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»New Orleans Funk Vol. 4 – Voodoo Fire in New Orleans 1951–77«

article_8529_nof_150.jpg Die vier bis jetzt erschienenen Compilations von »New Orleans Funk: The Original Sound of Funk« zeigen jeweils eine breite Palette von Stilen aus New Orleans: Second Line, Black Indians, Mardi Gras, Voodoo, Bayou- bzw. Swamp-Rock, Boogie-Woogie, Cuban und R&B in all ihren Formen und Graden der Vermischung – und in der Erscheinungsform des Funk, oder »Fonk«, wie das Dr. John gelegentlich prononcierte. Auch so disparate Einflüsse wie Psychedlic...

Jahresrückblick mit Listen

article_8519_creme_brulee_-_symbolfoto_150.jpg Hier der Versuch der skug-Redaktion das Jahr 2016 in Listen zu fassen – ästhetisch und politisch. Mit Beiträgen von Walter Pontis, Mio (Lektorat), G. Bus Schweiger, Frank Jödicke, Alfred Pranzl, Stefan Koroschetz, Chris Hessle, Hans Grausgruber und Michael-Franz Woels Wie es sich für eine lebendige Redaktion gehört, konnten (und wollten) wir uns nicht auf ein einheitliches Konzept einigen. Mal sind es die typischen »Zehn Besten«, mal nur ...

»The Lost Queen Of New Orleans Soul«

article_8504_betty_harris_150.jpg »Betty Harris hatte eines der feinsten Œuvres auf dem Label und kam in den Genuss des einzigen internationalen Hits, den das Label je hatte«, steht knapp und ohne Erwähnung, was denn ihr großer Charterfolg gewesen wäre, in den Linernotes der Doppel-CD »Sehorn’s Soul Farm, 50 New Orleans Soul Classics«, einer Compilation von lokalen Hits des Sansu-Labels von Marshall Sehorn & Allen Toussaint aus dem Jahr 2010. Einzelne Songs aus Harris’ Zeit (...

»Night Illusion«

article_8479_teemac_150.jpg Tee Mac Omatshola schrieb – wie im Booklet des vorliegenden Albums gesagt wird – Mitte der Siebziger unter dem Pseudonym Sylvester Levay die großen Hits für Silver Convention wie »Fly Robin Fly« oder »Get Up And Boogie«. Ob das nun genauso stimmt oder nicht: Mit dem Sound dieser Softcore-Disco-Band (welcher Disco-Fan hat nicht trotzdem ein Best-of-Album dieser Band im Regal stehen?) hat das vorliegende Album wenig gemein. Es ist ein außergewöhnli...

»K. M. T.«

article_8456_africanswithmainframes_km_150.jpg Der Einstieg in das neue Album von Africans With Mainframes erfolgt direkt und unvermittelt: eine stark verzerrte Bassdrum, ein paar Hi-Hats. Wenn ein paar Takte später die ebenfalls stark gezerrte Bassline einsetzt und die Rhythmusmuster langsam zu tanzen beginnen, wird klar, dass es sich bei »K. M. T.« um eines nicht handelt: um leicht konsumierbare Tanzmusik. Schön in einem klassisch-ästhetischen Sinne ist die Musik, die Jamal Moss hier auf So...

»Boombox 1 – Early Independent HipHop, Electro And Disco Rap 1979-82«

article_8450_boombox_150.jpg »Boombox« kompiliert, wie der Titel besagt, frühen HipHop und Rap zwischen »Rockers Delight« (1979) und »The Message« (1982) von The Sugar Hill Gang, zwei Songs, deren Messages unterschiedlicher nicht sein könnten, und die eine (kurze, aber umso nachhaltigere) Epoche umspannen, die man definitiv als »Old Skool« bezeichnen kann. Es waren knappe drei Jahre, als sich zwei Genres etablierten, die später nicht mehr so eindeutig voneinander abzugrenzen...

»Venezuela 70 – Cosmic Visions of a Latin American Earth...

article_8449_venetuela_150.jpg »Venezuela 70 – Cosmic Visions of a Latin American Earth. Venezuelan Experimental Rock in the 1970s« Diese CD ist stilistisch extrem breit angelegt – und dennoch lassen sich bei den diversen Acts und Songs Gemeinsamkeiten feststellen: Sie sind aus den »70s«. Gleich der Eröffnungs-Song von Vytas Brenner deutet mit seiner esoterisch-indigenen Grundstimmung an, wo die Reise auch hingehen kann: zurück in die Zukunft. Eine modernistische Vorstel...

Comunidad Internacional #13 – Shades of Africa

article_8441_coxsone_150.jpg Soul Jazz Records veröffentlicht drei Compilations, die den Aufbruchsgeist der britischen Kolonien Jamaica und Nigeria zur Zeit der beginnenden Unabhängigkeit um 1960 wiederspiegeln. Zudem ein verschollenes Meisterwerk.

James Chance & »New York Noise«

article_8408_the_dance_bw_pic_150.jpg James Chance, der seit den No-Wave-Alben »Buy the Contortions« und »Off White« eine lebende Legende ist, gastiert am 17. Mai mit Les Contortions im Wiener Chelsea! Anlass, auch sein damaliges kreatives, interdisziplinäres Umfeld zu beleuchten. Anhand der wieder aufgelegten Soul Jazz Records-Compilation »New York Noise«.

»Tales of Mozambique«

article_8392_countossi_150.jpg Rastafari gehört nicht zu den anerkannten Weltreligionen. Ein solcher Status wäre den Vertretern der Glaubensgemeinschaft der Rastas wohl auch nicht recht. Denn damit wären sie Teil des Systems Babylon. Rastafari ist, obwohl eine relativ kleine und junge Religion, ein undurchsichtiges, sektenartiges Dickicht geworden, und es steckt, wie alle anderen Religionen auch, voller Vorurteile, unter anderem gegen Frauen. Seit Bob Marley weiß die Welt von ...

100 Jahre Punk-Single: »Punk 45« pt. II

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Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten: Soul Jazz Records und Dot Dash erteilen Nachhilfe in Vergangenheit und Zukunft von Punk jenseits Rock auf 7”-Vinyl.

Original in skug #100, 10-12/2014

The Real McCoy

article_8267_soun_starr_150.jpg Funky Sensations: Disco widerspricht der landläufigen Vorstellung von einer Band als kreativem Kollektiv. Viele Tonträger waren eher das Werk von Produzenten und Toningenieuren als das der Bandmitglieder. Ich denke, dass sich darauf viele Vorurteile gegen Disco gründen.

»Sounds of the Universe«

article_8142_soundsoftheuniverselpslee_150.jpg Soul-Jazz-Compilations sind fast immer wunderbare historische Sammlungen zu jeglichem Genre. Hier geht es aber um die Gegenwart, um zeitgenössische Musiker, die extrem zukunftsorientiert und aktuell sind. U. a. Kassem Mosse aka Gunnar Wendell – einer der meist gelobten Underground House- und Techno-Fabrikanten -, oder Andrès, des aus Detroits Moodymann-Stall kommt, oder Ras G. aus Los Angeles. CD1 umfasst extra für diese Compilation aufbereitete ...

Comunidad Internacional

article_8143_pat_thomas_150.jpg Hans Grausgrubers akustische Weltreise. Diesmal mit u. a.: Vermeintliche Retro-Musik aus Ghana mit Pat Thomas & Kwashibu Area, Afro-Latin mit Amara Touré und Terakafts Wüstenblues.

»Kailash«

article_8171_popolvuh_150.jpg Posthum erschienenes Werk des schon 2011 relativ früh verstorbenen ehemaligen Stockhausen-Schülers und Popol Vuh-Masterminds Florian Fricke. Relativ deshalb, weil bei seinem »Lebensstil« (er lebte hauptsächlich von Alkohol und Zigaretten) selbst 57 Jahre als ein Wunder erschienen. Krautrock-Diva Renate Knaup-Krötenschwanz nannte ihn »eine Drecksau vor allem zu sich selbst«. CD Nr. 1 beinhaltet einen Mix aus alten Werken wie »Spirit Of Peace«, »Br...
Reviews | Scott Leatherwood | 07/2015 mehr lesen

»The Original Sound of New Orleans Soul, 1966-76«

article_8029_newor_150.jpg Nach drei Volumes zu »New Orleans Funk« und »Saturday Night Fish Fry - New Orleans Funk And Soul« bringt Soul Jazz Records/Trost nun eine Compilation mit (bis auf eine funky Ausnahme) Soul-Songs heraus, denen aber häufig der R&B-Touch der Stadt im Mississippi-Delta anhaftet. »New Orleans Soul - The Original Sound Of New Orleans Soul, 1966-76« ist, wie zumeist bei Soul-Jazz-Editions, eine ausgewogene Mischung aus weltbekannten Stars und Sänger...

»Disco: A Fine Selection Of Independent Disco, Modern Soul And Boogie 1978-82«

article_7943_cs551807-01a-big_150.jpg Disco - viele meiner Generation hat er in den Siebzigern und Achtzigern bestenfalls nicht tangiert. Heute kaufe ich vieles von dem damals Ignorierten nach. Unglaublich gute Musik! Etwa diese Compilation aus der zweiten Hälfte der Disco-Ära, nachdem 1977 der Film »Saturday Night Fever« der Szene den Weg aus dem Underground geebnet hatte. Soulige Vocals, funkige Bässe, groovende Bläser, Synthie- und Streicherwellen, dichte Percussions ... alles zum...

»Country Soul Sisters - Women in Country Music 1952-78«

article_6655_css_150.jpg Das Haus Soul Jazz, Garant für kompetente Sampler in mittlerweile fast allen Genres, wagt sich erstmals an eine Country-Compilation. Und um sich die Aufgabe nicht zu leicht zu machen, suchte man Songs zu finden, in denen Frauen die Rolle der Lyrikerin übernehmen und sich gegen das Primat der Männer auflehnen. Die Aufgabe wurde bravourös gemeistert. Die großen Frauen von Dolly Parton über Tammy Wynette bis Connie Smith haben alle ihre Auftrit...

»Triumph!«

article_6038_triu_150.jpg Wieder etwas vom Soul-Jazz-Label, wieder Schweiß, wieder Beats aus dem interstellaren Raum, wieder hungrig und roh, dieses Mal um einiges kantiger (eine leise Spur von Pharoah Sanders und Steve Lacy, wobei hier Joseph Jarman an Bassklarinette und -saxophon zu hören ist). Ein spezieller Moment, wo vieles möglich schien und auch gemacht, versucht, gespielt, realisiert wurde - und jetzt wieder vorliegt. Die Band swingt und treibt das Ensemblesp...

Comunidad Internacional

article_5980_the_lijadu_sisters_150.jpg Joni Haastrup, Monomono, The Lijadu Sisters, Fania All Stars, uvm...

The Real McCoy

  • Artist: Barry White, Detroit Emeralds, Dramatics, Etta James, Eve Barnum, Jean Wells, John Legend & The Roots, Johnny Taylor, Lady Gwendolyn, Latimore, Ledisi, Little Milton, Lorez Alexandria, Mayer Hawtho, Rufus Thomas, Shirley Brown, Stereo MC's, The Staple Singers, Uptown Empire
  • Label: BBE, Hoanzl, Soul Jazz Records, Sunshine, Superfly, Universal, Verve
  • skug : 89
article_5985_led1_150.jpg Soul-Divas, Chicago Soul, Stax Remasters ...

»Washington Suite«

article_5920_wash_150.jpeg Classic Soul Jazz sounds we all have heard once at least, and lesser-known ones, too. The »Washington Suite« is originally a ballet score (1970), with all the ingredients expected (Fender Rhodes, flute, double bass and more orchestral moments). A very nice picture of the days, though maybe not your first choice. Jazz with colors, grooves, beautiful shape and atmosphere, lovely playing, but rather an item for those who are collectors already.

New York Noise - Dance Music From The New York Underground 1978 - 1982

Langsam aber sicher kommt mir meine fast ganze und vor allem die übersehene/überhörte pubertäre Musiksozialisation auf CD wieder entgegen. Nach »In The Beginning There Was Rhythm«, »Disco Not Disco«, »Wild Dub«, »Downtown 81« nun also jener Lärm aus New York, der einmal nicht doch nur wieder seperatistische Salatschüssel im Sinne Louis Farrakhans war, sondern utopischer, weil extremst durchlässiger und sich gegenseitig transformierender Melting-P...

Studio One Soul

Eine weitere Goldgrube aus dem Kingstoner Studio One versammelt 18 umwerfende Interpretationen amerikanischer Soulklassiker, die in ihrer jamaikanischen Adaption ein kaum mehr zu entwirrendes Stilgeflecht auffächern. Hör dir nur die Sound-Dimension-Version des im Booker T.-&-The-MGs-Original ursprünglich rasiermesserscharfen »Time Is Tight« an, und du hast eine ungefähre Vorstellung der Mutationen, die auf diesem Sampler allgegenwärtig sind. Stax...

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