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»Peace Trail«

article_8517_neil_young_peace_trail_150.jpg »Peace Trail«, der Auftakt-Song zum gleichnamigen neuen Album von Neil Young, hat noch all die Essenzen, die den Young-Sound ausmachen. Königin darin: Die ausladende Feedback-Gitarre, konterkariert von bemerkenswerten Zeilen wie »I have to take good care when something new is growinʼ«. Neil Young macht sich Notizen zum Weltgeschehen mit Fokus auf den USA und setzt diese in unfertig klingende Songs um. Kongeniale Partner diesmal: Jim Keltner mit p...

»The Monsanto Years«

article_8276_neil-young-monsanto-years_150.jpg Die richtig wahren Großtaten sind von Neil Young nicht mehr zu erwarten. Crazy Horse sind zwar Geschichte, aber das kann einen produktiven Geist nicht davon abhalten seiner Berufung mit so viel Spaß wie möglich nachzugehen. Da lag es nahe, die Kraft der Jugend anzuzapfen und Willie Nelsons Söhne und deren Band einzuladen mit dem Onkel ins wunderschöne alte Teatro Theater zu gehen und die neuen Tiraden gegen multinationale Konzerne einzuspielen. I...

»A Letter Home«

article_7793_neil_young_a_letter_home_150.jpg Günther Schifter hätte seine Freude an dieser Platte gehabt. Jack White steckte Neil Young mit seiner Gitarre in eine Aufnahmebox aus dem Jahr 1947 und heraus kommt natürlich purer krachiger Schellacksound. Young hat Songs ausgesucht, die ihn schon lange begleiten und teilweise sind die Interpretationen berührend wie etwa bei »Changes«, Phil Ochs ebenso großen wie vergessenen Song über Veränderungen . Willie Nelsons »On The Road Again« hätte eine...

»Psychodelic Pill«

article_6665_neil-young-pscyhedelic-pi_150.jpeg Nach einigen durchwachsenen Jahren kehrt Neil Young wieder in den Schoß jener Band zurück, die ihn immer wieder zu Höhenflügen inspiriert hat. Vergessen ist die Schreibblockade, die durch den gesünderen Lebensstil auftrat und auch das Fehlen des langjährigen Produzenten David Biggs wird weggesteckt. Young und Crazy Horse sind auf magische Weise füreinander bestimmt und auch wenn sie sich Neuerungen beharrlich verschließen und frühere Au...

Neil Young - »Living With War«

»There's no mission accomplished here ... Just death to thousands ...Don't want no damned JIHAD ... Don't need no more lies!« Der nunmehrige Grandfather of Grunge, Countryrocker, Soulsinger und Geschichtenerzähler Neil Young hat die Schnauze gestrichen voll von George W. Bush und dessen Regierung. Nach einer kürzlich überstandenen Gehirnoperation und dem viel gelobten, ruhigen Vorjahrswerk »Prairie Wind« wird nun der Gitarrenverstärker auf »Livin...

»Prairie Wind«

Unglaublich, was der alte Young (60) hier wieder liefert! Neil Young hat den Nimbus der 1990er-Jahren, abwechselnd schwache und großartige Alben zu veröffentlichen, abgelegt und schließt »großartig« bei »Harvest« an. Es ist ein Young-Album, wie es sein soll: Erstklassiges Songwriting, das auf die gewohnten musikalischen Wendungen Youngs zurückgreift. Hier das Verharren auf einem Akkord, dort das Driften der Steel-Gitarre in...

Greendale

Neil Young hatte eine Vision: Der Ort Greendale, seine Bewohner und die Geschichten, die diese schreiben. Besonders die Geschichten der Familie Green: Mutter Edith Green, Vater Earl Green, Tochter Sun Green, Cousin Jed Green und natürlich Oma und Opa Green, ja und dann gibt es auch noch den Teufel, der im Gefängnis der Kleinstadt wohnt. In der Folge gibt es noch einen Mord an einen Polizisten, der aber in Greendale auch nichts ändert. Die Idee wa...

»On The Beach«, »American Stars N' Bars«, »Hawks and Doves«, »Re-Ac-Tor«

»It's good to be back«, das ist eine der Youngschen Standardansagen im konzertanten Rahmen. Egal ob das Sinn macht oder nicht. Mit genau denselben Worten schloss der Ex-NME Herausgeber Ian MacDonald seine Rezension des CD-Reissue von »On The Beach« Fast 30 Jahre hat es gedauert, dass vier LPs des Youngschen Oeuvres auf CD erscheinen und somit allgemein zugänglich gemacht wurden. Das Meisterwerk dieser CD-Offensive (das neue Werk »Greendale« ist j...

Are you Passionate?

Eines Samstags erwache ich aus einem tiefen Nachmittags-Schläfchen erst spät in der Nacht. Wie lange, wie weit bin ich weg gewesen? Ich nehme das oberste Album vom Stoß und spiele es ganz laut. Schwer zu sagen, wann und wo, in welchem Jahr und in welcher Welt ich mich wiederfinde und ob's überhaupt darum geht. Ich kenne das Stück, ich habe es vor langer Zeit gehört, vor dem Einschlafen oder in einem anderen Traum. »Well I took you for a wal...

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