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La Passe: M

  • skug : 71
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Mitnichten meint mein mühseliges Murmeln Melancholie mit Müßiggang, mehr malt mein mathematisches Modell mindestens millionenfach Mut mit Maßlosigkeit. Mit mir: M.

»Gang Of Losers«

  • Artist: The Dears
  • Label: Bella Union/RTD/Cooperative/Edel
  • skug : 68
Die britischste kanadische Band, The Dears aus Montreal, wollen es wissen. Nach einem mittelschweren Meisterwerk, wie es ihr Zweitling »No Cities Left« definitiv war, will man endlich die Zügel gänzlich loslassen. Nicht nur hat man (spät aber doch, und ausgerechnet in England) gesehen, dass dieses geronnene Klischee an wunderbarem Indie-Pathos-Pop sogar chartstauglich ist, sondern auch ein Gefühl dafür entwickelt, wie weit man sich noch aus ...

Das Frequency naht

Wie jedes Jahr ladet FM4 mit etlichen berufsjugendlichen Sponsoren zum mittlerweile recht groß gewordenen Frequency am Salzburgring. Heuer darf man das Line Up sogar wirklich ernsthaft genauer unter die Lupe nehmen.

»You In Reverse«

Da hat sich wer Zeit gelassen. Ganze fünf Jahre sind seit der mauen Stagnation von »Ancient Melodies of The Future« vergangen. BTS haben ihre Rolle als Indierock-Könige der ausgehenden 90er schon lange hinter sich gelassen, Doug Martsch hat eine sehr gute Solo-Platte (»Now You Now«) gemacht und kehrt nun mit BTS zurück, als ob sich seither keine Franz Ferdinand- und Strokes-Revolutionen in der Indie-Hype-Ecke getan hätten. »You In Reverse«. ...

»Old World Undergound, Where Are You Now?«

  • Artist: Metric
  • Label: Last Gang/Unter Schafen/Al!ve/Edel
Okay, Leute. Metrics neues Album »Live It Out« rockt. Sumpfig, knöchrig, brüchig, etwas eigenartig und alles in allem fast fantastisch. Aber eben nur fast. Allen »Blutleer!«-Rufen möchte ich entgegnen: »Old World Undergound!«. Hier wird's fantastisch. »Old World...« ist der Vorgänger von »Live It Out«, und das offizielle Debüt von Metric. Die Synthpop-Debakel am Anfang vergessen wir mal - weil es Metric auch tun. Was aber auf »Old World...« ...

Final Fantasy - 19.05.2006, Szene Wien

Er ist angekommen. Vor einer fast vollen Szene Wien zelebrierte ein enorm wichtiges Talent sein zweites Album. Der Erfolg sei ihm gegönnt.

Xiu Xiu - 14.05.2006, Chelsea

Auch sein dritter Auftritt in Österreich erwirkte immer wieder Staunen, Entsetzen und Verzweiflung. 40 Minuten Jamie Stewart sind genug.

The New Pornographers - 11.05.2006, Szene Wien

  • Artist: The New Pornographers
Um auch hier endlich ihr famoses drittes Album »Twin Cinema« abzufeiern haben die New Pornographers gute Laune und eine schlicht großartig ausgelassene Bühnenperformance mitgebracht. If you got any energy left ... use it tonight!

Das Gravity-Festival im Planet Music

Als neues Festival hat man's nie leicht. Umso beachtlicher war das Line-Up des neuen Gravity-Festivals im Planet-Music. Soundtechnische Schwierigkeiten und teilweise recht mangelndes Publikumsinteresse konnten aber nicht verhindern, dass ein paar Bands ein paar verdammt wichtige Konzerte gegeben haben.

Peaches/Architecture In Helsinki @ Donaufestival 2006

Bei der vielschichtigen Bandbreite an Bands, die heuer wieder in Krems und Korneuburg zu Gast waren, gab es zwei Erstauftritte die sicher noch eine Zeitlang für Gesprächsstoff sorgen werden.

Sophia + Vito - 25.04.2006, B72 Wien

  • Artist: Sophia
Ich habe Robin Proper-Sheppard bisher dreimal live gesehen. Aber noch nie so.

Ms. John Soda - 18.04.2006, WUK

Wenn Indietronica sich dem Songwriting (und großem Pop) nähert, kann das live von Dancepunk bis Postrock pendeln. Wer hätte das gedacht.

Stars + The Most Serene Republic - 17.04.2006, Szene Wien

Canada is where the magic happens. Even in Vienna.

Emir Kusturica & The No Smoking Orchestra - 11.04.2006, WUK

»This concert is dedicated to the victory of Prodi and the defeat of Berlusconi!« sprach er mit Roten Stern am Hut und Che am Shirt.

Adam Green - 02.04.006, Gasometer

  • Artist: Adam Green
Dass der Wirrkopf mit seinem mittlerweile vierten Album »Jacket Full Of Danger« niemandem noch was beweisen muss, war von Anfang an klar. Dass seine Konzerte bei all seinem oftmals am Rande des erträglichen Egos trotzdem noch so gut funktionieren und Spaß machen, war aber gut zu wissen.

Sperrstunde/Closing Time - Naked Lunch & Thomas Woschitz, 21.03.2006, Szene Wien

Als »Sperrstunde« Premiere hatte, beim Donaufestival 05, war das Publikum sofort gefangen. Nach einigen erfolgreichen Filmfestivalauftritten ist das Projekt um Österreichs einzig wahre Indie-Melancholiker Naked Lunch und ihren Langzeitpartnerregisseur Thomas Woschitz in ein Stadium gelangt, wo eine volle Szene Wien schlichtweg begeistert ist.

31 Knots - 20.03.2006, Chelsea Wien

  • Artist: 31 Knots
Ein erfrischend nervöses Bündel sind sie, die 31 Knots aus Portland. Eine Band, die schon in diversen Ankündigungen (von Immergutaufreisen, bis hin als Vorband von Q And Not U) aufgetaucht ist, aber mir erst jetzt persönlich beweisen konnte, wie spaßig so ein ausgeflippter Abend mit ihnen sein kann.

Tomte - 15.03.2006, Flex Wien

Wer weiß schon, was schief gehen kann bei einem Tomte-Gig. Ich wusste es nicht, und bin auch jetzt, Tage nach ihrem erneuten Wienbesuch im Flex noch ratlos darüber, warum es denn nun eigentlich nicht klappen wollte mit uns.

Jens Friebe - 22.02.2006, B72 Wien

  • Artist: Jens Friebe
Du bist nie allein. Bei Jens Friebe-Gigs erst recht nicht. Dafür sind die Bilder von Vertrauen und Selbstachtung, Leidenschaft und Augenzwinkern zu präsent. Und Bilder - das weiß der junge Mann - können die wichtigsten Freunde sein.

Death Cab For Cutie (DCFC) - 17.02.2006, Arena Wien

  • Artist: Death Cab for Cutie
Gespaltene Gefühle, irgendwo zwischen »Ich sehe gerade eine der wichtigsten Bands unsere Tage am Zenit.« und »Worauf sind die denn?« dominierten den Gig weitestgehend. Bis zum Ende. Dort verschmolzen sie dann zu einem der unfassbarsten Konzertmomente, die Indie zur Zeit so bieten kann.

»The Weight Is A Gift«

  • Artist: Nada Surf
  • Label: V2/City Slang/Edel
Eine Band, die soviel schwere Zeiten durchgemacht hat, muss auch mal zu dem Punkt kommen, einzusehen, dass das Gewicht auf den Schultern, das einen so lange beschwert hat, auch stark gemacht hat. Aber selten hat es so unpeinlich geklungen, wie bei Nada Surf. Und da braucht man sich auch gar nicht zu sehr in der Geschichte der Band (Mitte/Ende der 90er als das »nächste Ding nach Grunge« gehandelt, inklusive totgespieltem Hit »Popular«, dann P...

»Live It Out«

  • Artist: Metric
  • Label: Last Gang Records
Als ob Emily Haines mit ihrer Stimme nicht schon das heurige Broken Social Scene-Meisterwerk genug beglückt hat, bringt ihre eigene kleine Band nun auch ein neues Album raus. Metric sind mehr oder weniger für die Gründung von Last Gang verantwortlich, wo wir von heuer schon den DFA79-Rock gescheuert bekommen haben. Metric fingen irgendwann im Kautschuk-Synth-Pop an (etwas schlechter als die vergleichbaren Stars-Anfänge), leugnen selbigen heu...

»Rückblende«

  • Artist: Kontext
  • Label: PG Records
»contextus = verflochten, fortlaufend« sagt das Lateinbuch. Nicht nur ist »Kontext« einer der schwierigsten und interessantesten Begriffe der derzeitigen sprachwissenschaftlichen Forschung, er steht auch für ein Konzept, das so alt und mystisch wie das Wort selbst ist. Damit sich immer auszukennen scheint unmöglich. Was natürlich auch was mit Rückblenden, (einem zeitlichen Kontext) zu tun hat: Was hinter uns ist, ist jenes, das zerstört und...

»Feeding The Machine«

  • Artist: X-Wife
  • Label: White Label Music/Hoanzl
Nix da mit Metaphysik. Hier wird heiß gekocht, was heiß verbraten werden will. Portugiesischer Disco-Punkrock mit Anleihen an alles was es aus der Ecke in den letzten Jahren gab. Wer also weder von Peaches noch von DFA79, weder von The Rapture noch von LCD Soundsystem bisher genug hatte, wird sich X-Wife reinziehen müssen. Wenn's geht, am Dancefloor oder Live. Dafür wurde die Mucke schließlich geschrieben. Vielleicht sol...

»Von Wegen«

  • Artist: Muff Potter
  • Label: Huck's Plattenkiste/Universal
Roaaaaar! Da will der deutsche Punkrock noch mal so richtig aufjaulen! Sind Muff Potter vielleicht ihrer Geschichte nach doch eine nicht uninteressante Band gewesen sind wir hier bei dem Punkt, der sich »Uninspiriertheit« nennt. Mag es stellenweise, was die Texte anbelangt, noch so witzig sein (»Das ist dein Zuhause, deine Familie, du wurdest hier geboren, und du fragst dich »Was außer meiner Kindheit habe ich zum Teufel hier ve...

»The Constant Lover«

  • Artist: Magneta Lane
  • Label: Paper Bag Records/Cargo/Ixthuluh
20 Minuten kanadischer Indierock aus 19-jähriger Feder. Die drei Damen von Magneta Lane gründeten sich nach einem Backstageplausch bei einem Libertines-Gig, verwurschteln Sonic Youth, Yeah Yeah Yeahs und hastdunichtgesehen und sind dabei erfrischend selbstbewusst. Zwar hält diese erste EP trotz der kurzen Distanz stellenweise einen zu langen Atem, was die Songs oft langwierig und auch nicht selten langweilig wirken lässt, aber für gute Unte...

»Unausgesprochen«

  • Artist: Annett Lousian
  • Label: Sony
Das Album atmet, doch doch. Annett Lousian atmet. Sie atmet Jazz, Chansons, was sie halt selber sehr gerne hört. Das zweite Album ist insofern persönlicher, aber auch absurder. Produzent und Texter Frank Ramond scheint ein fruchtbares, kreatives Katz-und-Maus-Spiel mit Annetts Stimme zu treiben, die Songs sind hier reiner Ozean, reiner Verwebungsmechanismus. Annett droht nicht nur hin und wieder unterzugehen, sie stellt auch mit der wunderb...

»All Roads To Fault«

  • Artist: YourCodeNameIs:Milo
  • Label: Fiction/Polydor/Universal
Rumms, da will der Brit-Core mal so richtig aus allen Ohren quillen! YourCodeNameIs:Milo belegen mit ihrem Debüt-Minialbum, was man noch kondensieren kann, um Hardcore knackiger zu machen. Das von Steve Albini 2003 produzierte 25-minütige Monster soll YCNI:M zur ersten Band gemacht haben, der John Peel eine Session widmete, obwohl sie nur ein Demo eingeschickt hat. Tatsächlich ist es so unfad wie At The Drive-In, so bescheuert wie die beste...

»The Sound Of My Guitar« EP

  • Artist: Werle & Stankowski
  • Label: Jakarta Records/Haute Areal/Cargo
Wer Werle & Stankowski letztens im Vorprogramm der faden Timid Tiger gesehen hat, der hat gemerkt, dass denen alles ziemlich unbeschwert gelingt, was sie sich vornehmen. Barfüßig wird hier Electrofolk mit deutschen und/oder englischen Texten praktiziert, Typen mit unbeschwertem Lachen sind das; nach Lagerfeuergitarre vs. Drum'n'Bass, dahinschmelzendem Songwriting vs. industrielle Drones klingt es. Alles locker und gut. Umso beacht...

»Hi-Fi High Lights Down Low«

  • Artist: Lodger
  • Label: Onomato-Pop/Cargo/Ixthuluh
Eine Band, die mehr durch ihre (blöden, aber tollen) Videos berühmt ist, denn durch ihre Songs? Scheint so, die Filmpreise für Animationsfilme für die Videos zu »I Love Death« und »Doorstep« ließen z.B. in drei Monaten zwei Million Menschen auf www.lodger.tv gucken. Bei einer Band ohne Debütalbum. Äh?! Kann ruhig sein, dass man da dann ein geschmackliches Ungetüm an berauschendem Hype- und Visualisationspotenzial erwartet, und - ...

The Go! Team - 06.12.2005 Flex Wien

  • Artist: The Go! Team
Wer glaubt heute noch an den Irrsinn, dass Rock als Tanzmusik funktioniert? Ich bis gestern auch nicht.

Broken Social Scene - 01.12.2005 Szene Wien

Zu zehnt wurde das neue BSS-Album in einer fast vollen Szene Wien präsentiert. Voller Überraschungen, wahnsinniger Momente und unbändigem Spaß an der Sache.

Nada Surf - 28.11.2005 Arena Wien

Nada Surf-Gigs sind wie Sterne-Gigs: Am Ende hast du zwei Stunden nur Hits gehört, und dir fallen immer noch x Stücke ein, die gefehlt haben. Weil es eben so Bands gibt, die zu viele Hits schreiben.

Maritime - 26.11.2005, Flex Wien

  • Artist: Maritime
Auch Schneeballschlachten können langweilig werden.

The Frames - 21.11.2005 Flex

Stop and Go. Sympathie und Verwunderung. Exzess und Romantik.

Paul Armfield & The Four Good Reasons - 09.11.05, B72

  • Artist: Paul Armfield
Wie schon bei seinem ersten Gastspiel in Wien vor einem Jahr war das nicht sehr zahlreiche Publikum am Ende doch voll und ganz dem Charme und diesem wunderbar düsteren Folk des Herrn Armfield völlig verfallen. Die Isle of Wight zu Gast in Wien.

Final Fantasy - 11.10.2005, rhiz Wien

Wie bringt man Arcade Fire, Von Spar, Hidden Cameras, Bloc Party und Joanna Newsom unter einen Hut? Mit einer Violine, einer Stimme, einem Sampler und einer Prise Schlagzeug.

Picknick am Wegesrand - 29.09.2005 im Palais Donaustadt

Zum Abschluss war das Wetter am schlechtesten, klar. Aber das Programm vermutlich am tollsten. Das Picknick am Wegesrand hinterließ am letzten Abend mit Sicherheit ein Gefühl des Vermissens. Wie denn auch nicht, wenn Gustav, United Movement, Miss Hawaii, Hans Platzgumer, 1Bomb1Target oder Daniel Mölksmith aufspielen.

Picknick am Wegesrand - 22.09.2005 im Palais Donaustadt

Offener Raum bzw. die Möglichkeit, Kunst im selbigen darzustellen, ist das vorwiegende Thema des thatercombinats. Das Picknick am Wegesrand soll die vielschichtige Auseinandersetzung damit auf der musikalischen Front der österreichischen Musikszene erforschen und weitertreiben. Der dritte Termin wurde u.a. mit Thilges3, Fritz Ostermayer, Patrick Pulsinger, NSA oder dieb13 zu einem richtigen Highlight der Reihe.

Timid Tiger + Werle & Stankowski - 05.10.2005, B72 Wien

  • Artist: Timid Tiger | Werle & Stankowski
Es kann nie genug Bands geben, die ein »Tiger« im Namen haben. Meistens kommt dabei etwas Gutes raus, nehmen wir nur einmal Tigerbeat oder die Tiger Tunes. Der Tiger steht nicht umsonst für Gefahr, wilde Ausgelassenheit und Instinktverlass. Doch was passiert, wenn der Tiger auf einmal schüchtern, also timid, wird?

Washington - 04.10.2005, Chelsea Wien

  • Artist: Washington
Jenseits des Polarkreises, im hohen Norwegen, zogen vier Jungs aus, um mit ihrer melancholischen Gitarrenmusik Schwerfälligkeit in ihrer pursten Form einzufangen. Still und nachdenklich war der Abend trotzdem nicht immer.

John Wayne Shot Me + Saint Thomas - 03.10.2005, Chelsea Wien

  • Artist: John Wayne Shot Me | Saint Thomas
Holland und Norwegen wurden quasi notgedrungen aufgrund der Schließung des Couchuc zu einem wunderbaren Abend zusammengewürfelt. Indie Rock meets Indie Country, mit viel Spaß und noch mehr Ausgelassenheit.

The Robocop Kraus - 25.09.2005 B72 Wien

Ganz gleich, ob nun auf Platte belanglos, oder schlichtweg als Konzept uninteressant - The Robocop Kraus aus Nürnberg schaffen es immer wieder gerade live eindrucksvoll Münder offen stehen zu lassen. Stilvoll, himmelschreiend und orgiastisch.

»We Are Monster«

  • Artist: Isolée
  • Label: Playhouse/Neuton/Rough Trade/Soul Seduction
Säuselnde Soul- und Funk-Computer wetteifern um die Gunst des Mannes an den Reglern. Wenn »We Are Monster« läuft, hat man wirklich das Gefühl, dass die Maschine um die Aufmerksamkeit des Produzenten lechzt. Rajko Müller hat sich fünf Jahre lang zurückgezogen nach seinem den House in den Grundfesten erschütternden Debüt »Rest«. Vielleicht weil er nicht so schnell, und nicht in dieser Zeit ein Superstar der deutschen Elektronik-Szene werden w...

The Walkabouts - 18.09.2005, WUK

Dass die Walkabouts aus Seattle mit ihrer über 20-jährigen Bandgeschichte stilprägend für Americana/Alternativen Country waren, hindert sie nicht daran, noch heute relevante Alben wie »Acetylene« aufzunehmen. Zu Gast im WUK bewiesen die Songs zeitlosen Charakter und die Band Sympathie en grande. »Fuck Your Fear«!

The Robocop Kraus - Seele essen Angst auf

Wenn Bands alles richtig machen und die großen Festival-Bühnen erobern, trotzdem jedoch jeden noch so kleinen Club mit ihren Superlativen, mit ihrer Energie und mit ihrem Drang erreichen, dann heißt das, dass die Maschine »Rock« begriffen und ausgetrickst wurde. Aber wenn dann auch noch so eine Platte wie »They Think They Are The Robocop Kraus!« daherkommt, dann ist es verdächtig. Verdächtig gut.

Bonnie »Prince« Billy - 11.08.2005, WUK

Als Will Oldham die Bühne betrat, schien die an sich vorhandene Hitze im Saal förmlich zu explodieren. Aber von nun an hieß sie »Wärme«.

Ottensheim Openair - 01. + 02. 07. 2005

Trotz unangenehmen Wetters fand sich im Örtchen Ottensheim bei Linz eine kleine Gemeinde an Festival-Freunden zusammen, um dem mittlerweile zehnten Ottensheim Openair beizuwohnen. Entschädigt wurde das bisschen Regen durch das tolle LineUp und die fantastisch entspannte Atmosphäre.

Von Spar - 16. 06. 2005 B72 Wien

Der Vergleich zum »Müllhaufen der Geschichte« ist kein schlechter. Von Spar sind retrodiskursive Poprocker, die Disco in Punk, Kopf in Bein und Schmelztiegel in Arschtritt überführen, ohne auch nur eine dieser Ingredienzien in ihrer ursprünglichen, »gesunden« Verfassung zu lassen. Krank ist die Welt ja sowieso. Und Geschichte wird nun mal gemacht.

Nine Inch Nails - 14.06.2005 Arena Wien

  • Artist: Nine Inch Nails
Trent Reznor als kleiner großer Showmaster, Druckkochtopf, Rebell des schlechten Geschmacks und ausgeruhter Seelensucher dirigierte seine Nine Inch Nails vor einer ausverkauften Arena in kontrollierten Wahnsinn. Sollte man mal erlebt haben.

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