doppelclub Berghain/Panorama Bar gehört. Auch als Resident-DJ ist Höppner am Wriezener Bahnhof regelmäßig anzutreffen, bekannt für seine ausufernden und wohlkun...

Vorwärts ins Prekariat

article_8122_pp_bg5_150.jpg Die Arbeitswelt befindet sich in rasantem Wandel, und nicht gerade zum Vorteil der Arbeitnehmer. Das war unter anderem Anlass für eine Aktualisierung der bereits anno 1976 kapitalismuskritischen »Proletenpassion « der Schmetterlinge. Ein Interview mit der musikalischen Leiterin der Neuauflage, Eva Jantschitsch aka Gustav. TERMINTIPP:  Die OÖ-Premiere der »Proletenpassion 2015 ff.« wird im Rahmen des Festivals der Regionen am 24. und ...

»Projections«

article_8104_romare-projections_150.jpg Archie Fairhurst alias Romare ist einer dieser fanatischen »Jäger und Sampler«, stets auf der Suche nach den seltenen Exemplaren, den skurrilen Sounds, den obskuren Songs und auch dem profanen Lärm des Alltags. Klatschen, Pfeifen, Stampfen; Nina Simone, James Brown, Lyn Collins. Alles, was klingt, kann von ihm aufgenommen, musikalisch verstoffwechselt und anschließend zu neuer Musik verbunden werden. Sein ideologischer Überbau, wenn man denn so m...

Notes on Wurst

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Versuch einer feministischen Sichtweise auf ein queeres Phänomen anlässlich des 60. Eurovision Song Conests in Wien. 

Original in skug #102, 4-6/2015

Artikel | Lena Fürnkranz | 05/2015 mehr lesen

»Heliocentric«

  • Artist: Roman Rauch
  • Label: Klamauk
  • skug : 102
article_8105_5d745c4e-18ad-401b-85d2-c_150.jpg Man kann sie förmlich riechen: Die süßlichen Rauchschwaden nämlich, die einen umhüllen, wenn das erste Klaviersample durch die Boxen wummert und sich mit den Beats verbindet. In »Vibe Tribes« kommt der Groove noch leichtfüßig und smooth auf 90 BPM, aber schon mit »U Don’t Smoke What I Smoke« gewinnt Roman Rauch an Fahrt, bis es qualmt. Der Wiener, der bereits einige tolle Singles auf so einschlägigen Labels wie Philpot oder Tenderpark unterbringe...

»Black Messiah«

article_8083_428125ddbed60b30407e244a5_150.jpg Es ist selten, dass zu einem Album ein solcher Konsens der Kritik besteht. Noch seltener, dass der Konsens berechtigt ist und nicht nur den Zeitgeist oder den Enthusiasmus der Neuerfindung eines Genres zur Ursache hat. So ein Fall ist »Black Messiah«. Das Album ist weder völlig neu noch eine Wiederholung D’Angelos vergangener Inspirationen, sondern wird als zeitloses Statement seinen Platz im Fundament des Soul finden. Schließlich kommt es von de...

»Schick Schock«

article_8082_a13jg+frqvl._sl1500__150.jpg Fred Durst hat heute keine Lust zu singen. Mit Unmengen an Coca Cola, Sprite und Fanta ausgerüstet hängt er in der Joggingheidl vorm Plasmafernsehgerät und spielt GTA San Andreas. Aus den Boxen hinter ihm wummern Kanye West, Prince und »Owner Of A Lonely Heart«. Vor geraumer Zeit wurde er gefragt, ob er denn »Plansch« schon gehört habe. Nein? »Maschin« vielleicht? Doch Fred Durst, stets braver Junge, konnte nur mit einem Achselzucken antworten. H...

»Akşak«

article_8079_aksak_digipack_front_150.jpg Eine Liebeserklärung der beiden Schlagzeuger und Perkussionisten Jaki Liebezeit und Holger Mertin an arabische und asiatische Rhythmen. Dass Liebezeits stoische ›Motorik‹ ja immer schon auf Trance geeicht war, muss hier nicht weiter ausgeführt werden. Demgegenüber ist Mertin auf Rhythmus- traditionen spezialisiert, die besonders auch über klangliche Ausprägungen definiert sind. Mit einem schieren Fuhrpark an Schlaginstrumenten kreiert dieses Duo ...

Electronic Queendom: Donaufestival

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Ganz aus dem Häuschen kann man ob der Anzahl exzellenter weiblicher Acts beim diesjährigen Donaufestival geraten: Gazelle Twin, Paula Temple, Helena Hauff, Holly Herndon und andere.

skug #102, 04–06/2015

E d i t o r i a l vol. 102 Ein Live-Gig von Reverend Beat-Man kommt dem Besuch eines Gottesdienstes in einer US-Baptist Church recht nahe. Da sprühen Funken, Gospel um den Faktor Punk’n’Roll verstärkt. Und die Message des donnernden Predigers an die Mess-, äh, Konzertbesucher stimmt. Auf diesem Weg Dank an Supersense – Home of Analog Delicacies und insbesondere an Gregor Samsa (Musical Curator) und Marco Christian Krenn (Fotograf) fürs aktue...
news | | 04/2015 mehr lesen

skug#102

article_8058_skug_cover102_150.jpg Inhalt vol. 102 s o u n d 08 — Electronic Queendom — Gazelle Twin, Paula Temple, Helena Hauff u. a. auf dem Donaufestival 11 — Attwenger — Jingles, Touristenunfälle und die Homoerotik im Einfamilienhaus im Spotlicht 12 — Reverend Beat-Man Predigtdienst des Voodoo-Rhythm-Labelchefs aus der Garage: Exerzitien in Trash-Rock’n’Roll mit schweizerischer Gründlichkeit 18 — »Proletenpassion« — Hört die Prekariatssignale! Interview mit Gusta...
Backissues | | 04/2015 mehr lesen

Fehlende Gegentöne

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Zusammengeschustert: Kommentar zum neuen Wiener Elektronikmusikfestival Electric Spring

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skug empfiehlt


Fri 10.03.2017 : [~2.4.] valeska gert – gesicht - körper - bewegung | filmarchiv austria kino kultur haus | wien

Tue 14.03.2017 20:00: [~29.4.] frotzler-fragmente | schauspielhaus | vienna

Thu 23.03.2017 17:00: [~25.3.] fuckhead: vertex | wuk | vienna

Sat 25.03.2017 11:00: charity matinee: pablo ziegler & quique sinesi & walter castro/georg breinschmid solo/heginger & breinschmid duo | porgy&bess | vienna

Sat 25.03.2017 19:30: youssou ndour & le super étoile de dakar | wiener konzerthaus | vienna


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