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Du holde Improvisation

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Zwischen Free Jazz, freier Impro und sonstigen Virtuositätsexzessen: Neuerscheinungen von Uneven Eleven, Bryan Eubanks/Jason Kahn, John Butcher, Frith/Weber/Studer u. a. 

»Bell Trove Spools«

article_6709_john-butcher2-299x270_150.jpeg Solo-Saxophone. Sopran und Tenor. 46:21 Minuten über Holz und durch Metall gepresste Luft. Der materielle Aufwand ist von jeher gering und die Jazz-Geschichte an eindrucksvollen Vorbildern (John Coltrane, Albert Ayler, Roscoe Mitchell, Pharoah Sanders etc.) nicht gerade arm. Doch John Butchers Improvisationen leiden nicht an der vermeintlichen Beschränktheit der Mittel und stehen souverän einen fußbreit neben dem langen Schatten der musikali...

»I Wish I Didn't Dream«

article_6708_ns031_cover-450x450_150.jpg Die 14 Lieder der CD sind das Ergebnis eines intermedialen Dialogs. Loren Connors' und Suzanne Langilles Musik ist entstanden als Antwort auf Bilder des New Yorker Künstlers MP Landis. Die kleinformatigen und abstrakten Malereien sind (neben den Texten, die Suzanne Langille singt) im Booklet der CD von »I Wish I Didn't Dream« abgedruckt und so ist es möglich, eine Verbindung zwischen der Musik, dem Text und den Bildern während des gleichzeitigen ...

»Streets«

article_6210_charlesgayle_150.jpg Das Coverbild verrät schon fast alles. In klassischer Pose herzt da Tenorsaxophonist Charles Gayle sein liebstes Stück (das Instrument ist gemeint, bitte sehr) wie ein, sagen wir, Sonny Rollins oder Charles Mc Pherson. Eigentlich müssten wir vor allem Archie Shepp sagen, aber Gayle als spätberufenen Archie Shepp abzustempeln wäre nicht ganz fair. Dennoch: beim harten, zackigen, eher rebellischen Jazz der Postfusionära sind wir hier ganz gut veror...

Avantgarde-Blues für durchwachte Nächte

article_6205_nsr_150.jpg Loren Connors, geboren 1949, hat seit 1978 über einhundert Tonträger herausgebracht. Viele davon unter Ausschluss der Üffentlichkeit. Auch seine neueren Aufnahmen erregen zu wenig Aufmerksamkeit. Ein Grund mehr, an den ewigen Geheimtipp zu erinnern.

»Honky Tonk Medusa«

article_6199_donovanquinn_150.jpg Der Text im Booklet versucht mir den Songwriter Donovan Quinn als »white trash kid« zu verkaufen, von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen, doch trotz ärmlicher Bedingungen literaturaffin bis in die Zehenspitzen, durchtränkt vor allem mit »20th century americana«. Das klingt ein wenig nach der nächsten großen Hoffnung am Songwriter-Himmel, ja, es scheinen ihm die Songs geradezu aus dem Ärmel zu tropfen. Aber von Hoffnung kann...

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