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Next Level Utopia
Hieroglyphic Being & Kode9

article_8394_k9_150.jpg Mit Hieroglyphic Being und Kode9 hat das Donaufestival heuer zwei Musiker zu Gast, die ihre politisch-künstlerischen Handlungsräume ins Utopische verschieben und in drexciyanischer Manier das revolutionäre Potential von Science Fiction wiederaufgreifen.

Offshore Freq #4

  • Artist: JME, Kode 9 & The Spaceape, OH91, Omar S., Roger Robinson, S-Max, Sun People, Wiley
  • Label: Boy Better Know, FXHE, Hyperdub, Jahtari, lowmoneymusiclove, Machine, White Peach, Wiley Kat
article_8384_kode9-spaceape_killing-se_150.jpg JME und OH91 zeigen wie sich Grime Schubladen und Marktlogiken entzieht (oder auch nicht). Omar S produziert neuerdings HipHop, Roger Robinson und The Spaceape verorten Dub-Poetry in der Gegenwart und aus Mitteleuropa kommt etwas, das wie Jungle klingt, aber keiner ist.

Bass ahead - SBTRKT, Cooly G und Hyperdub-Werkschauen

article_7996_dj-rashad_150.jpg Neben den vier Compilation-Alben anlässlich zehn Jahre Hyberdub weisen die DJ-Rashad-Würdigung »Hyperdub And Teklife Present Nextlife« ebenso in die Bass Music-Zukunft wie aktuelle Werke von Cooly G und SBTRKT. 

»Double Cup«

article_7616_rashad_150.jpg Während bei Dubstep-Artists eher Stillstand herrscht oder in andere Stile abgebogen wird (zuletzt Disco), so kommen die für mich spannendsten Tanzboden-Sounds nach wie vor aus Chicago. Rashad Harden aka DJ Rashad überrascht zunächst mit dem entspannenden »Feelin'«, das - obwohl synthgeladen G-Funk-angehaucht, was ankündigt, dass sich der Nachfolgestil von Ghetto-House in vielerlei Dancefloor-Universen öffnen lässt - die Essenz von Juke birgt. Kna...

»Chance Of Rain«

article_7567_laurel_halo_chance_of_rai_150.jpg An Perversionen sei sie interessiert, nicht unbedingt in der Art von »you fucking pervert«, sondern vielmehr als eine »progressive Kraft«, erzählte die aus Michigan stammende Produzentin Laurel Halo kürzlich dem britischen Musikmagazin The Wire (No. 357, Nov. 2013). Und glücklicherweise schlägt sich ihr »Verlangen nach Anonymität in der Internet Culture« offenbar weder mit ihrem herausgeputzten visuellen Image, noch mit einem Umzug (im Jahr 2009)...

»Aerotropolis«

article_7460_ikonika_150.jpg Die 1980er sind ein wesentlicher Bezugspunkt dieses Albums der als DJane und Dubstep-Artist bekannten Ikonika. Alte Maschinen werden verwendet, damit also wie so oft Old School und moderne Techniken verbunden. Das Album öffnet mit einem Post-Drone, der sich dann eher in Richtung Freestyle-House und Synthpop manövriert. Die aufstrebende Sängerin Jessy Lanza ist auf »Beach Mode«, dem ersten Vocaltrack von Ikonika, vertreten. Und doch klingt das all...

Beatmutationen und Muskelzucken: Hyperdub

article_7320_hyp011_label_150.jpg Londons Label Hyperdub kommt aktuell mit vier Releases: »Xingfu Lu« von Kode9, Terror Danjah & Champions »Sons of Anarchy« und von Walton die 12" »Baby« sowie sein Fulltime-Album »Beyond«. Hyperdub ist hier nicht auf Entschleunigung unterwegs sondern zieht Bahnen rund um UK Funky, Grime und Trap: Beat(de-)konstruktionen und -mutationen, Dancefloor quer zum Kopfkino. ...

»The Dark Crawler«

article_6775_terror-danjah-dark-crawle_150.jpg Als letzten Sommer Terror Danjahs Single »Dark Crawler« in den ersten Grime-Radioshows auftauchte, war die Erwartung an das für Herbst erwartete Album groß. Lange hatte es keinen Grime-Track mehr gegeben, der eine geballte Energiedichte mit virtuosen Productionskills vereinte. Wie einige andere große Anthems des Genres, machte es »Dark Crawler« den DJs nicht leicht, einen Track zu finden, den sie danach spielen konnten, ohne dass der pl...

»The Politics Of Envy«

article_6480_stewart_150.jpg Politische Musik, mit Dringlichkeit und ausgefeiltem Vorschlaghammer dargebracht, ist nach wie vor eine Stärke des ehemaligen Pop Group- und Maffia- Frontmannes. Nur funktioniert diese nur mehr bedingt. Etwa im grandiosen Opener »Vanity Kills« (mit Kenneth Anger am Theremin, Richard Hell im Vokalduett, Keith Levene an Schneidbrennergitarre und Youth bzw. Kahn an Bass und Synths) oder in »Gang War« mit Gast Lee Scratch Perry. Zu oft versackt das A...

»Quarantine«

article_6429_laurel_150.jpg I'm not a scientist but I know all things begin and end in eternity«, präsentiert sich Laurel Halo auf Twitter. Man muss ja nicht unbedingt WissenschaftlerIn oder EsoterikerIn sein: stöbert man im avancierten Popbereich, ist dies heuer einer der essentiellen Outputs. Nicht mit dumpfen Bumm-Tschack-Dancegrooves alles zukleisternd - die Künstlerin aus Brooklyn ist ja keineswegs dazu verpflichtet, des Hörers wegen unverantwortliche Zugeständnisse zu...

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