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»Painting With«

article_8393_animal_collective_paintin_150.jpg In Zeiten, in denen Meetingräume nach alten Computerspielklassikern benannt werden (wobei ›alt‹ auch meint, dass die Generation Praktikum nichts damit anfangen kann: Wo sind wir um 14:00 Uhr? – In Donkey Kong –Was ist das?) und alles Kunst ist, was sich aus den in Wochenendhochglanzbeilagen diverser Qualitätsmedien gepriesenen Nerd-Gadgets und Gattengeldtäschchen selber basteln lässt, darf man sich über nichts mehr wundern. Man muss vielleicht ei...

»In Colour«

  • Artist: Jamie xx
  • Label: Young Turks/XL
  • skug : 103
article_8189_jamiexx-incolour_150.jpg Ich bin dann in der Früh ein bisschen rumgelaufen, alle Leute waren plötzlich weg, und ich wollte heim, eigentlich. Mir war das dann schon zu viel. In jedem Scheißclub hacken sie sortenrein und todernst ihren Sound runter, die Dubstep- und Jungle-Buben machen ihr Zeug, die Technofritzler ihres, die Spaßbande tanzt eh zu jedem Werbespot. Und niemand legt mehr gut HipHop auf. Das war früher anders. In den 1990ern, als das alles angefangen hat, mit ...

»Das Nation«

article_7700_dyse_150.png Schlagzeug gegen Gitarre, Deutsch gegen Englisch, Stopp gegen Go. DŸSE gegen den Rest der Welt. Das sind zwei gegen eine. Überzahl gewinnt, zu unserem Glück. Präzise gespielt, klug gebrüllt, kenntnisreich mit Pausen durchsetzt und keine Sekunde langweilig, kommt der dritte reguläre Longplayer von Andrej Dietrich und Jarii van Goh daher. Das dynamische Duo aus Dresden streift jedes Lädchen des RockNoisePopPunkMetalHardcoreDub-Kasten, aber nur ein ...

.»Range Of Light«

article_7647_range-of-light-front--sma_150.jpg Gute Güte, die sechste Nummer auf dem zweiten Album des Künstlers heißt »Alpenglow«. Haben wir es hier mit einem veganen Freeclimber mit Red Bull zu Vollmond zu tun? Nicht ganz. Sean Carey ist einerseits Schlagzeuger bei Bon Iver, studierter Jazz-Percussionist und Pianist, und andrerseits schon viel draußen. Er ist mehrmals durch die Sierra Nevada (die John Muir, amerikanischer Naturschützer und Autor des 19. Jahrhunderts »Range of light« nannte,...

»Lost in the Dream«

article_7640_sc310_150.jpg »Schalt das Echo ein Schätzchen, wir spielen Arcade Fire. Ach nein, das sind wir gar nicht. Egal, lassen wir den Hall und die Keyboards, geben wir Springsteen aus den 1980ern dazu, und ich singe ein bisschen wie Neil Young. Dann haben wir etwas nicht radebrechend Originäres, aber schlecht ist es nicht.« Adam Granduciel, nach zweijähriger Tour kraft Erfolg des Vorgängeralbums »Slave Ambient« ermüdeter Mastermind und Oberperfektionist, ...

»Get Back«

article_7609_pinkmountaintops_getback__150.jpg Das war schon was, als wir mit Kassettenrekordern vorm Radio, erinnere dich, nach der Schule ... Die in der Stadt konnten ja die Platten kaufen, aber wir? Und dann der Typ im einzig erträglichen Lokal, der schweigend die Kassette über die Bar geschoben hat. Hm, was war da alles drauf, finsteres 80er Zeug, und Grundlegendes. Ramones, Gang of Four, Clash. Der erste Cave, all das. Mudhoney nicht, seltsam. Stooges auch nicht, klar, das war früher. De...

»s/t«

article_7113_chelsea-light-moving-2013_150.jpg Copy-Paste ist eine weitverbreitete Methode, sich das Leben leichter zu machen. In einem Business- und Finance-Umfeld ist es ein Zeichen von Klugheit. Dumm, dreist und dämlich ist es hingegen, das Prinzip »Ich nehme etwas das schon mal da war, das macht's einfacher« im Akademischen zu verwenden, um Titel mit Arbeiten zu ergattern, von denen gerade das Inhaltsverzeichnis selbst geschrieben ist. Und klar unter jeder Sau sind Menschen, die kluge Wor...

»It's Up To Emma«

article_7108_scout_niblett_its_up_to_e_150.jpg Emma Louise Niblett hatte ein beinhartes Jahr. Es gab Trennungen. Musikalische und Private. Was für Emma nicht schön gewesen sein wird, ist für das künstlerische Alter Ego Scout ein wahrer Segen. Ein neues Album nach drei Jahren, das schwer treibend mit wohldosierten Arschtritten durch eine Tour de Force häuslicher und emotionaler Krisen flucht, das ist Zustandsbewältigung de luxe. Und eine Frau, die eh schon immer voller Schwerkraft Schlagzeug s...

Thurston Moore, Wiener Stadtsaal, 3.8.2012.

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Was macht man, wenn man Teil einer prägenden, stilbildenden und noch dazu einer der außergewöhnlichsten Bands ist, nachdem sich diese aufgelöst hat? Es steht ja jenen Menschen, die ohne Businessplan kraft Kreativität ihre lebens- und existenzschaffenden Grundlagen bildeten, nicht frei, als General Assistant Manager in einer Fastfoodkette zu jobben. Was also tun nach dem Ende? Genau: Weitermachen, mit dem, was man gut kann.

Christy & Emily - Punk vs. Sophisticated, Folk vs. Jazz, Songwriting vs. Klangflächen = avancierte Kammermusik.

article_6160_christyandemilybandfotone_150.jpg Das Duo aus Brooklyn verspricht eine spannende, in Verzückung versetzende Live-Umsetzung. Etwa am Mi., 22. 2. 2012 in der Wiener Fluc-Wanne.

»Vasistas«

article_6013_konkord057_mopedrock_fron_150.jpg Alors. Das Französische ist wahrlich nicht die ursprüngliche Sprache des Rock'n?Roll. Das Französische ist die Sprache von schwierigen Schwarz-Weiß Filmen, hübschen Märchen, arroganten Kellnern, Weltphilosophen und SchülerInnen aus Hietzing. Wer hierzulande französisch spricht, steht schwer im Verdacht, für den ehestbaldigen Eintritt in den Verwaltungsapparat der EU oder die geheizten Büros des diplomatischen Dienstes bereit zu sein. Wer hie...

»New Musketeers«

article_5759_adlmu_150.jpg Neue Helden braucht das Land. Und dass ausgerechnet ADLL antreten, uns welche zu präsentieren, gibt mehr Hoffnung als erwartet. Wenn Üsterreichs ernsthafteste Indieband, der das Schildchen »Erwachsenenpop « so schön neben die Krawatte gepinnt wurde, einen Tick genießbarer wird, sollte das mindestens zu großer Freude führen. Erwartungsgemäß nicht bei allen. Die CD sei noch immer unzugänglich, überhaupt sei das alles so unangene...

»EXPO86«

article_5726_wolfparade_150.jpg Gute Freunde gehen durch dick und dünn, und solche, die das schon seit Kindheitstagen sind, geben das Räuber-und-Gendarm-Spiel lang nicht auf: Spencer und Dan werden solche Freunde gewesen sein: zusammengerauft, weil es niemand anderen in der selben Straße gab, und in Kontakt geblieben, weil folglich niemand die verschwörerischen Codes von früher verstand.  Das würde auch erklären, dass die Writing Credits so brav im Booklet angegeben s...

»Hello To Loneliness/Just Another Day In My Head«

article_5729_tvbuddhas_150.jpg Leicht hat man's nicht, als israelische Garagenrockband mit einem Tourplan, der sich gewaschen hat, und einer Geschichte, die voller Niederlagen glänzt: die erste US Tour der drei war derart desaströs, dass das dabei entstandene filmische Tagebuch »Band In The Modern World« eher als therapeutische Traumabewältigung wirkt, denn als eine fröhliche »The Beginning Of«-Dokumentation. Am zu hohen Anspruch wird's nicht gelegen haben, das Ehepaar Mickey ...

»Dirty Thing«

article_5704_telekinesis_150.jpg Ein singender Schlagzeuger, dessen Debüt durchaus gefiel, bringt nun eine EP mit fünf Songs, davon zwei neu, einer gebraucht, und zwei gecovert. Das Ganze erscheint digital im August, und physisch Anfang Oktober. Alles selbstgemacht, wird beteuert, zuhause mit dem grottenschlechten Mikro des MacBook, als Hommage auf die Lo-Fi-Kultur. Ja, wow! Als Student des Liverpool Instititute for Performing Arts von Paul McCartney unterrichtet, sollte es eine...

Kill them with kindness

article_5892_scott1_150.jpg Scott Matthew, New Yorks liebster Australier, verehrt in Europa und verkannt in den USA, hat ein neues Album herausgebracht. Ein viel fröhlicheres, sagt er, eines bei dem er tapferer war als zuvor. Er traut sich mehr, steht zu seiner Stimme, und zu sich selbst. Aber war das je anders?

»Tao Of The Dead«

article_5399_tao_150.jpg Fantastisch bombastisch, Teil VII. Jason Reece und Conrad Keely, befreundet seit Kindheitstagen, geben das Heft nicht gerne aus der Hand, wie auch, es ist zigtausende Seiten stark. Keely der Zeichner, belesene, feingeistige Bonvinant, und Reece, der partymachende Schweinerocker, haben abgespeckt, was das Personal betrifft, aber nicht im geringsten bei der Dichte und Schwere ihres siebten Studioalbums. Zurück zum Indie wird als Parole ausgegeben, ...

»The Vibration Of Nothing«

  • Artist: The Tibby Vaughan
  • Label: Little Teddy Recordings/Hoanzl
  • skug : 86
article_5374_thevibrationofnothing_150.jpg Streunende Katzen nehmen was sie kriegen und alles dazu in Kauf. Ruhmlos und ungelernt durchs Leben fristen, sich von anderen aushalten lassen, und zugleich herzlich auf die Hand scheißen, die einen füttert: Das ist die Kunst der Angstlosen. Aufs erste Hören möchte man The Tibby Vaughan, vier Streuner aus - ausgerechnet - München, aber tatsächlich ob des schiefen Gemautzes eine über den Schädel hauen. Oder zumindest einen Blumentopf in Richt...

Verzahnt, verwurzelt, verwachsen?

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Zwei Tage von sechsen zum Donaufestival 2011 in Krems, das sich »Nodes, Roots & Shoots« als Motto auserkoren hat.



fotocredits: www.donaufestival.at

»To Disappear Doesn't Mean To Run Away«

article_5278_bernhardeder_150.jpg Eine Stimme wie der junge Christof Kurzmann, der Mut zu Kitsch und Musical-Hymnen, viel Erfahrung im Genre, und nun das dritte Soloalbum. Das ist schon was. Zarte melancholische Lieder, gut arrangiert und mit klar definiertem Ziel umgesetzt. Keine Frage, Bernhard Eder wird's weit bringen. Die Singer/Songwriter-Welt strotzt allerdings vor Querverweisen und Referenzen, und strapaziert alte Vorbilder und designierte Stile aufs immer wieder Neue. Wol...

»Astronaut«

  • Artist: Effi
  • Label: The Arcadia Agency/Hoanzl
  • skug : 86
article_5251_07-effi-mars_150.jpg Der Tag an dem sie in Graz entdeckt haben, dass Musik nicht nur aus Jazz besteht, sei alsbaldigst als schulfrei für die ganze Steiermark eingeführt. Denn seitdem darf einer wie Thomas Petritsch auch ernsthaft etwas machen. Als künstlerkollektivierter Literaturstudent mit entspanntem Hang zum DIY hat der Elektroniker Dauerplay auf FM4 und viele gute Resonanz in Blatt und Netz diversester Fachmagazine. Das ist gut so, denn viel Spielfreude und geko...

»Dirty Words And Dirty Sex«

article_5250_pollywogs_150.jpg Dreckiges zu sprechen und zu tun, ist mal eine Ansage, die gefällt. Kommt sie von einer deutschen »the« Band, möchte die Hoffnung auf Explizites in der uns nächsten Fremdsprache keimen, aber nope: »We speak english. We play guitar, drums, bass and sound like one million other upcoming ??the?? bands«. Was bitteschön kein Schaden nicht ist. Kölner haben ja oft eine instinktive Nähe zum Punk, die durch muss, auch wenn ein Werbespot-Song für Lätta un...

»Loose Control«

  • Artist: Git Some
  • Label: Alternative Tentacles/Cargo Records
article_5196_git_some_loose_control_150.jpg Männer mit Bärten schütteln ihr Haar für dich! Endlich! Lass dich gehen und alles raus, was dir stinkt. Dass das einiges ist, spürst du jeden Tag, wenn du diesen Knoten im Hals hast. Sie froh, dass es harte Knechte gibt, die den für dich brüllenderweise lösen. Du musst das nicht tun, es sind gute Zeiten für Stellvertreterkriege, es sind gute Zeiten für zu viele Häuptlinge und zuwenig Indianer. Delegiere die Scheiße, die du schluckst, an eine...

»Bubblegum«

article_5168_clinic_»bubblegum«_150.jpg Die vier Liverpooler haben ein Faible für OP-Masken, Uniformen und einförmige Verkleidung. Wenn jemand Gleichklang vermitteln will, ist das eine akzeptable Art. Und es passt zum hochlieblichen sechsten Studioalbum. Mit 1970er-Lounge-Sounds und üppiger Instrumentierung, die die finanziell gut gesicherte Produktion unangenehm spürbar macht, geht der Weg über weniger psychedelischen, dunklen Pop, direkt Richtung croonende Eleganz. Das ist nicht zwan...

There Is No Enemy

  • Artist: Built To Spill
  • Label: ATP Recordings/Bounce
Nie so gut wie Grandaddy und nie so berühmt wie Modest Mouse, einfach nicht so richtig outstanding, und das nun auch schon seit über zwanzig Jahren. Was treibt Doug Martsch nur an, immer wieder weiter machen? Wohl nichts anderes gelernt, ha, aber dass sich Hartnäckigkeit nicht bezahlt macht sollte gerade er am besten wissen. Das neunte Album wieder mit den alten Wegbegleitern einzuspielen muss jedenfalls artig anstrengend gewesen s...

The Winter Of Mixed Drinks

Verzweifelte Männer, wer liebt sie nicht! Noch dazu wenn sie bärtige Schotten sind, und aus den bösen Tiefschlägen des Lebens statt tranigem Herrengejammer spaßiges Bubenjubeln machen. Ja verdammich tut das gut! Die Brüder Hutchinson und drei andere haben dem Indie die Fröhlichkeit zurück erobert, endlich. Fußballhymnen like, mit Geklatsche und Gitarre, mit Background Wuhuuus und Frontpredigt, passt ...

In Never Out

  • Artist: PG.LOST
  • Label: BlackStar Foundation/Cargo
Endlich. Wieder. Das Beunruhigende der Wiederholung, die grausame Redundanz des immer selben Geräusches, die uns seit den Horrorfilmen unserer Kindheit den Muskeltonus unmerklich anspannt, unsere Aufmerksamkeit fokussiert auf das was da kommt. Und kommen wird was. »Ping ... ping ... ping« ja, da schleicht etwas unmerklich herum, und wird angreifen. Bloß von wo? Vom Klavier ist noch keiner hochgesprungen, vom malerischen Sou...

We Built A Fire

  • Artist: Seabear
  • Label: Morr Music/Indigo
Der Seebär ist ja ein eher schwerfälliges Tier, das gerne liegt und balzt. Ohne überzeugende Eleganz an Land und unter Wasser, und seit den Siebzigern von Naturfilmern aus aller Welt wegen der spektakulären Bullenkämpfe verfolgt, hat der Säuger erfreulicherweise keinerlei Gemeinsamkeiten mit der gleichnamigen Band. Die sieben Isländer rund um Gründer Sindri Snær Sigfússon stehen im Gegenteil für leich...

Donaufestival Krems 2010, Failed Revolutions, Part 1

Krems ist immer anders, aber nie so toll wie zu Beginn. Oder: Unterwegs im Festivalwahn. Insgeheime Betrachtungen.

Find A Place to Be Safe

Name der Band und Titel des Albums ergeben eine apokalyptische wenn-dann-Folge, die, wäre sie schlecht programmiert, ins endlose Auf und Ab, Freude und Frust, Oben und Unten unseres ... Lebens ... mündete. Ob und wie der Loop endet, lassen die geschulten Postrocker Chris Burda und Matthew Jason im Großen und Ganzen offen. Emsig bauen sie für das instrumentale Kopfkino monumentale Soundwalls gegen zirpende Ruhepausen, sind dabei weniger krach...

»Upbeat Love«

  • Artist: Threatmantics
  • Label: Domino/Hoanzl
article_4753_upbeat_150.jpg Seltsam sind die drei Herren aus Cardiff, Süd-Wales schon. Beim gegenseitigen Haarelassen fiel der Beschluss, die Band zu formieren. Den Bass macht die Gitarre, den Lead die Geige. Der am Schlagzeug bedient zugleich die Keyboards, was das reduzierte Bumm-Zack- Spiel erklärt, und, Teufel auch, früher wurde walisisch gesungen. Die Assoziation sagt: Bärte! Folk-Rock! Schunkel! Die Platte sagt: Stimmt! Beinahe! Fast! Bei aller Seel' will et...

»Che Bella La Vita«

Norbert Rier, Sänger und Frontmann der Kastelruther Spatzen, spricht vor dem Konzert in der Wiener Stadthalle bedacht und ruhig über Fans, Konzerte, Heimat und Musik. Ein bisschen müde wirkt er, aber konzentriert und offen. skug #79

Explosions in The Sky - Flex, 25.05.2008

Das Schöne, das Wahre und die Tiere.

»Come Into My House«

  • Artist: No Kids
  • Label: Tomlab
Mit Klavier, Geige und Fagott (Jesus!) beginnt ein traurig Lied, hoch erklingt zart eine Jungenstimme ... Gute Güte, ist das hier etwa Patrick Wolf? Ah, nein, No Kids kommen aus Vancouver und sind relativ unberührt von jeglichem Wunderkind-Hype. Unterbrochene Songstruktur, Chorgesang und Einsatz allerlei Flöten erinnern eher an Architecture in Helsinki, allerdings ist das Trio Julia Chirka, Justin Kellam und Sänger Nick Krgovich mulitinstrumentel...

»Rent An Angel« des Tanzquartier Wien: 3.-22.12.2007

Engel, die himmlischen Wesen, seien ja immer und zu jeder Zeit unter uns, meinen manche.

Zombie Ghost Train, Rezurex - 19.07.2007, Arena Wien

Im Musikantenstadl für die eigene Szene

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skug empfiehlt


Fri 10.03.2017 : [~2.4.] valeska gert – gesicht - körper - bewegung | filmarchiv austria kino kultur haus | wien

Tue 14.03.2017 20:00: [~29.4.] frotzler-fragmente | schauspielhaus | vienna

Fri 31.03.2017 22:00: the godfathers | chelsea | vienna

Sat 01.04.2017 20:30: foxing | chelsea | vienna

Sun 02.04.2017 20:30: steve coleman reflex trio | porgy&bess | vienna


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