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»Dust & Mirrors«

article_7689_drag_150.jpg Das transkontinentale Trio rund um den New Yorker Gitarrentausendsassa David Grubbs hat ein eigenes Genre geschaffen: den sanften Postrock, der noch in den meisten Momenten an den abgespeckten Song glaubt und sich Ausflüge in die Improvisation erlaubt. Das klingt anstrengend, erinnert aber im Ergebnis durchaus an Bands wie Lambchop, die aus einem anderen Universum kommen, aber zum selben Ergebnis gelangen. Dass ausgerechnet der an Improvisation g...

»Onrushing Cloud«

article_5579_bgp_150.jpg Alle drei haben auf Häpna veröffentlicht, heißen mit vollem Namen Andrea Belfi, David Grubbs, Stefano Pilia und machen das, was Diedrich Diederichsen mit unter akademischen Bedingungen erarbeiteter Popmusik gemeint haben muss (eine Förderzusage wurde erteilt). Grubbs und Pilia spielen reduzierten Connors-Blues, Belfi programmiert Software und Perkussion. Es ist richtig, wenn der Promozettel das ein Power Trio nennt, Kraft darf ja gelegentlic...

»Souls Of The Labadie Tract«

Professor Grubbs liefert die Töne zu einer Poesie-Lesung, die inhaltlich weit außerhalb meiner kognitiven Reichweite liegt. Ich weiß, dass nur ein Idiot sein Unvermögen herausposaunt, aber Schande, wem Schande gebührt. Den Infowisch hab ich auch verschmissen, ein letzter Erinnerungsfetzen die Labadie-Sache betreffend ... Huch, steht eh alles im Booklet! Also es handelt sich da um eine Quietisten-Sekte, die ihr niederländisches Büro au...

»Adult Guitar«

article_3371_noel_adult_150.jpg Die geistreichen und individuellen Gedanken von Noël Akchoté können Sie hier Ausgabe für Ausgabe lesen. Das ist die Gelegenheit ihn auch zu hören. David Grubbs versammelte hier nach einem harten Auswahlverfahren Stationen aus dem musikalischen Schaffen seines Freundes. Vertreten sind wunderbare Solo-Gitarren-Interpretationen von Standards wie »Autumn Leaves« oder »It Could Happen To You«, Soloimprovisationen und auch das erste Demo des heranwachs...

Act Five, Scene One

Die finale Bearbeitung des »Raven«-Themas ist die trotz der größeren Länge die vielleicht kurzweiligste und vergnüglichste Version geworden. Das Stück teilt sich in vier Viertelstundenetappen auf, in denen zwei Themen variiert werden. Zusätzlich bettet Tony Conrad eine eigene Komposition ins Geflecht ein, was besonders reizvoll ist. Das klingt alles vermutlich nicht sehr schlüssig, aber es geht hier eigentlich nur um eine sanfte Orientierun...

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