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Leidenschaft & Experiment 20 Jahre Compost Records

article_8232_compost_150.jpg Das Münchner Label findet weltweit Beachtung mit qualitativ hochwertigen Liaisons von Jazz, Soul und Elektronik.

»Deaf Safari«

article_8153_felixlaband_150.jpg Der südafrikanische Musiker Felix Laband, der als Teenager in Pietermaritzburg Punk-Bands vorstand, liefert mit seinem vierten Album, dem zweiten (nach zehn Jahren!) für das Münchner Compost-Label, den Soundtrack für diesen Sommer. Zum einen beindrucken wunderschöne Gitarrenpassagen, denen sachte Electronics voller Leichtigkeit beigemengt werden und belegen, dass Laband Fieldrecordings von Alan Lomax schätzt. Unterschwellig klingt American Roots ...

»Future Sound Of Jazz Vol. 12«

article_6301_fsj_150.jpg Die letzte »Future Sound Of Jazz«-Veröffentlichung liegt schon fünf Jahre zurück, die erste gab es bereits 1995. Irgendwie gab es zwischen 2007 und 2010 ein Loch in der Serie, Compost-Chef Michael Reinboth spricht selbst davon, zeitweilig mehr dem Deep House gefrönt zu haben. Jetzt scheint die Zeit wieder reif. Es gibt wieder mehr gute Releases, neue Kooperationen. Wenn es stimmt, dass alle sieben Jahre eine neue Musikerinnen-Generation heranwäch...

»Small Hours«

article_6300_rocell_150.jpg Marbert Rocel ist eine Band aus Leipzig, deren Album »Small Hours« schlicht dem gemeinsamen Jammen entspringt - sei es in einer WG oder anderswo. DJ Malik, Panthera Krause, Martin Kohlstedt und Spunk verwenden zum Musizieren alles, was gerade zur Hand ist, und produzieren so jene entspannte Musik, die gut zu Compost Records passt. Da flirrt das Rhodes Piano, da quietscht der MS 2000, und alles klingt so relaxt als möglich. Wie es eben in einer WG...

»Catch A Bird«

article_4762_catch_a_bi_150.jpg Was kommt heraus, wenn man Rap, Jazz und House fragil durcheinandermischt und damit einen geheimen Hit landet? »Catch A Bird« ist so ein Wunder-Ding von Album, das heutzutage selten geworden ist. Ein Haufen Verrückter, die Lieblichkeiten mit angefrickeltem House maßgeblich pumpend respektlos garnieren. Grandiose Sache und ideal für so manche Loops.

»Songs of Lucid Dreams« 

Zwicker seems Swiss, electro, pop or dance (or the other way around, however). On the tracklisting, like in most of these electro productions, you find a list of features (mostly vocals usually), and »cheers mate«. I really like the pseudo: Heidi Happy (when Schlager took my dreams away?). As for the rest of the content of this album, I won?t be very long ? if you follow such artists you must have already good reasons. For me it?s hopeless ...

I Like It Vol. 1

Schon in der berühmten DJ Kicks-Serie kamen manche obskuren Vorlieben der Star-Selektoren zutage, »I Like It« geht noch weiter: Szeneschwergewichte suchen vier Favoriten aus ihrer Sammlung, die weder tanzbar sein noch zusammenpassen müssen. Ur-Elektropopper DJ Hell, Compost-Chef Michael Reinboth, Theo Thönnessen von Into Somethin' und Peter Kruder (eben der halt) haben für den Anfang in ihrem Archiv gewühlt und viel nach 80er Jahren Klingendes z...

Elevator Music

Das Allstar-Trio ist wieder da, und zwar in alter Frische. Mal spielt Rainer Trüby seine Latin- und Afrokompetenzen aus, dann lassen Fauna Flash ihre markant lustigen Bässe hüpfen und die Jungle-Schellen rasseln, Gaststimmen sorgen für den runden Abgang. Schwarzbrauner Milchkaffee mit viel Zucker, nix neues zwar, aber doch immer wieder fein - Anspieltipp: A Go Go. (Sorry, aber mehr kann man da nicht sagen. Außer man analysiert jetzt mal so ...

Waltz for Koop

Ein tiefes Abtauchen in europid erspähtes Südamerika. Latino-Ball in der schwedischen Sektbar, frisch am sich setzenden Wirtschaftswunder. Es darf schon mehr sein als das Mädel aus Ipanema. Und der Bossa findet ersten Rückhalt in den alternativen Jazzerkreisen, die auch mal ein paar Kräuter zum Martini genießen. Das Nachstellen alter Stile scheint heute ein musikalischer Volkssport zu sein. Was aber Magnus Zingmark und Oscar Simonsson from ...

The Remixes (1997-2000)

Das Berliner Dj- und Produzentenkollektiv mit einer Werkschau ihrer Remixes klingender Namen wie 4 Hero, Ian Pooley, Mj Cole usw. Bedenkt man, daß Jazzanova erst seit drei Jahren richtig im Business sind und sie sich für ihre Arbeiten immer sehr viel Zeit im Studio nehmen, hat sich hier schon einiges angesammelt. Nimmt man die Originale her, fällt auf, daß Jazzanova oft versuchen mit der Neubearbeitung eines Tracks die Stimmung dessen...

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