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Paperlapop oder Vom Lob des ewig Gleichen

article_7572_kevindrew_400300_150.jpg Alles wie gehabt am Planeten Pop - und das ist gut so. Neuerscheinungen von Kevin Drew, Midlake, Maximo Park, Broken Bells & Wild Beasts

»Songs Cycled«

article_7292_0602537368051_150.jpg Es sind nun 45 Jahre herum, seit mit »Song Cycle« ein hochinspiriertes, kunstvernarrtes, knallwattiertes, zuckerclusternes Wundertatütata auf die Welt kam, das Warner Brothers einfach verschenken ließ. Anders wusste man sich des vermeintlich unverkäuflichen Debüts von Van Dyke Parks nicht zu entledigen. Seine Musik braucht viel Zeit! Der Meister schickt nun seine Hörer zum Nachsitzen, variiert sich selber in »The All Golden«, einem Thema aus dem ...
Reviews | Pico Be | 09/2013 mehr lesen

»Songs Cycled« - Das wasserfarbene Album von Van Dyke Parks

article_7122_van-dyke-parks-henrydiltz_150.jpg Es sind nun 45 Jahre herum, seit mit »Song Cycle« ein hochinspiriertes, kunstvernarrtes, knallwattiertes, zuckerclusternes Wundertatütata auf die Welt kam, das Warner Brothers einfach verschenken ließ. Anders wusste man sich des vermeintlich unverkäuflichen Debüts von Van Dyke Parks nicht zu entledigen.
Artikel | Pico Be | 06/2013 mehr lesen

»The Flaming Lips and Heady Fwends«

article_6684_the-flaming-lips_150.jpg Pling Plonk Pardauz! Ein Haus, ein kunterbuntes Haus des klang-orgiastischen ?berbordens, das, was da Wayne Coyne und seine Mannen nun fast drei Jahrzehnte durch das kosmische Pop-All schippern. Indie-Rock hat selten so lang so gut eine LSD-?berdosis ausgehalten. Und überlebte Gastauftritte bei der TV-Serie »Beverly Hills 90210« (1993 als Grunge en vogue war), vier parallel abzuspielende Platten (Zaireeka, 1997) und eine besoffen-absurde Komplett...

»Toward The Low Sun«

article_6236_dirtythree_150.jpg Der purste herzbebende Sonnenschein. Nie zuvor funkelte und perlte das australische Instrumental-Trio so vollmundig, positiv, lebensfreudig. Natürlich: Die porösen Klangwelten aus Violine, verwaschener Gitarre und zarter Frickel-Drums sind nach wie vor bewährt wortlose Indie-Rock-Avantgarde. Aber gerade die mitunter brachialen Workout-Ausritte von Warren Ellis Richtung Nick Cave inklusive Bad Seeds, Grinderman und sensationeller Film-Scores und d...

»Always«

article_6233_xiualways_150.jpg Kabinenparty im Taxi zum Klo. Mit zehn Platten in zehn Jahren sind Xiu Xiu zur Chef-Persönlichkeit des Weltschmerz-Pop gewachsen. Wie schon der Vorgänger mit dem lauschigen Titel »Dear God, I Hate Myself« sind die von Teenage Angst durchsetzt gegreinten Synth-Pop-Gassenhauer von fett tanzbarer Königsklasse. Nur die Tendenz zur Selbstverstümmelung in Texten und psychopathologischer Weltwahrnehmung betreibt Band-Köpfchen Jamie Stewart mit einer nie...

»Brand New Towns«

Man könnte meinen, dass das Label Bella Union des ehemaligen Cocteau Twins-Sänger Simon Raymonde seinen Sitz in Denton hat, ist Robert Gomez - der mit Basement Front Records übrigens auch ein eigenes Label betreibt - doch bereits der sechste Act aus dem texanischen Nest«, der bei Bella Union unter Vertrag steht. Doch gefehlt! Offensichtlich ist die ca. 100.000 Einwohner zählende Gemeinde, die fast zur Hälfte aus Studenten besteht, ein guter Nährb...

»Goodbye«

Es ist der Bariton, dieser beschwörende Bariton von John Grant, der auch über die etwas schwächeren Songs des fünften Albums der Czars hinwegträgt. Die vom NME und anderen Teenagerpostillen hochgejubelten Bands wie Travis, Starsailor oder Coldplay, die ihre verlogene Version des Weltschmerzes an ein zunehmend infantileres Publikum verhökern, sollten sich angesichts der Czars ordentlich was schämen! Denn deren monochromatischer Widescreen-Po...

Earth Is Not A Cold Dead Place

Ein Hosanna für Doppelgitarre. Ein Festmahl in Sachen Post-Rock. Ein Name, der sich als Fixstern in die Bibel der Rockgeschichte brennen wird. Dort, wo Mogwai aufgehört haben gut zu sein, nämlich unmittelbar nach ihrem Debütalbum »Young Team«, setzt sich dieses texanische Quartett aus dem Freundesumfeld von American Analog Set fort. Erleuchtete Chimes in Zirkelriffs. Zärtelnd militante Snare-Marschrhythmen als Antreiber vergeistigter Gitarrensch...

Too Late To Die Young

Nachdem ich Departure Lounges rein instrumentalem Beitrag zur »Series Seven«-Serie, der ebenfalls auf Bella Union erschienenen EP »Jetlag Dreams«, noch einiges abgewinnen konnte, lässt mich ihr zweites reguläres Album erschauern. Der markanteste Unterschied zu »Jetlag Dreams« ist im Einsatz von Vocals zu finden - und Gesangsexkurse sollten die Herren Keegan und Anderson, wie diese Aufnahme eindrucksvoll beweist, dann doch lieber sein lassen. Aber...

Jetlag Dreams

All jenen, die »Jetlag Dreams« nach dem ersten Hördurchlauf den Kitsch-Stempel aufdrücken, um die Sache damit als erledigt zu betrachten, sei gesagt: Hierbei handelt es sich um einen Irrtum. Departure Lounge machen Pop. Wunderschönen, in slow-motion aus den Lautsprechern perlenden Pop. Sieben in sich ruhende, melodische, von innen her wärmende Tracks lang. Auf Gesang wird verzichtet, meist dominieren einfache, klare Piano-Läufe; weich eingebettet...

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